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Bauchlage ist schädlich

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Geschrieben

Hallo,

 

ich schlafe seit Jahren in der Bauchlage, wobei mein Arm unter den Kopfkissen durchgehst (Arm liegt in Elevation)

 

Ist das langfristig schlecht für Meine Schulter und vorallem für meine HWS - durch die Rotation?

 

Dankeschön und einen schönen Tag!

Geschrieben

Morgen! Nein,solange es kein Problem macht ist das alles o.k Menschen die in der Schulter oder in der Halswirbelsäule nach dem Aufstehen Schmerzen haben, haben ein grundsätzliches Problem z,.b. Überlastung der Schulter oder ARthrose der HWS oder hatten die Beschwerden schon vorher. Die Lagerung des Armes oder verdrehung der HWS verstärkt nur die Symptome. Aber Grundsätzlich kannst du alles machen.

Geschrieben
Am 6.4.2025 um 07:02 schrieb tjmonkeymen69:

ich schlafe seit Jahren in der Bauchlage

...einen Vorteil hat es ja: Man schnarcht kaum noch in dieser Stellung :D

 

Am 6.4.2025 um 07:02 schrieb tjmonkeymen69:

Ist das langfristig schlecht für Meine Schulter und vorallem für meine HWS - durch die Rotation?

das kann man pauschal nicht sagen. Es gibt Menschen, die ein Lebenlang die unmöglichsten Schlafpositionen haben und nie beschwerden hatten.

Ich sehe gerade, dass der Thomas schon geantwortet hat. Das deckt sich so ziemlich mit dem was ich schreiben wollte.

Na dann passt´s ja 👍

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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