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Urinbilanz auf Intensiv


sunshiine

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Geschrieben

Hallo zusammen,

wahrscheinlich ist das hier nicht ganz der richtige Ort für diese Frage aber ich denke, es gehört irgendwie doch zur Physiologie.

Ich arbeite jetzt schon eine Weile als Masseurin in einer Klinik und auch auf der Intensivstation (Manuelle Lymphdrainage).
Interessant bei der MLD ist auf der Intensivstation natürlich die Urinbilanz, die stündlich in der Kurve eingetragen ist.

Allerdings verstehe ich nicht, was es genau damit sich auf sich hat. Natürlich, es wird die tägliche Urinausscheidung aufgeschrieben aber
was bedeutet positiv - und was negativbilanz?
Was davon ist besser?

LG


Geschrieben

Hallo

und zwar bekommt der Pat auch Infusionen, nicht nur 1 am Tag sondern auch mehrere mit verschiendenen ml. Alles das wird dann zusammen gerechnet. Negativ heißt dann im dem Fall das der Pat. weniger ausgeschieden hat, als er bekommt hat.

ich hoffe das hilft erstmal weiter.

Geschrieben

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie die Bilanz positiv oder negativ ausfallen kann. Möglich ist natürlich Bildung eines Ödems, Flüssigkeit bleibt in der Peripherie. Ist das der Fall weist es häufig darauf hin, dass das Herz den Abtransport nicht schafft - Herzinsuffizienz als schwere Komplikation

Geschrieben

Hallo,
die Bilanz von Flüssigkeiten ist wichtig, denn die verabreichte Flüssigkeit sollte sich mit der Ausscheidung die Waage halten.
Ist das nicht der Fall, läßt das Rückschlüsse zu auf Erkrankungen der Niere und des Herzens. Mit der Bilanz hat man einen guten Überblick über verbleibende Flüssigkeit im Körper und oft gibt es bei Negativbilanzen (weniger ausgeschieden wie infundiert) die Möglichkeit medikamentös die Niere als Ausscheidungsorgan zu unterstützen.

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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