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Schmerzen/Blockade HWS+Schulter

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

ich brauche mal eure Meinung, denn bei meinen aktuellen Therapeuten Ärzten komme ich nicht weiter.

 

Angefangen hat alles Anfang 2020 ich habe immer weiter körperlich abgebaut, bin von 2016-Dezember 2020

relativ viel Rad gefahren.

Ich Hatte 2019 mein bestes Jahr mit knapp 20k km. Aufgrund von Schmerzen im Sitzbereich habe ich im Dezember 2020

das letzte Mal auf dem Rad gesessen. Bin dann nur noch spazieren/wandern gegangen, dies wurde immer weniger

aufgrund von Schmerzen. Mir ist bewusst, dass Bewegung gut tut aber ich schaffe es körperlich nicht mehr täglich.

 

Wenn ich z.B. mit einem Besen kehre merke ich unmittelbar wie mein rechter Arm kribbelt+schmerzt und ich erschöpfe.

Bei Arbeiten über Kopf blockiert bei mir gerne HWS im Nackenbereich.

 

Habe auch nach 2020 weiter versucht Muskeln im Rücken/Nacken/Schulter auf zubauen, laut meinen Therapeuten/

Trainern sollte ich etwas Gewicht drauf legen um den Muskeln einen Reiz geben

 

Mein Orthopäde verschrieb mir von ein paar Wochen Reha-Sport, ich versuche hinzugehen doch meine Schmerzen lassen

es nicht immer zu. Letzte Woche war ich wieder beim Reha-Sport und beim Schulterkreisen bekam ich sofort Schmerzen

in der rechten seitlichen HWS+Schlüsselbein+Schulter.

 

Ich versuche auch zu dehnen, ich habe jedoch meiste das Gefühl was falsch gemacht zu haben da die Schmerzen/Enge

wieder stärker wird. Dann gehe ich wieder zum Osteopathen oder Physio als Selbstzahler 😐

 

Bin seit Januar wieder in einem neuen Fitnessstudio, doch mein Trainingszustand ist aktuell schlechter als zu Anfang.

Ich schaffe es aufgrund meiner Schmerzen nicht mehr regelmäßig dort hin.

 

Ich fühle mich von Ärzten alleine gelassen. Ich bekomme nur zu hören, ich müsse Muskeln aufbauen, das ist mir schon

bewusst, doch wie ich die immer wiederkehrenden Blockaden gelöst bekomme, kann mir keiner sagen.

 

Ich habe eine leichte Skoliose von ca. 10%, ich habe eine Reha (Skoliose) genehmigt bekommen, Termin ist noch unbekannt.

 

Ich hatte 2014 einen Radunfall bei dem ich über die Motorhaube über ein Cabrio geflogen bin, ausser ein paar Prellungen

wurde damals nichts festgestellt. Besteht da eventuell ein Zusammenhang, können das noch Nachwirkungen sein, die

erst Jahre später auftreten.

 

Vielen Dank für Eure Unterstützung 😊

Ich hoffe ich habe an alles gedacht!

Geschrieben

Hallo Puuhbaer

wurde denn schon eine Diagnostik bei dir gemacht? Bildgebende Verfahren und Tests?
Gibt es eine Diagnose?
Ist es immer der selbe Schmerz? Kannst du den auslösen?
Ist es nur eine Seite mit HWS & Arm oder betrifft es beide?
Was ist mit den Schmerzen im Gesäß? Sind die noch vorhanden? Strahlt es in ein Bein?
Sport und Bewegung schön und gut - aber erstmal muss man doch wissen was du hast um es gezielt zu therapieren.
Was machen die Therapeuten/Osteopathen denn mit dir? Und hat es dir irgendwas gebracht, besser oder schlechter werdend?

Viel Fahrradfahren kann natürlich den Gesäßschmerz auslösen durch dauerhafte Kompression.
Wenn du beim radeln oft den Kopf überstreckst um wenig Windwiederstand zu bieten aber nach vorn sehen willst, passiert das häufiger.
Kann also durch das viele Radeln zurückzuführen sein, muss aber nicht.
Könnte mir aber vorstellen, dass es ein Problem in der HWS ist was man durch gezielte manuelle Therapie beheben könnte.
 

Gast Puuhbaer
Geschrieben

Hallo Jan,

 

danke für deine Antwort.

 

MRT wurde bisher von der Hüfte, ISG-Gelenk, Throrax und Piriformis gemacht alles negativ.

Ich war am Donnerstag noch mal bei einer Orthopädin. Meine rechte Schulter + HWS wurde geröngt,

für beides habe ich nun einen MRT-Termin. Auf dem Röntgen Bild der Schulter war nichts auffällig,

bei der HWS wurde lediglich eine Steilstellung festgestellt.

 

Die Physiotherapeuten lockern in der Regel die Muskulator, ich habe eine hohe Grundanspannung,

der Ostheopath richtet mich meist wieder, da immer wieder mein Becken verschoben ist und meine

rechte Schulter tief hängt. Aktuell habe ich zwischen den Terminen mit den Nachwirkungen zu kämpfen,

strecke ich die Termin weiter bekomme ich die "Verspannung/Blockade" nicht selbst gelöst.

Aktuell weiß ich nicht welche Dehnübungen mir gut tun bzw. schaden. Besser geworden ist es

noch nicht. Ich würde gerne wieder ins leichte Training/Rehasport gehen, doch dafür bin ich aktuell

zu sehr verspannt.

 

Die Hüftschmerzen sind in der rechten Hüfte am stärksten, die Ausstrahlungen gehen über den

rechten Unterschenkel bis in den Fuss.

Beim Oberkörper ist ebenfalls die rechte Seite stärker Betroffen, der rechte Arm schmerzt und

die Finger gribbeln. Auf der linken Seite ist es lediglich ein leichtes Kribbeln.

 

Ja das Radfahren hat meine Oberschenkelmuskeln glaub ich noch noch weiter verkürzt, auch

hier ist Dehnen aktuell total schmerzhaft.

 

Meine Reha wurde genehmigt, Termin ist jedoch erst nächstes Jahr im Februar 2025.

 

Mit freundlichen Grüßen

Puuhbaer

 

 

Geschrieben

Hey Puuh!

Hat dir bisher keiner deiner Behandler Übungen mitgegeben auf deine spezifischen Probleme?
Gibt es da eine Übung bei der du das Gefühl hast, sie tut dir gut oder die dir keine Beschwerden macht?
Was wichtig zu wissen ist - wenn deine HWS bspw instabil ist (was jeder deiner Behandler testen können sollte) dann will deine Muskulatur nur auf Krampf Spannung reinbekommen - da die Gefahr deutlich steigt und dann ist es ein Teufelskreislauf.
Einer macht frei - kurz gut - bis die Muskeln sich ihre Spannung zurückholen - es wird wieder frei gemacht bis die Muskeln gewinnen. Beim Trainingsbeginn wird es erstmal leicht schlimmer (da ist wichtig die richtige Dosierung zu finden, erstmal lieber nur 2x /W als 0x/W) weil du Spannung in die Muskulatur bringst.
Dies hat aber den Vorteil, dass damit die Muskulatur stabil wird und deutlich besser zwischen komplett fest angespannt und total entspannt differenzieren kann.

Was mich interessieren würde wäre MRT LWS/HWS und bin mir fast sicher, dass dort was gefunden wird was auf einen Nerv drückt.
Wie sieht es denn aus mit Kopfschmerzen? Hast du schnell viel Gewicht verloren? Schwindel?

Geschrieben

Hallo Jan,

 

ja Kopfschmerzen habe ich dauerhaft, meist stark, Schwindel sowie Konzentrationsprobleme. Gewicht habe ich die letzten Jahre keins mehr verloren. Zur Zeit nehme ich nur zu, da meine Bewegung sehr beeinschränkt ist.

 

Beim letzten MRT LWS im Januar 2022 wurde eine Vorwölbung zwischen LWK5/SWK1 diagnostiziert, zur Zeit werden die Schmerzen von meinem Orthopäden muskulär eingestuft.

 

Mein Ostheopath gibt mir keine Übungen mit, bei der Physiotherapie hab ich oft verschiedene Therapeuten.

Manchmal bekomme ich eine Übung gezeigt, in der Regel ist aber keine Zeit da mein Zustand akut ist.

Aktuell bekomme ich keine KG mehr verschrieben, also entweder Selbstzahler Ostheo oder Physio.

Ich hab vorlängeren verschiedene Übungen zur Kräftigung gezeigt bekommen, da ist meine HWS aktuell

aber zu "instabil".

 

Ich habe inzwischen auch das Gefühl, das nachdem die Muskulatur gelöst wurde, die Verspannung nach schneller wieder kommt als noch vor ein paar Monaten. Ich will aus diesem Hamsterrad raus :-(. Mein Kopf ist zur Zeit "ultraschwer".

 

Verstehe ich das richtig, das Ortoton die Spannung aus der Muskulatur zwar rausnehmen könnte, aber die Muskeln dann keine Spannung aufbauen könnten bei Belastung und verkrampfen würden?

 

Gruss Puuhbaer

Geschrieben

Morgen! so mal ganz kurz einklinken bis zu meinem nächsten Patienten. Ich habe leider nicht alles lesen können vom Kollegen Jan. Die ganzen Symptome wie Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen klingenen sehr verdächtig nach der oberen HWS. Ich könnte mir aufjedenfall vorstellen daß das Trauma 2014 da eine Rolle mitspielt. Womöglich hast du du eine Instabilität entwickdelt der HWS, sodaß deine Großen Nackenmuskeln, v.a. M.trapezius immer wieder reflektorisch dagegenspannt um die Segmente zu stabilisieren. Hier sollte auch nochmal der Atlas (1.Halswirbel) genauer unter die Lupe genommen werden. Eine Verdrehung des Atlas sieht man eigentlich nur in einem CT am besten. Außerdem kann eine Verdrehung, Verschiebung über manuelle Tests herausgefunden werden. Es gibt natürlich auch Instabilitätstests der HWS. Um die HWS zu stabilisieren sollten gezielte Übungen gemacht werden, die man im Fitnesstudio eigentlich nicht trainiert, da hier nur die oberflächgigen Muskeln gekräftigt werden und nicht die Tiefenmuskulatur trainiert. Zur stabilisierung der HWS gibt es da zahlreiche übungen auf youtube. Ich mache mit meinen Patienten gerne eine übungung wo sich alibert übung nennt. Name kommt vom Spiegelschrank (alibert) wo man ringsherum mit seinen Händen  um den Kopf isometrischen Widerstand gibt, also ohne Bewegung des Kopfes. Vorne, hinten und die beiden seiten. Des weiteren könnte eine ISG blockade über eine Verkettung zu immer wieder kehrenden Atlasblockaden führen.

Geschrieben

Hallo bbgphysio,

 

danke für deine Antwort hab leider jetzt erst die Möglichkeit zu antworten.

 

Ich habe eben mal nach geschaut, mein Ostheopath hat mich schon öfters schon am Atlas/Axis behandelt. Kann er durch Tasten eine Fehlstellung feststellen (natürlich unter der Vorraussetzung dass er zertiziert ist. Ich habe ja einen Termin zum MRT für die HWS eventuell kann man ja dann auch eine Fehlstellung des Atlas erkennen?

 

Die Alibert-Übung kenne ich (danke fürs Hervorbringen aus dem Gedächtnis :-)), werde ich nun wieder regelmäßig machen.

 

Bei meinen aktuellen Therapeuten/Ärzten komme ich akteull nicht weiter, ich werde vermehrt in die Schiene Verspannungen/Psyche gesteckt. Selbstverständlich habe ich einen stressigen Alltag, aber dass kann doch nicht der alleinige Grund für meinen jetzigen Zustand sein. Ich gönne mir immer wieder vermehrt Ruhe, doch in der Ruhe ist der Schmerz oft noch unaushaltbarer.

 

Geschrieben

Ich schließe mich da meinem Kollegen komplett an.
Denke du musst unbedingt die HWS Muskulatur trainieren - klick dich mal durch die Übungen.
Ich persönlich mag die, bei der du dich flach auf den Rücken legst, dir einen Tennisball auf die Nasenwurzel (zwischen die Augen) legst und ihn dort schaffst zu halten.
Wenn du das schaffst, bewegst du deine Augen - hoch runter - li/re - rollst sie, schließt sie
Kannst auch versuchen mit der Nasenspitze eine 8 zu zeichnen - alles ohne, dass der Ball runter fällt :)
Nimm dir Zeit dafür, das wird dauern.
Ja dein Osteopath sollte das testen können.

Kann mir auch nicht vorstellen, dass diese Symptome rein psychisch bedingt sein sollten - dadurch, dass es schon so lange andauert ist aber sicher auch zum Teil die Psyche betroffen.
Sei so aktiv wie du kannst - vermeide schnelle Drehungen mit dem Kopf.
Du könntest versuchen, die Zungenspitze kurz hinter die obere Schneidezähne zu drücken - aufs Zahnfleisch.
Das stabilisiert die obere HWS minimal und ist auch die Ruheposition der Zunge (nur dann ohne Druck)

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo zusammen,

 

Ich war leider immer noch nicht beim Osteopathen, den letzten Termin hatte er wegen Krankheit abgesagt und der nächste steht noch aus, ich hatte aber mal in den Rechnungen nach geschaut den Atlas hatte er schon mehrfach behandelt.

 

Die Befunde der MRTs sind nun da:

Beurteilung MRT Schulter rechts:

Eine deutliche Signalanhebung im Bereich der Skapula und der Rippen. Letztlich unklare klinische Wertigkeit

 

Beurteilung MRT HWS:

In HWK6/HWK7 nach rechts foraminal reichender Bandscheibenproblaps mit sekundärer Foramenstenose und mögliche Affektion der C7 Wurzel recht foraminal, vereinbar mit der beklagten Symptomatik.

NB: Unspezifische zervikale Lymphadenopathie

 

Aktuell gehe ich nicht ins Training nur zum Reha-Sport, dort habe ich jedoch die Erfahrung gemacht das bei Übungen im Vierfüssler Stand die HWS zu geht. Könnte ein Zusammenhang zwischen der Instabilität und Prolaps bestehen.

 

Ein Termin beim Orthopäden zur Besprechung der Befunde habe ich erst Anfang September.

 

Gruss Puuhbaer

 

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    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   
    • Guten Morgen Luis. So kompliziert muss es gar nicht sein. Die Frage ist erstmal wie lange Du schon die Beschwerden hast und wo die Schmerzen sind. Der Unterschied ist natürlich daß Deine  Sehnen u.Sehnenansätze verletzt sind und nicht so strapazierfähig. Von daher kann man die Reize nicht so setzten wie sie beim Muskelaufbau üblich sind. Also pumpen bis zum Muskelversagen. Das Erste Ziel ist die Reduzierung des Reizzustandes, also die Heilung der Verletzten Struktur.  Aus meiner Sicht brauchst du Trotzdem ein Rezept für Physiotherapie, da sich die Schmerzen nur so in den Griff bekommen lassen. Übungen dienen erstmal nur zur Heilungsunterstützung und daß das verletzte Gewebe einen speziellen Reiz bekommt um sich wieder aufzubauen. Sehr gut sind hier Therabandübungen geeignet zb. mit dem roten Band. Im Stand das Band diagonal hochziehen und die Außenrotatoren trainineren. Jetzt kannst du Googeln. 3x15 Wiederholungen. Oder/ und du arbeitest mit kleinen Gewichten, nach vorne, seitliches Abspreizen wie du es ja im Gym kennst nur mit sehr viel geringerem Gewicht. Das wichtigste ist daß bei den Übungen kein starker Schmerz auftritt. Das ist Deine Orientierung. Von diesem Ausgangspunkt kannst du das Gewicht steigern oder wieder reduzieren falls die Übungen zu schmerzhaft sind. Steigere dich langsamm. Denk dran es geht nicht um Muskelaufbau sondern um das erneueren von neuen Sehnen und Muskelfasern. Hypertrophie training erst dann wenn es keinen Schmerz mehr gibt, das ist dein Startschuß wieder ins pumpen überzugehen. Aber auch hier würde Ich erst mit wenig Gewicht arbeiten und dafür die Wiederholungszahl steigern. als 20-25 Wiederholungen 2-3 Sätze. Isometrisches Training ist quasi ein Training ohne Bewegung und dient dazu daß Muskulatur nicht mehr abbaut. Auch das integrierst Du einfach. Bei der seitlichen Abspreizung stellst Du dich einfach seitlich an die Wand und drückst deinen Arm gegen Die Wand oder in die Außenrotation und Armbeugung wo Du frontal zur Wand stehst  

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