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Bws Schmerzen

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Geschrieben

Hallo, 

 

ich leide seit März 2024 an Schmerzen zwischen linkem Schulterblatt und Wirbelsäule. Es zieht bis ans Schlüsselbein und in die Achsel. Die Stelle auf dem Rücken kribbelt auch ganz oft. Des Weiteren schmerzt die Stelle beim Ausatmen.

 

Weitere Symptome sind:

 

Schwindel, Müdigkeit, Verdauungsprobleme

 

Ich habe bereits 15x Physiotherapie mit Übungen und Massagen gehabt. Ich mache Rückenschule zur Kräftigung der Muskulatur. Blutwerte sind alle i. O. 
Im April geröntgt mit Ergebnis leichte Skoliose und Hyperphykose.

 

Kann mir jemand helfen und sagen was man noch machen kann? Die Schmerzen verschwinden nicht. 
 

Danke und Liebe Grüße 

 

Geschrieben

Guten Abend Kiwi!

Hast du neben dem Schwindel auch noch Begleitsymptome wie Kopfschmerzen, Tinnitus? Ich denke stark daß du Blockaden hast der WIrbelsäule und v.a. der Rippengelenke. Das erklärt die Schmerzen im Bereich der BWS. Das Verdauungsproblem könnte von einer Irritation des Vegetativen Nervensystems herruhen das von der BWS-entspringt und Nervenfasern den  Darmtrakt versorgen. Für das Vegetative NErvensystem spricht auch de Schwindel, Müdikgeit können von einem Blutdruckabfall kommen ausgelöst durch eine  Fehlstörung des VNS.  Und dieses kann wiederum irritiert sein durch Blockaden im Bereich der BWS. Auch die HWS sollte sich mal angeschaut werden. .Desweiteren könnten sich auch Triggerpunkte dahinter verstecken die Ausstrahlende Beschwerden erursachen. 

Geschrieben

Hallöchen, ich danke Ihnen vielmals für die Antwort. Welcher Arzt löst diese Blockaden? Ich habe nächste Woche ein MRT von BWS und HWS. 
 

mein Problem ist, dass ich mich verrückt mache das was schlimmeres dahinter steckt. Aber meine Blutwerte seit April bis jetzt sind immer im Normbereich.

 

LG

Geschrieben

Hallo Kiwi! Hier kannst Du uns gerne Duzen😉

Normalerweise kann Dir da eine Kollege oder eine Kollegin gut helfen die eine Zusatzausbildung zur Manuellen Therapie hat und vielleicht noch etwas Berufserfahrung. Osteopathie könntest Du ebenfalls probieren. Manche Zusamnmenhänge kennen die Ärzte nicht

  • 1 month later...
Geschrieben

Guten Morgen,

 

MRT von BWS und LWS waren komplett unauffällig.

 

Der Schmerz ist genau zwischen linkem Schulterblatt und Wirbelsäule. Dazu ständig das Kribbeln.  Ab und zu drückt es auch am Brustbein.

 

Da es beim Ausatmen auch schmerzt, habe ich Angst, dass es auch was mit der Lunge sein kann!?

 

Im Januar habe ich einen Termin beim Osteopathen. 

 

Liebe Grüße

Geschrieben

Hallo Kiwi! Jetzt kommen wir der Sache schon näher. Wo genau krippelt es denn? Da bin Ich mir ziemlich sicher daß du Blockaden der Rippengelenke hast. Ganz typisch dafür sind die Schmerzen beim Atmen, da die Rippengelenke bei der Atemmechanik beteiligt sind. Du hast am Anfang jeder Rippe ein Gelenk an der Wirbelsäule und auch am Ende, vorne am Brustbein. Das erklärt  das Drücken am Brustbein. Hast Du mal eine Bauch operation gehabt?

Mach dir keinen Kopf, die Ursache scheint harmlos zu sein. Das Problem ist dass Ärzte oft nur eine Blockade der Wirbelsäule chiropraktisch lösen aber sich nicht um die Rippengelenke kümmern. Deshalb bist Du gut aufgehoben bei einer Kollegin oder Kollegen der Manuelle Therapie hat. Die können das durch gezielte Griffe lösen.

Schöne Feiertage noch

Geschrieben

Hallo, 

 

vielen lieben Dank. 
 

Der Schnerz ist hinten am Rücken beim Ausatmen. Direkt neben der Wirbelsäule in der Mitte. 
 

Mache mir jetzt nur Gedanken da ich jetzt seit 4 Wochen schon husten habe.

 

Im April hatte ich ein Röntgen der BWS von vorne und von der Seite. Sieht man da die Lunge? 
 Ich wünsche ebenfalls schöne Feiertage.

LG

Hallo, 

 

vielen lieben Dank. 
 

Es kribbelt genau zwischen Linkem Schulterblatt und Wirbelsäule. 
 

Schmerz ist auch am Knochen im Schulterblatt und zieht bis in die Achsel.

 

LG

  • 4 weeks later...
Gast Bollefrauholle
Geschrieben

@Kiwi1706 geht es dir inzwischen besser?

 

ich habe ähnliche Symptome seit 3-4 Wochen. Davor 8 Wochen Husten, dann eine Fehldiagnose (atypische Lungenentzündung) und seitdem soo arge Schmerzen in der BWS rechts die nach vorne ausstrahlen in die Brust. Vor allem beim Einatmen ganz schlimm. Ich habe auch ständig Panik, dass ich was an der Lunge habe. Hatte auch eib MRT der BWS und ein Röntgenbild der Lunge…trotzdem habe ich Angst. Würden die Ärzte da wohl alle entdecken? Am 30.1. hab ich einen Termin beim Pbeumologen. Aber das ist noch soo lange hin. Wie geht es dir inzwischen?!

Geschrieben

Hallo,

 

meine BWS Probleme sind immer noch präsent. Es zieht vom Rücken bis in die Rippen und dazu jetzt noch Darmgeräusche. 
Ich habe vieles versucht aber nichts hilft irgendwie. Fühle mich wie in einem Hamsterrad. Bin Montag beim Neurochirurgen, der sich sehr gut auskennt mit Wirbelsäule usw. 
Wegen der Bauchbeschwerden hat meine Gastroenterologin mir ein Abdomen CT verordnet. 
 

Ich hoffe irgendwann hat das ganze ein Ende und man weis woran man genau arbeiten muss. Seit März 24 habe ich jetzt diese Probleme.

Geschrieben

Hallo Kiwi!

Das ist schonmal gut daß Du das neurologisch abklären lässt. Trotzdem kommt man über Physio nicht drumrum. Taubheitsgefühle zwischen Schulterblatt und BWS klingt für mich auch nach einem Nerv. Der N.dorsalis scapulae. Einfach mal googeln. Dieser könnte auch eingeklemmt sein. Du brauchst unbedingt ein Rezept für Manuelle Therapie. Ich tippe weiterhin auf die Rippengelenk, evtl. in kombi mit TRiggerpunkten, NErvenirration ggf. des N.dorsalis scapulae. 

Geschrieben

Hallöchen, war heute beim Neurochirurgen. Laut MRT Bilder der BWS rühren meine Probleme alle von meiner Skoliose und Rundrücken her. Es wird alles dadurch ausgelöst. Seine Empfehlung lautet 2x 30 min täglich Pilates sowie eine basische Ernährung. 

Ich muss mehr in Bewegung bleiben und mich daran halten. Dann hoffe ich auf Besserung 🙏🏼

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Evelyn
      Hallo,  Ich wurde vor 6,5-7 Wochen am linken Knie mittels arthroskopie operiert. Dabei wurde mein Außenmeniskus geglättet (Scheibenmeniskus), Innenmeniskus teilentfernt, Innenmeniskusglättung, Ganglionentfernung Innenmeniskus, Gelenkschleimhautentfernung, notch Plastik, narbengewebeentfernung, knorpelglättung…. Also es wurde einiges gemacht. Vor der OP habe ich das Knie schon 2 Monate nicht belasten können. Das Knie war immer in Schonhaltung   in die Streckung komme ich im sitzen und liegen wunderbar. Seit Woche 2(fast 3) Post Op habe ich aber im Strecken im stehen ab einem gewissen Punkt einen stechenden Schmerz. Ich würde sagen, da wo das Innenband anfängt (nahe Wade) - also innen am Knie. Ca auf der Linie, wo die Kniekehle beginnt und es zur Wade rüber geht aber an der Innenseite vom Bein/Knie. es sticht dann und blockiert. Wenn ich das Bein ausschüttel oder mich im stehen vorbeuge oder das Bein in der anhebe und in der Luft strecke, dann ist es nicht da. Also eigentlich nur unter Belastung. Mein Physio hat mein Innenband ausgearbeitet und seitdem ist es etwas besser, aber das stechen hindert mich sehr bei Stabilitätsübungen. Nur Fahrradfahren bringt mir ja nichts.    kann mir jemand helfen? Hat da jemand Erfahrungen?    danke,    liebe Grüße 
    • Harald0104
      Kurzes update: hab das Röntgen gemacht. Aber kein Hinweis auf gleiten oder instabilität. Ein upright MRT wird in AT nicht angeboten. Mach jetzt weiter meine Stabilitätsübungen, aber richtig besser wird es leider nicht. Oder dauert es einfach sehr lange bis sich hier Ergebnisse einstellen? Lg harald
    • Gast Rudolf
      Hallo zusammen,  ich brauch eure Einschätzung als Physiotherapeuten, weil ich Zweifel an der Durchführung meiner letzten Behandlung habe.    Folgendes: 9 Tage Post OP OP: Meniskusnaht offen außen Vorderhorn, Elmslie, lat Release und med Raffung. Freigaben: 1 wo 60° und 10kg, 2 wo 90° und 10kg, 3 wo frei und 20kg.   Durch die starke Schwellung vor allem medial ist momentan nur bis ca. 40° möglich. In meiner Behandlung wurde die Patella mobilisiert. Anschließend bemerkte ich eine Zunahme der Schwellung lateral.    Jetzt hab ich etwas recherchiert sowie KI befragt und stoße auf unterschiedliche Aussagen. Was mir eben, auch wegen der Erhöhung der Schwellung, Angst macht, dass dies ein hohes Risiko für die operativ eingestellte Patellastabilität war. Sind meine Befürchtungen berechtigt und wenn ja ab wann darf die Patellamobiliatation erfolgen?    Vielen Dank für eure Hilfe!    Vg Rudolf

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