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Ständig rechter oberer Nacken, seitlicher Trapez verspannt

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Geschrieben

Moin Moin!

 

Ständig hab ich mit o. g. zu tun. Ich kann noch so oft täglich dehnen, bei der nächsten Dehnung fühlt sich es wieder genauso angespannt an. Also wieder Kopf zur Seite, gegenüberliegenden Arm und Schulter nach unten gezogen und gestreckt. Das bewusste nach unten Ziehen und Strecken verstärkt die Spannung bzw. Dehnung deutlich. Damit ich alle Bereiche erwische, bewege ich ein wenig den Kopf dabei und führe den mit nach unten gezogener Schulter ausgestreckten Arm nach vorne, sodass er im 90 Grad-Winkel vor den Oberkörper zeigt. Je weiter nach vorne und oben desto intensiver wird der Dehnschmerz. Während der Auf- und Abwärtsbewegung rotiere ich den Arm auch nach innen und außen.

 

Was könnten denn bitte Ursachen dafür sein und was könnte ich bitte noch präventiv machdn, dass es nicht mehr zu diesen Spannungen kommt?

 

Dankeschön und liebe Grüße

Geschrieben

Wenn das Problem nicht muskulär ist, lohnt es sich mal zu gucken ob die 1. Rippe zu weit oben steht.
Also müssten die m. scalenii entspannt werden - da bitte vorsichtig sein, die Querfortsätze der Wirbelkörper sind auch da.
Um die 1. Rippe zu mobilisieren - mit einem Ball rückwärts an eine Wand lehnen - mit dem Ball erstmal die Muskeln freirollen - dann gegenlehnen und den Kopf zur Richtung des Balls drehen - das mehrfach 1min lang.
Wärme entspannt auch immer ganz gut.

Geschrieben

Irgendwie versteh ich das mit dem Ball nicht. 😕 Hast Du da ein Video bitte zu? Danke.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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