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Schmerzen wie lange nach Oberarmbruch?


Gast DasElfchen

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Geschrieben

Ich habe mir vor vier Wochen den Oberarm gebrochen (mehrfragmentäre eingetauchte Humeruskopffraktur mit Einstrahlung im Tuberculum majus und minus, keine Dislokation, AC Gelenksprengung). Ich wurde konservativ mit Gilchrist behandelt. Nächste Woche fängt meine Physio an.

Meine Frage ist ob es normal ist dass ich immer noch Schmerzen am Bruch habe. Ich mache Übungen damit der Ellbogen nicht einrostet und Pendelbewegungen für die Schulter, habe aber wenn ich bei gestrecktem Arm meine Hand nach außen drehe ziehende Schmerzen an der Bruchstelle. Kann das die Bizepssehne sein? Wenn ich Übungen machen lasse ich den Oberarm ruhig und hebe den Unterarm, aber ich habe kaum Kraft den Unterarm zu heben. Ist das normal? Und wenn ich an manchen Tagen mit der „Gilchrist-Hand“ etwas mehr gemacht habe tut mir die Bruchstelle auch weh, ist das auch normal?

Kontrollröntgen hatte ich nach der 3. Woche und der Arzt hat gesagt es ist alles in Ordnung. In der 6. Woche werde ich wieder geröntgt.


Geschrieben

Ich glaube dein Nachbehandlungsschema sagt, dass du mit dem Arm selbst sogut wie garnichts machen sollst oder?
Weil da ist wirklich viel passiert und würde mich wundern wenn jetzt wieder alles tiptop wäre
Allein der Knochen braucht schon 6 W bis der wieder einigermaßen fest ist.
Gerade mit der ACGelenksprengung wirst du noch zu tun haben und je nachdem wie viel dein Tub. majus/minus abbekommen haben.

Es ist auch normal, dass der betroffene Arm nach Belastung reagiert, das ist gut so! Sollte aber auch nicht forciert werden.
Sprich es die Woche mit den Kollegen der Physiotherapie ab und da wirst du nach und nach gefordert.
 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Manuela
      Hallo, danke für die Antwort. Was macht denn ein Physiotherapeut da genau wenn ich mit dem Rezept hingehe? Tastet der alles ab und massiert an den Verspannungen oder macht der Übungen mit mir? Kann der irgendwie feststellen woran das alles liegt also ob an der HWS oder Gleichgewichtssystem? Ist das schmerzhaft? Schlimmer werden kann es dadurch aber nicht oder? Also ich will auf keinen Fall das der Schwindel und die Benommenheit stärker wird, das ist so schon ziemlich unerträglich. Ich habe das ja den ganzen Tag durchgehend, wobei es an manchen Tagen schlimmer ist und an manchen Tagen etwas weniger, aber ganz weg ist es nie. Hast du einen Verdacht was ein sein könnte, also woran es liegen könnte diese ganzen Symptome? Gibt es irgendwas was ich selber tun kann also irgendeine Übung oder was ausprobieren was es vielleicht besser werden lässt? Viele Grüße 
    • Gast Seli
      Hallo, ich habe das jetzt bestimmt schon 3 Monate, ich schlafe auf dem Rücken mit leicht erhöhten Oberkörper und morgens ist die Verspannung zwischen den Schulten im Bett am größten und da kribbeln auch beide Arme, sobald ich aufstehe wird es besser, allerdings kommt da dafür der Schwindel bzw. Benommenheit, den ich im liegen nicht habe. Durch die Bewegung wenn ich aufstehe wird die Verspannung besser, mache auch manchmal eine Wärmflasche drauf, das kribbeln in den Armen ist dann weg.  Viele Grüße
    • MathiasBerlin
      Hallo Mona, das klingt tatsächlich nach einem typischen Morbus-Schlatter-Schub während eines Wachstumsschubs. Ein leichtes Spüren der Stelle ist meist noch okay. Wenn die Schmerzen während des Trainings deutlich zunehmen, sie danach humpelt oder die Beschwerden am nächsten Tag stärker sind, war es eher zu viel.   Dehnen, Radfahren und Kühlen sind sinnvoll. Zusätzlich kann eine Kräftigung von Hüfte und Rumpf helfen. Oft ist aber die wichtigste Maßnahme, die Trainingsbelastung vorübergehend etwas anzupassen.   Die gute Nachricht: Das Problem ist meist lästig, heilt aber mit der Zeit wieder aus.   Viele Grüße 🙂

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