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Tuberkulum majus-Fraktur


Tuberkulum
Go to solution Solved by bbgphysio,

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Geschrieben

Hallo,

ich bin vor 3 Wochen gestürzt und habe dabei den Tuberkulum majus rechts abgebrochen. Er liegt aber noch an seinem Platz. 

Zwei Wochen hatte ich durchgehend eine Orthese an, seit einer Woche darf ich sie stundenweise und nachts aus lassen, ab heute kann ich sie ganz weglassen.

 

Letzte Röntgenuntersuchung war vor 4 Tagen, da war alles noch an seinem Platz. Der Arzt sagte, ich darf bis zur Schmerzgrenze alles machen, nur den Arm nicht waagerecht aktiv zur Seite anheben. Ich nehme an, es ist normal, dass das Ganze noch immer weh tut, aber manche Bewegungen, wie zB die Hand drehen (Handfläche nach oben <-> nach unten) ziehen im Oberarm und es fühlt sich an, als würde der Muskel sich auf einem Nagel bewegen, so dass ich Angst habe, der Muskel könnte reißen. 

 

Obwohl es immer noch gut weh tut, merke ich doch jeden Tag leichte Verbesserungen in der Beweglichkeit  und mehr Kraft, zB eine Tasse zu heben.

 

Wie lange ist denn mit Schmerzen zu rechnen? Und darf man sich auch auf die gebrochene Seite legen, wenn es nicht weh tut?

 

Danke schon mal.


Geschrieben

Hallo, wurde bei dir nur geröngt oder hat man ein MRT gemacht? Es könnte sein, dass noch Schwellungen vorhanden sind, die auch Schmerzen auslösen können.
In der Regel, wenn die Weichteile nicht verletzt wurden, sollte in 6-8 Wochen alles wieder gut sein.
Vielleicht wäre es nicht verkehrt, wenn man den Arm zusätzlich physiotherapeutisch auftrainiret.

 

Geschrieben

Es würde direkt geröngt und am Tag darauf ein MRT gemacht, bei dem man dann gesehen hat, dass der Tuberkulum abgebrochen ist.

 

Am Freitag habe ich nochmal um ein Röntgenbild gebeten, da war alles noch an seinem Platz. Freitag und Samstag habe ich zu viel mit dem Arm gemacht, was sich dann gerächt hat, so dass ich Sonntag und Montag den Arm sehr geschont habe. Gestern, Dienstag, hatte ich das erste Mal Physio. Die Therapeutin hat Lymphdrainage gemacht und massiert. Sie sagte, der Arm ist geschwollen. Ein paar Übungen haben wir auch gemacht. Gestern und heute habe ich starke Schmerzen und trage überwiegend die Orthese.

 

Vorhin habe ich mich auf die linke Seite gelegt und bin eingeschlafen und dann vor Schmerzen aufgewacht. Im Liegen konnte ich es nicht schaffen, dass die Schmerzen weniger wurden. Erst im Sitzen und mit Orthese geht es besser.

 

Ich hatte gedacht, dass es sich schon wieder ein bisschen gefestigt hätte, aber die Physio sagte, dass es erst nach 4 Wochen verknöchert.

  • Solution
Geschrieben

Morgen!

Ich könnte mir vorstellen daß du zuviel gemacht hast Tuberkulum. Solange im Röntgen nicht ersichtlich ist daß das Tuberkullum zusammengewachsen ist muss man aufjedenfall aufpassen. Am Anfang Bewegung nur unterstützend.  Frakturheilungen von 4 Wochen kenne Ich eigentlich nur bei Kindern. Bei einem Erwachsenen dauert die Heilung i.d.R. 6-8 Wochen wie der Gianni oben schon beschrieben hat. Unter 6 Wochen ist die Fraktur oft noch nicht zusammengewachsen und kann dann natürlich wieder zu Schmerzen führen. 

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Gast
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  • Beiträge

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Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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