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Probleme nach instabilem Beckenbruch


Gast Arthur

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Geschrieben

Hallo zusammen,

vor etwa 6 Jahren hatte ich einen instabilen Beckenbruch (die Hüfte ist ausgekugelt und die hintere Beckenplatte ist dabei gebrochen). Seitdem habe ich eine Platte und einige Schrauben im Becken. Im Alltag habe ich keine Probleme, aber beim Sport, wie z.B. Joggen, sieht es anders aus. Einige Freunde von mir möchten jetzt wieder mit Fußball anfangen, nur muss ich ehrlicher Weise sagen, dass ich mich seit dem Unfall nie getraut wirklich getraut habe, Kontaktsportarten auszuprobieren. Beim Fußball habe ich nicht nur wegen des Kontakts Bedenken, sondern auch, weil das Treten des Balls problematisch ist. Der Bruch war auf der linken Seite, und ich verspüre schon bei leichtem Druck gegen den Ball starke Schmerzen.  Meine Frage ist nun: Ist Fußball für mich gelaufen, oder kann ich mein Becken durch gezielte Übungen so weit stärken, dass ich wieder spielen kann?


Geschrieben

Lass das am besten mal von dem Operateur checken.
Da kann eine Schraube gegen den Hüftkopf drücken - dafür gibt es leider keine Übungen.
Nach 6 Jahren sollte sich alles irgendwie gefunden haben und zusammengewachsen sein.
Bei leichtem Kontakt starke Schmerzen ist nichts normales - das solltest du abklären lassen bevor du irgendwelche Übungen machst. Bzw kannst du alles tun, was dir gut tut und keine Schmerzen verursacht

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  
    • bbgphysio
      Guten Morgen! Ein Schwindel der vom Gleichgewichtsorgan im Innen Ohr kommt, wo auch der Lageschwindel dazugehört geht eigentlich immer mit einem Drehschwindel einher. Dabei kann das Organ durch entzündungen direkt betroffen sein einschließlich seinem dazugehörigen nerv oder die sog. Bogengänge sind das Problem. D.h. kleine steinchen haben sich gelöst und schwimmen nun in diesen Röhrchen rum wo sie nicht hingehören. Flimmerhärchen werden gereizt was zu lageabhängigem Schwindel führt da  die Bogengänge Kopfbewegungen dem Gehirn regiestrieren. V.a. beim Hoch und runterschauen kommt es dann zu einem Drehschwindel. Das klinische Bild pass hier aber nicht rein.   Hast du schon einmal ein Kopf CT gemacht Matze? WEnn ja vielleicht hab Ich das überlesen Wenn hier alles in Ordnung ist dann Tippe Ich eher auf ein Problem der oberen HWS. Hattest Du schon einmal ein Schleudertrauma gehabt oder ähnliche Traumatas am Kopf? Die Symptome sind typisch für eine Irritation der Art.Vertebralis. Es kann sein daß dein Atlas (1.Halswirbel) verschoben ist, oft ist er nach vorne geglitten. Auch das Herzrasen spricht dafür daß es sich eher um eine Kompression von Nervenstrukturen handel. Das Herz wird unter anderem von der Brustwirbelsäule vegetativ versorgt, aber auch oben an der HWS durch eingeklemmte Wirbel kann es zu Beschwerden kommen

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