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Motivationstief


cereza

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Geschrieben

Liebe Foris,

ich bin einem Motivationstief! Ich mache jeden Tag dasselbe, Manuelle Therapien, Manuelle Therapien, Manuelle Therapien bis zum Umfallen... Rücken, Rücken, Rücken. Ab und zu mal eine Lymphdrainage oder Krankengymnastik- das Bild ist immer das gleiche- Rücken. Wenn ich Glück habe, kommt mal eine verletzte Hand oder ein Fuß...Langweilig.
Mit meinen Kollegen verstehe ich mich gut, die Patienten mögen mich, mein Verdienst ist prima. Nur meine momentane Tätigkeit an sich finde ich langweilig, stagnierend, fördert mich nicht.... Wenn ich daran denke, dass ich gleich wieder 7 Stunden lang das Gleiche mache... :-( Ich möchte mich hin zur Kinderphysiotherapie orientieren, aber wie motiviere ich mich bis dahin? Der BobathKurs beginnt erst 2014....


Geschrieben

wie ists denn wenn du mal dir Buch schnappst mit neuen Ideen und Ansätzen (z,b. aus der osteopathie oder craniosacral...) und das mal direkt austestet. was neues machst, statt dem alten trott.
neue techniken, neue ideen etc...
mache ich bei meinen leuten auch, faszientechniken testen,erfühlen, die ich nur ausm buch habe, aber die idee/das gesamtkonzept einfach neu und gut finde... :)
mal was anders machen!!

Geschrieben

Hallo,
ich glaube, dass solche Tiefen ab und zu auch ihre guten Seiten haben. Vielleicht geben sie Gelegenheit zum Nachdenken über sich und die eigenen Ziele!?
Als ich noch Masseur war, ging es mir ähnlich. Vier Massagen pro Stunde und das tagein, tagaus. Bei mir führte das dazu, dass ich Motivation entwickelte, aus dieser Eintönigkeit auszubrechen. Eben durch Weiterbildung und auch ganz neue berufliche Wege. Ich war vorher stark unterfordert.
Menschen, die nach der Schule einen Beruf erlernen und bis zum Rentenalter dabei bleiben, findet man nur sehr selten. Einfach als Chance sehen für die eigenen Entwicklung. Viel Erfolg.

  • 1 year later...
Geschrieben

Ich stimme minder 57 da zu. Ich denke auch du als Therapeut brauchst mal ein reset und das ist nötig um sich selbst zu hinterfragen,wo will ich hin und was demotiviert mich so.die Arbeit an sich oder das Klientel oder der Fachbereich.....kann das aus eigener Erfahrung berichten.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

Ich würde empfehlen dich selbstständig zu machen.Es ist die Beste Möglichkeit sich zu verwirklichen und das komplette Spektrum der Physiotherapie kennenzulernen.

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, Ich hab nicht alles detailiert gelesen. Aber nur mal vorweg. Ein stich in der Muskulatur ist eigentlich fast immer ein Muskelfaserriss. Das heimtückische ist daß man bei normalen und kontrollierten Bewegungen keinen Schmerz verspürt. Dann denktk man, super Ich kann wieder Sport machen und plötzlich gibts wieder einen Stich. Leider musst du Geduld haben auch wenn es schwer fällt.Ich habe Breakdance gemacht und hatte das selbe Problem. Holte mir einen Muskelfaserriss der Hamstrings. Ein Muskelfaserriss dauert leider i.d.R. 2-3 Monate. Man kann aber trotzdem übungen machen angepasst an die Heilungsphase. Eleektrotherapie zur Unterstützung ist aufjedenfall gut. Ich weis das ist lästig. Aber  es muss heilen und um so länger da den muskel nicht überstrapazierst desto besser. Übungen ja auch mit leichter kräftigung später dann mit mehr intensität aber immer angepasst. 

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