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BWS Probleme


Gast Verena

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Geschrieben

Hallo an AlleđŸ€šÂ Ich leide unter BWS Blockaden. 4./5. Wirbel. Die schlimmsten Symptome sind: brennen rind ums Brustbein. Zwischen den SchulterblĂ€ttern. Gelegentlich Nebel im Kopf, Schmerzen und brennen in der linken Brustkorbseite. Organisch ist alles abgeklĂ€rt. Achso Extrasystolen kommen auch noch dazu. Seit ein paar NĂ€chten hab ich extreme Einschlafproblene, die ich vorher nie hatte.

Die letzte Nacht mal wieder null geschlafen đŸ˜Ș immer ein SpannungsgefĂŒhl im Brustkorb, wie ein feines vibrieren. Ruhepuls erhöht. Immer wenn der Körper gerade wegnicken will, schrecke ich wieder hoch. Und das schlimmste, ich bin das erste mal in meinem Leben in der Schlafparalyse erwacht und diese hielt noch eine halbe Minute an, das war die Hölle fĂŒr mich, man fĂŒhlt sich so hilflos, als wĂŒrde man jeden Moment sterbenđŸ«Ł.. Hoffe das passiert mir nie wieder🙏 Wer kennt diese Symptome noch? Mache jeden Tag DehnĂŒbungen, hatte das GefĂŒhl es wurde langsam besser und dann gestern dieser RĂŒckschlag.


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  • BeitrĂ€ge

    • oleroenne
      Liebe Kolleginnen und Kollegen, Ich forsche aktuell im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der HSD Hochschule Döpfer in Köln zum Thema Telerehabilitation in der Physiotherapie. Dazu suche ich noch Teilnehmende an einer kurzen Umfrage (ca. 10-15min.). Ich wĂ€re Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage ausfĂŒllen könnten, und wenn möglich an andere Physiotherapeut*innen weiterleiten wĂŒrden. Vielen Dank, Ole Rönne     Link: https://www.soscisurvey.de/telereha/
    • Gast Marilu
      Ich muss noch einmal ergĂ€nzen, dass ich ein weiteres Kopf MRT bereits hatte und dies auch unauffĂ€llig war und dass meine Sehstörungen von Anfang an begleitend prĂ€sent waren. Das geht aus meiner Schilderung nicht hervor. Morgen habe ich meinen 1. Termin bei einem OrthopĂ€den und nĂ€chste Woche einen 24h Blutdruck. Am Freitag wieder Physiotherapie. Leider nicht bei der Osteopathin. Das versuche ich aktuell noch umzuĂ€ndern. Leider ist ihr Terminplan sehr voll.    Ich habe Sorge, dass meine die Muskulatur die ungĂŒnstigen Positionen wieder herstellt und alles von vorne beginnt. 
    • Gast Marilu
      Hallo, ich bitte um einen Rat zu meiner Symptomatik und Weiterbehandlung. Sorry im Voraus fĂŒr den langen Text.   Vor 1,5 Monaten wachte ich in der Nacht auf und hatte urplötzlichen Drehschwindel. In der Nacht trank ich etwas und versuchte wieder einzuschlafen. Am Morgen war der Schwindel immer noch da. Nach ca. 1 h auf den Beinen ließ der Schwindel nach und es stellte sich eher ein BenommenheitsgefĂŒhl ein. Ich vermutete Kreislauf in Zusammenhang mit meiner Periode und versuchte 4 Tage damit klar zu kommen. Als es eher schlimmer als besser wurde, habe ich einen unerwarteten Ärztemarathon begonnen. Angefangen einer HNO Ärztin. Testung mit Frenzelbrille unauffĂ€llig. Weiter zum Hausarzt. Großes Blutbild, Blutdruck, EKG. UnauffĂ€llig. Dann MRT Kopf ohne Befund. Anschließend MRT HWS ohne Befund. Innerhalb der ersten Woche nach dem Erstauftreten des Schwindels verschlimmerte sich mein Allgemeinzustand. Nachts bzw. in liegender Position kam Herzrasen dazu, BlutdruckabfĂ€lle. Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnĂ€chst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das GefĂŒhl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, SauerstoffsĂ€ttigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nĂ€chsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynĂ€kologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine HausĂ€rztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklĂ€rt. ZusĂ€tzlich wurde ich 2 x augenĂ€rztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusĂ€tzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine AuffĂ€lligkeiten bezĂŒglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffĂ€llig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine AuffĂ€lligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und SpĂŒlung der GehörgĂ€nge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, BenommenheitsgefĂŒhl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden GefĂ€ĂŸe und Herzschallen unauffĂ€llig. Mit MĂŒhe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage spĂ€ter nach der 2 Behandlung dauerte es ungefĂ€hr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklĂ€ren ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glĂŒcklich und dachte ich hĂ€tte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und SchultergĂŒrtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen VerstĂ€ndnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach fĂŒr 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das GefĂŒhl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und fĂŒr jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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