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Chirurgie Befund


nikki666

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Geschrieben

Hallo,ich habe am Mittwoch examen in chirurgie und noch ein paar unklarheiten bei dem Befund.
und zwar, mein Patient mit Hüfttep oder DHS is angenommen zweiter oder dritter Tag Post Op,es stell sich noch für mich die frage,sichtbefund am Bettrand? oder mit UAGS im Stand?
Und bei schulterop, Pat darf aktiv bewegen, lass ich ihn an Bettrand setzen und und mach meine messungen im sitz,oder im RL unter abnahme der Eigenschwere?
danke im Voraus


Geschrieben

Hi Nikki,
Sichtbefund beim liegenden Patienten ! Wenn er es am 2. Tag schon an Stützen schafft ( kommt aufs Alter an ), kannst du ja die Körperstatik im Stand beurteilen.
Die Schulter ... In RL wird der Patient leichter bewegen können.Ist bei mir schon länger her ...:-) . Im Sitz gegen die Schwere Elevation ??? Also ich würde RL bevorzugen. Habt ihr denn in der Ausbildung keine Probebefunde geschrieben ? Ist das heute nicht mehr USUS ?
LG
Melina

Geschrieben

ok,danke.=) aber es weicht doch sicher die STatik mit Stützen,wir haben ja in der schule immer nur so den stand befundet.
doch,wir haben schon befunde gemacht,nur etwas zu wenig und in chirurgie war ich leider nur auf Thoraxchirurgie^^
USUS hab ich noch nie gehört.^^

Geschrieben

Also wenn der Pat. stehen kann mit den Stützen kannst du den Statikbefund schon im Stand machen.
Du musst dies bloß in deinem Befund dokumentieren das er die Stützen benutzt hat!!!
(und ich würde schon evtl. vorher mal schauen ob die Stützen richtig eingestellt sind...)

Geschrieben

ja, aber die Statik die der Patient mit Stützen hat ist ja der IST Zustand !!! Den kann man auch im Bett liegend bewerten. Glaubst du, dass der Pat. in RL gerade liegt ?? Die meisten haben eine Skoliose, Hüftbeugekontraktur und Beckenschiefstand, schon gar die TEP Patienten !!!
Man kann immer nur das befunden was man sieht !
USUS heisst : ist das heute noch üblich. Kommt aus dem Lateinischen und heisst wörtlich Brauch oder Sitte.
Ich glaube langsam ,dass meine Ausbildung 1978 bis 1980 wesentlich gründlicher und umfassender war als die von heute. Wir hatten einen Superunterricht in allen Fächern und mussten pro Halbjahr 3 Befunde schreiben.
Schade, dass es heute nicht mehr so ist.
Is ja blöd, dass du nur in der Thoraxchirurgie warst. Habt ihr denn keine AG `s wo ihr alle Krankheitsbilder gemeinsam erarbeitet habt und anschliessend schriftliche Referate abgeben musstet, die für alle kopiert wurden ????
LG
Melina
TRaurig, dass das heute nicht mehr so ist.

Geschrieben

Also wir haben das so gelernt,dass wir den Statikbefund im Stand machen. Es sei denn der Pat. kann den Stand wirklich nicht einnehmen.
Ich finde durch die größere Auflagefläche liegt man schon anderes,ausgeglichener da als wenn man steht...
zumal man im liegen keine Dorsalansicht hat!!!

Geschrieben

kleiner Tipp am Rande : die meisten TEP Patienten sind doch schon ziemlich fortgeschrittenen Alters, oder ???
Auch wenn die Auflage ,unbestritten größer im Liegen als im Sitzen ist - ist die Körperhaltung im Liegen durch die meist jahrelange Schonhaltung des Patienten vor der OP sehr manifest. Einen Beckenschiefstand siehst du in RL genauso wie im Stand , die daraus resultierende Skoliose ebenso ! Wieviele Patienten hast du denn schon in dieser Hinsicht befundet ????
LG
Melina

Geschrieben

so manches, wqas du übrigens gelernt hast und noch lernen wirst in deiner Ausbildung ..... kannste in der Realität doch ein ums andere Mal vergessen !!! Aber das wirst auch noch merken.
LG
Melina

Geschrieben

ich bin schon fertig mit der Ausbildung :(
Also kommt es ab jetzt auf Erfahrungen an...
Aber ich hab das schon während vieler Praktikas gemerkt das man so einiges nicht so ganz machen kann wie gelernt.

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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