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Inaktivitätsathrophie Quadriceps


riamichel

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Geschrieben

Ich habe einen Patienten, 14 J., Im Januar Patella luxation, dadurch jetzt Inaktivitätsathrophie im li. Quadriceps. Er ist wohl schon länger in Behandlung, und hat schon ziemlich viel durch. Ich bin jetzt in meinem ersten Praktikum und weiß nicht wirklich was ich mit ihm anfangen soll. Er kann schon wirklich viel. Ziel ist eigentlich eher Hypertrophie. Ich würde auch gern Übungen für Stabilisation/Koordination machen, da er Handball spielt und bald wieder ins Training einsteigen möchte. Wäre super wenn mir vielleicht Jemand bei einer Übungsauswahl helfen kann. Ich möchte mit ihm schon eher funktionelle Übungen machen und nicht einfach mit Gewichtsmanschetten arbeiten, nur dafür fehlt mir bisher noch die Kreativität. Bin für alle Vorschläge offen, danke. Liebe Grüße, Ria, 17


Geschrieben

arbeite mit Bridging und und lass die Füße auf einem Kreisel stabilisieren.da er Handballer ist geh mit ihm in Schritt- Stellung und werfe ihm Bälle zu ggf kannst du es mit einer labilen Unterlage steigern.könntest auch davor od. danach noch TENS machen zur Stimulation. viel glück bin im 2. Praktikum und wird nicht leichter :D

Geschrieben

Super, mittlerweile habe ich auch einen ungefähren Fahrplan, danke. Haha, na du machst mir ja Mut, dachte es kann jetzt nur noch besser werden :D

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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