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Physiotherapie duales Studium oder Ausbildung ?


Gast Viktoria

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Geschrieben

Hallo ich möchte Physiotherapeut werden. Ich habe jedoch 2 Möglichkeiten und kann mich leider nicht entscheiden was ich machen soll.

Ich hatte mich anfangs für ein duales Studium als Physiotherapeut entschieden. Später habe ich aber herausgefunden, dass man während des Studiums bei dem Praktikum nichts verdient. Andererseits ist eine Ausbildung bezahlt aber bekommt man kein Bachelor. 

 

Bringt ein Bachelor später wichtige Vorteile im Bezug auf das Gehalt, im Vergleich zu einer normalen Ausbildung? Was empfehlen Sie? Wäre ein duales Studium sinnvoll? 

 

Vielen Dank.


Geschrieben

Hallo Viktoria,

wir freuen uns immer wieder wenn sich jemand für diesen, für mich "Traumberuf", interessiert und erlernen möchte.
Aber zu deiner Frage:
Natürlich brauchst du für allgemeine physiotherapeutische Arbeit am Patienten keinen Bachelor und keinen Master.

Wichtiger wäre hierfür Zertifikats-Zusatzausbildungen wie "Manuelle Lymphdrainage", "Manuelle Therapie" und/oder die neurologischen Qualifizierungen z.B. das Bobath-Konzept.

Man könnte sicher auch mehr verlangen, wenn man den Beruf studiert hat, das wird aber die wenigsten Arbeitgeber interessieren. Denn die Kostenträger bezahlen immer nur den vereinbarten Satz für die Therapien, denen ist egal ob eine Studierte oder eine "Normal" ausgebildete Therapeutin behandelt hat!

Allerdings werden Stimmen immer lauter, dass die Heilmittelberufe (Physio-, Ergo- und Logotherapeuten) akademisiert werden sollen. Ich denke man will damit erreichen, dass die Therapeuten eigenverantwortlich arbeiten können und zum Beispiel die Behandlungen ohne ärztliche Verordnung ausführen dürfen. Dadurch sollen auch die Ärzte entlastet werden.

Ich denke, wenn du das duale Studium durchziehst, wirst du für die Zukunft auf der sicheren Seite sein!

 

 

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Gast
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  • Beiträge

    • gianni
      Hallo Steffi, kannst du uns sagen, wann die Symptome am stärksten auftreten? Nachts oder nach dem Aufstehen, bei bestimmten Bewegungen, bei der Arbeit/Sport? Außerdem wäre noch interessant: Hast du das schon mal Hormonell abklären lassen z.B. durch eine/n Endokrinolog*In oder Gynäkolog*In? Gerade das Händekribbeln kann auf Wassereinlagerungen im Gewebe, durch hormonelle Schwankungen hinweisen. Das muss nicht unbedingt was neurologisches sein!  Auch die Angstzustände könnten darauf hinweisen.
    • Gast Stefanie
      Hallo , ich heiße Stefanie bin 37 Jahre alt und komme aus Wien . Ich hab seit nov.2025 HWS Symptome ( Hände kribbeln, Schwindel,Herzrasen) durch diese Symptome habe ich leider Panikattacken entwickelt wo ich jetzt in der Angstschleife stecke . Jetzt hatte ich Massagen .. NIX GEHOLFEN . Jetzt gehe ich zur Bewegungstherapie.. Gruppentherapie..ABER nach jeder Therapie nächsten Tag Schwere Migräne mit Aura jetzt wollte ich Mal fragen ( weil meine Therapeutin könnte mir nicht wirklich sagen welche Übungen Migräne triggern außer ich soll keine Übung mit Band machen ) welche Übungen Migräne triggern .. weil auch ohne Band hab ich wieder am nächsten Tag Migräne mit Aura bekommen .   HWS MRT habe ich schon gemacht dabei kam raus :  MRT der HWS: Technik: CANON Vantage Orian 1,5 Tesla mit AiCE (Advanced intelligent ClearIQ Deep Learning Engine) und Compressed Speeder Sagittale T2 TSE, sagittale STIR, axiale T2 TSE Workstationbefundung, Archivierung im institutseigenen Bildarchiv (PACS), Datensatzdokumentation auf CD-Rom für Patient und behandelnden Arzt sowie Ausdruck auf XEROX ultrahigh Resolution 240 Papierdrucker. Indikation: Diskus? Streckhaltung. Die Disci der HWS sind multisegmental auf T2-hypointens, ansonsten findet sich im Segment C5/C6 nur eine geringgradige Vorwölbung von Bandscheibenanteilen nach dorsal sowie auch kleinere spondylotische und knöcherne degenerative Begleitreaktionen. Dadurch kommt es zu einer flachen Impression prämedullär und mäßiggradigen Einengungen der Neuroforamina bds. Das Myelon intakt. Ergebnis: Streckhaltung. Multisegmentale Discochondrosen, ansonsten im Segment C5/C6 schmale Protrusion rechtsbetont und kleinere spondylotische Begleitreaktionen und inzidente Intervertebral- und Unkovertebralarthrosen. Dadurch auch nur flache Impression des Spinalkanals von rechts ventral und relative Einengung des rechtsseitigen Neuroforamens. Keine Myelopathie.
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      Hallo  Ich führe eine Übung aus bei der ich auf dem Bauch liege, die Beine schulterbreit, auf den Zehenspitzen stehend, ausstrecke. Der Kopf ist angehoben, so dass er sich horizontal über den Boden befindet. Dabei sind die Arme mit , mit 90 Grad zum Boden gedrehten Händen nach vorne gestreckt - Das ist die Ausgangsposition. Im Anschluß werden die Ellenbogen zum Oberkörper gezogen, sodass der Kopf und die Arme quasi eine W-Form bilden , die Oberarme zeigen dabei weiterhin nach vorne und die Schulterblätter werden dabei auch zusammengezogen im Anschluß geht es wieder in die Ausgangsposition.   Leider kann ich mich nicht mehr daran ob die 90 Grad Position der Hände korrekt ist in der Ausführung oder ob die Position der Hände dabei so sein muss, das die Handflächen zum Boden zeigen. Zudem bin ich mir unsicher, wie weiß die Arme nach vorne gestreckt werden sollen ? Bis auf die Höhe der Ohren oder doch weiter nach vorne noch ?   Beste Grüße   Marvin

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