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Buch für Training ohne Geräte


Morgensonne

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Geschrieben

Hallo,

ich suche ein Buch wo gute Übungen drin sind, wie man ein Krafttraining gestalten kann ohne dass man Geräte dazu braucht. Es gibt ja viele auf diesem Gebiet, zb. Fit ohne Geräte, Training ohne Geräte, Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht, usw...
Kennt jemand ein gutes Buch und kann mir eins empfehlen?
Ich hätte gerne Bilder zu jeder Übung und eine Beschreibung, welchen Muskel man nun genau trainiert.

Bin für jeden Tipp dankbar.
Viele Grüße


  • 1 month later...
Geschrieben

Für welchen Bereich suchst du was? Also für fitte Menschen sind deine oben beschriebenen Bücher gut, für Patienten eher kontraindiziert (z.B sind da viele Übungen am langen Hebel).

Geschrieben

Ich suche schon etwas für fitte Menschen, also eher für den Sportbereich. Wenn man solche Übungen mit Patienten machen möchte, muss man diese natürlich anpassen, das ist klar.

  • 2 months later...
Geschrieben

Hey ihr lieben,
ich habe neulich ein Buch geschenkt bekommen und finde es wirklich super super gut!
"Das Muskelworkout" von Prof. Dr. Ingo Froböse G/U - Verlag
Bei Fragen könnt ihr euch gerne an mich wenden :)

Geschrieben

Bei youtube gibt es ganz viele Videos zu allen möglichen Übuungen.Auch von Profis.Ausserdem kann man so besser lernen als wenn man nur ein Bild hat.

  • 3 weeks later...
Geschrieben

"Fitness-Gesundheits-Training" von Wolfgang Buskies und Wend-Uwe Boeckh-Behrens

find ich gut, allerdings geht´s da um alle arten des Training, also teilweise auch am Gerät

Geschrieben

Ich hatte mich vor einigen Monaten auch für das "Mens Health" Buch entschieden. Es heißt "Mens Health Muskelbuch" und ich bin sehr zufrieden damit. Es sind viele Abbildungen dabei und es wird ziemlich genau beschrieben, welche Muskulatur bei welchen Übungen trainiert wird (auch tolle Varianten). Kann ich weiterempfehlen! Danke auch noch an alle, die Empfehlungen abgegeben haben.

Geschrieben

Ich kann dir auch das Mens Health Buch empfehlen.

Ich jedoch nutzen für neue Übungen und Konzepte sehr viel Internetrecherche (fin.de ist eine schöne seite) oder bei YouTube gibt´s es wirklich gute kanäle mit sehr guten inspirierenden Trainingsvideos.
Auch Übungen vom Yoga etwas abzuwandeln kann eine sehr schöne Grundlage sein und glaub mir Yoga bedeutet nicht Traumreise ;)

Geschrieben


"Das Muskelworkout" von Prof. Dr. Ingo Froböse G/U - Verlag Dieses Buch habe ich auch und ich finde ihn auch super.!

Geschrieben

http://www.amazon.fr/gp/product/2851806424?ie=UTF8&tag=lafay-21&linkCode=as2&camp=1642&creative=6746&creativeASIN=2851806424

Geschrieben

Ich habe mir das Buch "Bodyweight Training Anatomie" von Bret Contreras gekauft. Jede Übung ist genau abgebildet. Auch die beanspruchten Muskeln sind zu sehen. Gruss Michon

  • 1 month later...
  • 2 weeks later...
Geschrieben

Meine Favouriten: Fit ohne Geräte von Mark Lauren (super gemacht das Buch). Ich mach dich fit! ohne Geräte nur mit deinem Körper von Dr. Christine Theiss.

  • 3 weeks later...
  • 2 weeks later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Marilu
      Hallo, ich bitte um einen Rat zu meiner Symptomatik und Weiterbehandlung. Sorry im Voraus für den langen Text.   Vor 1,5 Monaten wachte ich in der Nacht auf und hatte urplötzlichen Drehschwindel. In der Nacht trank ich etwas und versuchte wieder einzuschlafen. Am Morgen war der Schwindel immer noch da. Nach ca. 1 h auf den Beinen ließ der Schwindel nach und es stellte sich eher ein Benommenheitsgefühl ein. Ich vermutete Kreislauf in Zusammenhang mit meiner Periode und versuchte 4 Tage damit klar zu kommen. Als es eher schlimmer als besser wurde, habe ich einen unerwarteten Ärztemarathon begonnen. Angefangen einer HNO Ärztin. Testung mit Frenzelbrille unauffällig. Weiter zum Hausarzt. Großes Blutbild, Blutdruck, EKG. Unauffällig. Dann MRT Kopf ohne Befund. Anschließend MRT HWS ohne Befund. Innerhalb der ersten Woche nach dem Erstauftreten des Schwindels verschlimmerte sich mein Allgemeinzustand. Nachts bzw. in liegender Position kam Herzrasen dazu, Blutdruckabfälle. Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 
    • Gast Sue
      ich möchte nur alle warnen vor dieser Technik - Eine Physiotherapeutin sollte mir nur Übungen zeigen zum stärken und hat so eine PNF Übung an mir gemacht, Wahnsinns Schmerz ! Ich sagte "aufhören", wir haben die Behandlung abgebrochen und seit dem 20. Februar, Behandlungsdatum, leide ich unter Wahnsinns Schmerzen. Sie hat etwas an mir kaputt gemacht.  Schmerzmittel, Schmerzpflaster, NSAR, Spritzen wirken nur kurz ...... Es ging mir super gut vor der Behandlung !!! wollte nur Übungen gezeigt bekommen - Sie hat mir nicht zugehört und auf der Liege zog Sie an meinem Bein.  Bei der Nachfrage, schrieb Sie mir PNF !!!! 
    • Gast Nele
      Hallo liebe Physios,  für meine Bachelorarbeit für ich zur Zeit eine Umfrage zum Thema „Anwendung von Schmerzedukation im physiotherapeutischen Praxisalltag durch. Die Teilnahme erfolgt anonym und dauert ca. 5-10 Minuten. Die Umfrage ist über folgenden Link zu erreichen: https://www.soscisurvey.de/anwendung_von_schmerzeduaktion/  Jede vollständig durchgeführte Unfrage zählt und hilft dabei die Forschung im Bereich Schmerzedukation zu verbessern.  Vielen Dank für eure Unterstützung!  Nele

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