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Gute Frage! DB-störung? Nerval?


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Geschrieben

Hallo!


Hoffe ich bin hier richtig!

Ich hab da mal eine Frage, vielleicht kann mir ja jemand helfen.

Meine Freundin klagt darüber, dass sie Kribbeln in den Beinen bis hin zum Taubheutsgefühl hat, wenn sie aus der Dusche, oder Schwimmbecken, oder wie auch immer kommt und die Lufttemperatur somit kälter als das Wasser ist.

Kurz gesagt, bei einer direkten Temperaturänderung treten diese Symptome auf.

Weiß jemand Rat?


Geschrieben

ist das immer nur nach dem duschen? hat sie nebenerkrankungen? wie z.B.Diabetes? was ist sie für ein konstitutionstyp (pykniker, athleth, leptosom)? auch beim schlafen, v.a. nachts?

LG

Geschrieben

Konstitutionstypen sind wohl eher überholt, aber wenn man sie einstufen müsste, geht es in Richtung leptosom bis athletisch. Keine Nebenerkrankungen, bis auf leichte Schuppenflechte an den Ellenbogen und es taucht wie bereits beschrieben bei direktem Temperaturwechsel auf. In letzter Zeit ist es aber weniger ein Kribbeln, mehr ein Juckreiz.

Geschrieben

Hallo !
Könnte nicht sein, dass der Temperaturwechsel dafür sorgt, dass ihr schlicht und ergreifend kalt ist und sie eine Schonhaltung annimmt und dabei Verspannt, was zu Nervenreizung führt.
Oder andere Möglichkeit der Erklärung, Schuppenflechte ist Psychogen bedingt, was bedeuten würde dass das ZNS gestresst ist und mit solcher Symptomatik reagiert.

Agnes

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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