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fortbildungsverpflichtung


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Geschrieben

hallo,
habe im internet gelesen, das man ab nun verpflichtet ist im zeitrahmen von 4 jahren eine betsimmte fortbildungspunktzahl zu erreichen. meine frage ist, wie soll man das denn finanzieren? ich meine die großen, die wohl die meiste punktzahl ergeben sollen werden richtig geld kosten und dann kann es ja noch passieren, dass einem die zulassung entzogen werden kann von den kassen, wenn man seien punkzte nicht nachweisen kann.

wer hat das auch gelesen? und was für eine meinung habt ihr denn dazu???


lg, moonie


Geschrieben

Hi moonie,

wo hastn das gelesen ? Ich meine den Gedanken gibt es schon lang - aber gibts da jetzt was verbindliches?

Mfg Stephan

Geschrieben

Hi moonie,
also bei uns in holland gibts das schon seit laengerem, dass man zu fortbildungen verpflichtet ist.
Das heisst ja nicht, dass du die teuren grossen ausbildungen wie bobath oder vojta machen musst.
Es reichen auch welche uebers tapen bei sportverletzungen oder sowas.
Jede fortbildung die du besuchst, liefert dir eine gewisse anzahl punkte.
Ich finde das prinzip uebrigens sehr gut.
Die pysiotherapie entwickelt sich so schnell weiter, dass man einfach fortbildungen machen muss, um auf dem neuesten stand zu sein.

Lg, anna

Geschrieben

Ich finde das ganze auch nicht so verkehrt mit den Fortbildungen. Aber die Frage:"Wer zahlt die ganzen Fortbildungen?" ist schon berechtigt. Also Physiotherapeut finde ich es normal, Fortbildungen zu machen. Das interesse ist ohne hin gegeben, aber die Finanzierung bleibt bei mir noch offen!!!

Geschrieben

Hy.
Wer soll das denn finanzieren können. Mit den Stellen sieht es seit der gesundheitsreform eh schlecht aus. Wenn jemand Arbeitslos ist und z.b. Harzt 4 bekommt wie soll er sich denn da noch ne fortbildung leisten können? Das Arbeitsamt übernimmt ja eh kaum Fortbildungskosten. Dann hat man ja nicht nur das Pechd as man Arbeitslos ist sondern vieleicht noch das einem die zulassung entzogen wird. Also ich finde das schwachsinn. Es wird sich ja eh jeder versuchen fortzubilden, schon alleine wegen seinem arbeitsplatz.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Das habe ich auch gelesen. Man soll in 4 Jahren 60 Fortbildungspunkte nachweisen können. Ein Fortbildungspunkt entspricht einer Unterrichtseinheit (45 Minuten Fortbildung). Beim Abschluss eines Physio-Studiums erhält man auch eine bestimmt Anzahl Fortbildungspunkte, außerdem gibt es auch noch ein paar Fortbildungspunkte für die Teilnahme am Kongress.
Aber wenn ich mich richtig erinner hängt das auch sehr vom Arbeitsplatz ab, das gilt wohl vorerst hauptsächlich für Physios, die in einer Praxis arbeiten. Aber 100%ig genau weiß ich das auch nicht mehr.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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