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olivia28

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Geschrieben

Hallo an alle!
Ich bin derzeit im 5. Semester und hab heute mein 3. Pflichtpraktikum absolviert. Leider fiel die Beurteilung nicht so aus, wie ich es mir erwartet hatte. Ich habe von meiner Betreuerin nicht die geringste Unterstzützung bekommen und wurde im Physiobetrieb eher als zusätzliche Kraft als als Praktikantin gesehen. Auf meine Nachfrage hin, ob bis dato alles in Ordnung sei, oder ob ich jetzt schon was verbessern könne, hatte meine Praktikumsanleiterin nur gemeint, es ist alles super... Meine Bewertung fiel aber dann ganz anders und sehr negativ aus. Mittlerweile zweifle ich sehr an mir und bin mir mit meinem zukünftigen Job nicht mehr so sicher. Hat irgendwer ein paar Tipps für mich, wie ich mit Unehrlichkeit im Praktikum besser zurecht komme? Aufmunterungen sind auch willkommen.... :(
Lg, Olivia


Geschrieben

Hallo Olivia,

das hast du immer wieder - die Qualität von Praktikumsbereuern ist SEHR unterschiedlich und eine miese Bewertung, nachdem man sich nicht um einen kümmert werden nervige Kleinigkeiten für die Beurteilung herangezogen.

Zweifel nicht an dir - sondern nimm die Reaktion der Patienten als wahre Beurteilung. Für sie bist du nicht der Praktikant, der mal eine kleine Sache verdaddelt hat, sondern bist du die, die ihnen geholfen hat.

Kopf hoch und schöne Weihnachten :)

Geschrieben

Hallo,
zunächst kann ich mich nur Stephan anschließen. Die wichtigste Frage ist wie deine Patienten auf dich reagieren. Wenn du fertig bist gibt dann nämlich nur noch dich u den Pat denen du Rechenschaft schuldig bist( solange sich dein Pat nicht beim Chef beschwert;-))Physio zu sein bedeutet nicht nur Techniken beherrschen sondern sehr viel der Umgang mit Pat u da haben Betreuer u Lehrer meistens keinen Einblick wie das Verhältnis ist wenn du mit deinem Pat alleine bist. Meine Schulzeit war die schlimmste Zeit meines Lebens weil sich meine Lehrer immer zu Psychologen aufgeschwungen haben u mir sagten, ich könne nicht mit Menschen umgehen. Meien Pat spiegelten mir genau das Gegenteil wieder. Das Wichtigste: zieh das halbe Jahr noch durch, dann ahst du ne fertige Ausbildung u schaus die dannach an. Du wirst sehen, eigenständiges Arbeiten ist was ganz anderes als Praktikum. Hoffe es hilft dir u ich kenne ne Menge Physios denen es genauso ging.
Schöne Weihnachten, das schffst du schon
lg
Tobermann

Geschrieben

Hallo Olivia!!!

Schließe mich meinen Vorschreibern auch an.

Nachher im richtigen Berufsleben wird dich keiner nach deinen Praktikumsbeurteilungen fragen. Vergiß die ganz schnell.

Kleines Bsp. aus meiner Ausbildung: Hatte sogar eine negative Beurteilung und musste mein NEURO-Praktikum ein zweites Mal machen. Bei der Diplomprüfung hatte ich ein "sehr gut" in Neuro und danach war ich gut zehn Jahre in verschiedenen neurologischen Einrichtungen tätig, bevor ich mich selbstständig machte. Also lass den Kopf nicht hängen und denk immer daran: IRRE sind auch nur Menschen - und die wirst du in unserem Beruf zur genüge finden :).

Ein frohes Fest und lass dich nicht unterkriegen.

Liebe Grüße trigger37

Geschrieben

Hallo Ihr Lieben!
Vielen Dank für Eure aufmunternten Worte - das hat mich wirklich wieder aufgebaut!!!
Ich wünsch Euch allen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!
Glg,
Olivia

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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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