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Was (nicht) tun bei Muskelfaserriss Oberschenkel


Gast Timo

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Geschrieben

Moin Moin!

 

Bei mir wurden beidseitig proximale Ödeme in den ansatznahen Anteilen, je medialen Anteilen des m. adductor dignostiziert. Sonst keine Aufälligkeiten. Vereinbar mit Grad 1 Muskelfaserrissen.

 

Auf der einen Seite spüre ich nichts.

 

Auf der anderen Seite spüre ich einen dumpfen, stechenden, brennenden Schmerz von der oberen Oberschenkelrückseite bis zur Pohälfte mittig. Dummerweise tuts am meisten weh, wenn ich sitze, auch beim Autofahren. Beim Fahrradfahren spüre ich gar  nichts davon.

 

Was sollte ich nun am besten komplett sein lassen?

 

Was sollte und kann ich selbst dagegen aktiv tun?

 

Wie siehts mit joggen, sprinten, Fahrrad fahren, Treppen rauf- und runtersteigen/-laufen, Kniebeugen ... aus?

 

Danke 

 

VG


Geschrieben

Alltagsbewegungen sollten kein Problem sein, alles was explosiv, schwung oder sehr schwere Elemente hat, würde ich sein lassen bis es komplett verheilt ist.

Geschrieben

Danke.

 

Orthopäde meinte, Kompressionshosen helfen unterstützend bei der Heilung.

Welche wirklich guten kurzen Kompressionshosen für Männer für Po und Oberschenkel könnt ihr empfehlen, die wirklich Po und Oberschenkel kompressionieren und im Schritt für den kleinen Mann Luft zum Atmen ist?

Geschrieben

Also, wie tapet man, wenn der Schmerz auf der Rückseite Oberschenkelmitte bis Mitte Pohälfte ist?

 

Ich finde nur Anleitungen zum Tapen innen. 😕 Aber das kann doch nicht stimmen, oder?!

Geschrieben

Beim add. magnus tapsed du ein muskeltape, da gibt es etliche anleitungen im netz

der schmerz von gesäß bis oberschenkelrückseite wird eher ein ischiocrurales problem oder n. ischiadicusproblem sein
also muskel oder nerv der beinrückseite

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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