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Befund


n1c71

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Geschrieben

Hallo, ich bin jetzt seid knapp 5 Monaten in meiner Ausbildung und grade mit dem Fach Befund am kämpfen…
Ich versteh einfach nicht wie ich sinnvolle Hypothesen und Ziele (SMART) aufstelle…
Die Definitionen habe ich schon verstanden, nur wenn es dann an die Umsetzung bezogen auf den Patienten geht, bekomme ich es nicht hin.
Wäre nett wenn mir das einer vielleicht nochmal erklären könnte.
Mfg


Geschrieben

Hey,

erkläre mir mal ein Beispiel aus dem Unterricht, ich werde dir helfen.

schreib einfach mal los was du denkst :)

Geschrieben

Eigentlich ist es nicht so schwer. Der einfachste Weg ist deine pat. Zu fragen wo die ihr Problem haben oder was sie persönlich für Ziele haben. So möchte der eine dass er beweglicher wird der andere möchte zB. Eine schmerzrefuktion. Deine Ziele kannst du nicht vorher wissen. Die ergeben sich doch aus dem Befund. Dafür musst du natürlich wissen wie so ein zB orthopädischer Befund aufgebaut ist und was er beinhaltet zb Tests. Anamnese, sicht, Tastbefund, ganganalyse, Muskel und Beweglichkeittests. Usw. Nur grob. So weist du doch zb bei nem knietep pat. Beim durchbewegrn des Beines dass er es nicht strecken und beugen kann. Du siehst im seitenvergleich wie dick das Knie ist. Die Narbe ist fest. Beim anspannen des quatriceps fehlt die Kraft. Der pat. Hat nur Muskelwert mufu 4. in der Anamnese gab der pat an dass er sich noch schwer tut beim Treppensteigen und laufen fühlt er sich wacklig nicht stabil. Also hast du doch schon einige Ziele die einfach herauszubekommen. Und formulieren sind.

-beinkräftigung (quatricrps), Reduktion des Kniegelenksergusses, Verb der kniebeweglichkeit, Verb. Der Kniestabilität, Verb. Des gangbildes.

Geschrieben

Wir wurden auch ins erste Praktikum geschickt, ohne jemals einen Befund geschrieben zu haben. Es hilft auf jeden Fall, wenn man sich möglichst viele Befunde von höheren Kursen besorgt, um sich da Stück für Stück einzulesen. Dann merkt man, auf was man wert legen muss.

  • 6 months later...
Geschrieben

und vor allem im praktikum: Üben,Üben, Üben.. ! Meistens hat mich keine Lust drauf, aber ich finde Befund ist einfach nur eine Übungssache

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, Ich hab nicht alles detailiert gelesen. Aber nur mal vorweg. Ein stich in der Muskulatur ist eigentlich fast immer ein Muskelfaserriss. Das heimtückische ist daß man bei normalen und kontrollierten Bewegungen keinen Schmerz verspürt. Dann denktk man, super Ich kann wieder Sport machen und plötzlich gibts wieder einen Stich. Leider musst du Geduld haben auch wenn es schwer fällt.Ich habe Breakdance gemacht und hatte das selbe Problem. Holte mir einen Muskelfaserriss der Hamstrings. Ein Muskelfaserriss dauert leider i.d.R. 2-3 Monate. Man kann aber trotzdem übungen machen angepasst an die Heilungsphase. Eleektrotherapie zur Unterstützung ist aufjedenfall gut. Ich weis das ist lästig. Aber  es muss heilen und um so länger da den muskel nicht überstrapazierst desto besser. Übungen ja auch mit leichter kräftigung später dann mit mehr intensität aber immer angepasst. 

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