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ISG Tipps


Gast Tara

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Geschrieben

Hallo,

wisst ihr welche Übungen ich bei ISG-Beschwerden machen und welche Muskeln ich dehnen und kräftigen sollte? 
Ich habe die Schmerz hauptsächlich rechts, doch ab und an wandert der Schmerz nach links. Die Blockade müsste raus sein, die Schmerzen gehen aber nicht weg. Beim Bücken fühlt sich der unterer Rücke total verspannt an. 
 

Würde mich über Tipps sehr freuen! 


Geschrieben
Am 27.12.2023 um 21:36 schrieb Gast Tara:

Ich habe die Schmerz hauptsächlich rechts, doch ab und an wandert der Schmerz nach links.

...das klingt für mich wie eine Instabilität im ISG-Bereich. Hast du das öfter, dieses Blockade-Gefühl?

 

Geschrieben
Am 28.12.2023 um 22:56 schrieb gianni:

...das klingt für mich wie eine Instabilität im ISG-Bereich. Hast du das öfter, dieses Blockade-Gefühl?

 

Oh, das weiß ich gar nicht, ob das eine Instabilität ist. Dieses verspannte Gefühl habe ich gegen Abends oder nach dem Schwimmen. Sieht man eine Instabilität im MRT oder im Röntgen? Falls das eine ist, wie kriegt man das Gelenk mit gezielten dehn- und kräftigungsübungen wieder stabil? Ich mache bereits welche und weiß ehrlich gesagt nicht, ob die was bringen. 


LG

Geschrieben

...bei einer genetisch bedingten Bänderschwäche (Instabilität), wie es oft bei Frauen vorkommt, lässt sich das ISG nur schwer, wenn überhaupt, durch Muskelkräftigung stabilisieren.
Das ist eine Einrichtung der Natur! Da Frauen nun mal Kinder bekommen können, wurde das von der Evolution so eingerichtet, dass das Becken bis ins Alter dehnbar bleibt. Bei den einen Frauen mehr bei anderen weniger. Das bringt die uns bekannten Nachteile mit sich. Eine davon sind eben diese Blockaden.
Manchmal sind es aber nur Über- oder Fehlbelastungen, die sich bereits durch eine verbesserte Körperhaltung und vorübergehende Schonung entgegenwirken lässt.

 

Ich würde mit meinem Hausarzt darüber sprechen und ihn um eine Verordnung für Physiotherapie bitten.

Die Kollegen können dann, durch verschiedene Tests, herausfinden was bei dir die eigentliche Ursache ist.

Außerdem zeigen sie dir was du vermeiden solltest um Blockaden zu provozieren und wie du sie selber lösen kannst.

 

Dann wünsche ich dir schon mal viel Glück 🍀 und Gesundheit im Neuen Jahr!!!

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
    • Marvin4321
      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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