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Übungen gegen Morbus Scheuermann?

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Hallo,

 

ich bin Mitte 40, betreibe Krafttraining und habe das Gefühl, o. g. wird immer schlimmer.

 

Dabei stärke ich doch z. B. mit Klimmzügen und Rudern den Rücken?! Hab aber leider irgendwie das Gefühl, dass es dadurch schlimmer wird bzw. wenn ich mal Trainingspause mache, dass es ausgerechnet dann besser wird. O_O

 

Mache noch Dips, Liegestütze, Swings und Turkish get ups.

 

Es fühlt sich wie eine richtig tiefsitzende Blockade in der mittleren BWS an. Rollen mit der Black Rolle verschafft nur temporär Linderung, nämlich nur beim Rollen.

 

Ich kann mich noch so viel mobilisieren und um jede Achse drehen und wenden, aber es bringt nichts.

 

Ich habe das Gefühl, wenn ich doppelt so tief einatmen könnte, würde sich das lösen. o_O

 

Wisst ihr, was ich meine?

 

Hab schon gehört, dass sowas wie Joggen oder Seilspringen helfen soll, wo der Körper quasi durchgeschüttelt, aufgelockert wird. Aber kann das sein?

 

Welche Übungen helfen bitte wirklich effektiv gegen den Morbus Scheuermann?

 

Dankeschön.

 

LG

 

PS: Achso, es betrifft nur die linke Seite der mittleren BWS. Rechts hab ich keine Probleme. Ist das normal? 

 

 

 

 

 

 

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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