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BWE Lehrprobe Alkoholentzug


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Geschrieben

Ich bin echt ratlos,...soll eine Gruppe ausarbeiten und ich will nicht auf die ganzen Standardsachen zurückgreifen - bin froh über kreative Vorschläge!

BWE Staatsexamens-Lehrprobe

"6 Patienten/innen im Alter von 20 – 35 Jahren halten sich zur Zeit in der Psychatrie auf. Sie befinden sich im Alkoholentzug und sollen jetzt einerseits zum Bewegen motiviert werden, andererseits aber auch Entspannungsmöglichkeiten erfahren."

Ziele?


Geschrieben

Ziele:
Motivation zur Bewegung
Erlernen grundlegender Entspannungsverfahren

Maßnahmen:
evtl. Kreistraining oder besser Staffelspiele?
PMR? - ist einfach zu erlernen oder mal nach
Phantasiereise googeln

Geschrieben

Hallo,

so eine Phantasiereiße ist leicht erklärt:

Es befinden sich in der Gruppentherapie ein paar Teilnehmer die sich bequem im Kreis befinden und du gibst dann den Auftrag, dass einer in der Gruppe ganz einfach irgendein anfang "zusammenspinnen" soll & der nachfolgende erzählt irgendwie,irgendeine Idee weiter.
Nach einem Satz gibt eine Person immer weiter:

Bsp: Person 1 sagt: Wir fahren mit unserem Raumschiff alle zusammen zum Mond.

Person 2: Dort halten wir an und kaufen uns 100 kg Eis und stürzen deswegen ab.

Sinn der Sache ist vorrangig etwas lockere Atmosphäre und Spaß zu schaffen, besser als beim PMR, wo wirklich nur auf Entspannung Wert gelegt wird,kann man machen bietet sich aber nicht so bedingt bei Alkoholkrankenpatienten an,wenn ja,würde ich das nur mal als "Entspannungsstop" anbieten.

Ps:Kreisspiele find ich gut & viel Bewegung,andere Gedanken,also Elemente von BWE usw...

Hoffe konnte was nützliches zu beitragen :)

Lg.

Geschrieben

Ps: Mir ist noch durch den Kopf gegangen:
Seh ich das richtig das in der Psychiatrie speziell für depressive Menschen eher PMR,Selbstfindungsübungen und übungen für soialen Kontakt und für Alkoholkranke eher das von oben angewendet werden ?

korrigiert mich :)

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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