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Vorbereitung auf die Ausbildung


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Geschrieben

Ich habe noch circa 2 Monate bis meine Ausbildung zur Physiotherapeutin beginnt, und würde mich vorher ganz gerne schonmal etwas Vorbereiten, ich war vor einer Woche schonmal auf Probe in der Schule, und darum weiss ich auch circa welche Fächer ich haben werde, aber meine Kameraden waren schon im 2. Semester, und darum weiss ich nicht, was ich anfangs lernen werde, und wollte mal nach eurem Rat fragen...

 

Ich werde in Mainz/RLP zur Schule gehen, falls es da spezielle Standarts gibt und du das evtl weisst, könntest du das natürlich gerne schreiben.

 

Meine Fächer in der Probezeit waren: Anatomie, Physiologie, Biomechanik, Massage/BGM, FBL, BE, PT-Innere, SKL-Gerie., -Rheuma, -Derma. Pt-Orthopädie, Hydrotherapie, Elektrotherapie, fv, PT-chirurgie, FBL, Psych/Päd/Soz, Befund und PNF

 

Wie kann ich mich auf die jeweiligen Fächer vorbereiten, gibt es Webseiten, Apps, Youtube Kanäle...? Ich will nicht einfach drauf los lernen, ohne zu wissen, was wirklich wichtig ist...

 

Ich wäre echt jedem Dankbar, der mir helfen könnte, :))


Geschrieben

Genieße deine Zeit bis dahin.
Ihr werdet alles sooft wiederholen, das festigt sich - bleib lieber von Anfang an dran und arbeite den Stoff nach - davon hast du viel mehr.
Sollte dir viel zu langweilig sein, sieh dir YouTube Videos zu Anatomie & Physiologie des Körpers, der Organe, Muskeln und Gelenke. Verschaff dir eine Grundvorstellung vom menschlichen Körper.
Das sollte ausreichen. Lies hier im Forum - hier gibt es seit Jahren stetig neues Material - wir erklären Funktionsweisen und Übungen um diese zu beheben. Damit solltest du genug zu tun haben, wenn du etwas nicht verstehst, kommentiere den entsprechenden Thread :)
Viel Spaß mit dem Thema und genieße den Sommer ;)
Liebe Grüße

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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