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Supraspinatussyndrom


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Geschrieben

Hallo zusammen!
Habe zur Zeit eine Patientin mit Supraspinatussyndrom.
Ihre Beweglichkeit ist stark eingeschränkt, Flex schafft sie 20°, Abd 50°, AR gar nicht. Auch passiv ist da nicht viel mehr zu holen.
Die Muskulatur ist im Tonus normal, am Trapezius p. desc. sind ein paar kleine Triggerpunkte. Der supraspinatus an sich scheint auch unauffällig. Schmerz bekommt die Patientin auch nur bei Bewegung, ob passiv oder aktiv ist da egal.
HAbe bisher ihr Strom and er Schulter gegeben(HV), Pendeln nach Pölchen und mit paar techniken aus der MT die Abd zuverbessern.
HAbt ihr vllt. noch Ideen, was ich da noch so alles machen könnte?
Vielen dank schon mal im voraus.
LG sencha


Geschrieben

hi, ich würde alle schultermuskeln, schulterbewegungen durchtesten in aste sitz (abd, ar, ir, add, ect.) gegen isometrischen oder excentrischen widerstand. Wenn die pat. irgendwo schmerzen angibt in ner bewegung, mußt du nur überlegen welcher muskel die bewegung macht. Dann palpierst du ihn und es könnten sich schmerzhafte triggerpunkte im muskel befinden. Das ganze kann man schön auf seitlage mit einer sog. mobilisationsmassage verbinden. Ghg abd, und evtl. den supraspinatus friktionieren, triggerpunkte ect.

Die frage ist auch warum die bewegung eingeschränkt ist. ist sie passiev eingeschränkt, oder aktiv, wegen schmerzen??

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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