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Schlüsselbein - Metallentfernung


Flokii

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Geschrieben

Hallo liebe Expert:innen!

 

Mit wurde vor einer Woche eine Metallplatte (7 Schrauben) am Schlüsslbein entfernt. Dieses hatte ich mir im Mai 2022 gebrochen. 

Nun sagten die Docs zu mir, ich darf 3 Monate nicht Biken (MTB), weil jede plötzliche Bremsung und alle Arten von Stößen sofort zu einem erneuten Bruch führen können.

Dabei sind bei den Stößen jetzt keine Stürze gemeint, sondern die Stöße, welche sich aus dem Bergabfahren über Stück und Stein (Bikepark) ergeben --> übertragen vom Lenker dann auf das Schlüsselbein.

 

Was haltet ihr von dieser pauschalen Schonzeit? Mit kommt 3 Monate Pause schon etwas lang vor. Vor allem, weil der Bruch ja bereits über 2 Jahre her ist.. 

wirken sich die Schraubenlöcher wirklich so krass auf die Stabilität des Knochens aus?? und welche Pause würdet ihr euren Patienten empfehlen?

 

LG Flokii


Geschrieben

Hallo Floki, 

das Problem bei einer sogenannten

Plattenosteosynthese ist, dass die Knochen sich an die "Stütze" gewöhnt haben und es somit zum Knochenabbau kommt. Vergleichbar mit eimem Gipsfuß, wo die Wadenmuskulatur das selbe macht: Die Wade wird schon nach 6 Wochen dünner. Ich würde an deiner stelle den Rat der Ärzte befolgen, sonst kann man für nix garantieren. Du kannst dir aber, um den Knochenaufbau zu beschleunigen, Physiotherapie verordnen lassen. Dann dauert es sicher keine 3 Monate ☝️

  • Like 1
  • Danke 1
Geschrieben

Ja es ist halt schwierig, wenn man mittlerweile mehrere verschiedene (ärztliche) Meinungen gehört hat, von 3 Monate nichts machen über vorsichtig sein bis zu dein Körper wird dir schon sagen was geht und was geht nicht ;) 

Geschrieben

Morgen Flokii! Also Die Löcher heilen normalerweise  nach Plattenentfernung wie bei einem Bruch auch nach ca. 6 Wochen zu. Solange braucht der Knochen um wieder Material zu bilden. Das man danach noch aufpassen sollte weil der Knochen noch nicht Stabil ist, da ja die Löcher im Knochen noch vorhanden sind ist verständlich. Aber nach 6-8 Wochen nach plattenentfernung sehe Ich da kein Problem den Arm wieder zu belasten.

Geschrieben

Danke für eure Antworten!

Wäre denn zumindest Krafttraining, auch als Physio-Behandlung möglich? Also Hanteltraining oder Liegestützen? Oder verzichte ich da auch besser die nächsten 5 Wochen noch? lG

Geschrieben

Hallo Flokii! Also wenn die Löcher zu sind dann kann nichts mehr passieren. Dann kannst du ganz normal trainieren, auch Krafttraining. Ich würde natürlich nicht gleich 2 Tonnen heben, da sich deine Weichteilstrukturen, Knorpel ect. an die Belastung gewöhnen müssen. Aber wie schon gesagt 6 Wochen nach Plattenentfernung, vielleicht schon nach 4 sollte die Fraktur wieder stabil sein. Eine Röntgenkontrolle wäre sinnvoll.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
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      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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