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Nach Kreuzband-OP: Welche Physioübungen?


Gast Jessy

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Geschrieben

Liebe Community,

ich hoffe, es geht euch gut. Ich hatte vor kurzem eine Kreuzband-Operation und stehe nun vor der Herausforderung wieder fit zu werden. Ich darf wieder voll belasten. Da mir meine Genesung sehr am Herzen liegt und ich sicherstellen möchte, dass ich alles richtig mache, wende ich mich an euch, um eure Erfahrungen und Ratschläge zu sammeln.

Welche Übungen und Tipps könnt ihr mir empfehlen, um meine Genesung zu unterstützen? Welche speziellen Übungen haben euch geholfen, die Beweglichkeit in meinem Knie wiederherzustellen und die Muskulatur aufzubauen? Gibt es besondere Techniken oder Geräte, die sich bewährt haben? 


Geschrieben

Hallo Jessy,
erstmal wünsche ich dir eine gute Besserung.
Wenn du jetzt wieder vollbelasten darfst, hattest du sicher schon einige Physiotherapiesitzungen und diese sollten auch weiterhin andauern.
Das wichtigste jetzt ist, dass die Streckung genauso aussieht wie in dem nicht betroffenen Bein - sie muss endgradig sein.
Dann ist Stabilität sehr wichtig, die bekommst du, indem du Balanceübungen mit dem Knie machst.
Wichtig, dass das Knie immer leicht gebeugt ist.
Übungen dazu sollten dir die Kollegen on mass geben können.
Sei fleißig aber gönn dir auch mal Pausen, die Mischung macht es.
Weiterhin gute Genesung!

LG Jan

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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