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Verständnisfrage zum Muskelaufbau


Gast Raisa

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Geschrieben

Hallo liebes Physiowissen-Team,

 

meine Verständnisfrage ist, ob ein effektives Muskeltraining (wenn der Arzt sagt "Machen Sie Sport.") nur mit Geräten - und somit im Fitnessstudio - möglich ist? Oder ist das auch in Eigenregie Zuhause mit Eigengewicht, Therabändern, kleinen Gewichten, Flexibar und ähnlichen Geräten nach einem Trainingsplan vom Physiotherapeuten zu machen? 

 

Liebe Grüße

Raisa

Geschrieben


Hallo Raisa,
Es reichen locker Heimübungen - cool wäre es, wenn man sich Geräte dazu holt, die einem Spaß machen.
Ich bin großer Freund von Eigengewicht, Therabändern und Loops - die sind klein, wiegen nicht viel und man kann allerlei damit anstellen.
Es gibt Haufenweise Übungen bei YouTube und wenn du Physio hast, lass dir Übungen zeigen.
Die sollten hin und wieder mal kontrolliert werden - dass du nichts falsch machst.
Ansonsten sollte damit alles enthalten sein.
Wichtig sind auch Alltagsbewegungen - Treppe statt Fahrstuhl, lieber mal 10min zu Fuß gehen als das Auto zu nehmen, eine Bahnstation früher aussteigen und laufen.
Je nachdem auch was dein Beruf ist, Bewegungen implementieren.
 

Geschrieben

Hallo JanPT,

vielen Dank für deine Antwort, das hilft mir tatsächlich weiter. 

Gibt es denn einen Unterschied, was die Häufigkeit des Heimtrainings angeht? Sollte man das auch 2 bis 3 x die Woche machen? Oder gar häufiger?

Geschrieben

Hallo Raisa,

2-3x pro Woche wäre super!
Versuche eine Routine draus zu machen - dass es möglichst ein Automatismus wird.
Manche Übungen kann man auch täglich machen - so eine kleine Abfolge an Übungen.
Ganz nach Problem und Motivation.
 

  • 2 weeks later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Matze
      Moinsen,   diese klassische Dehnübung der Hamstrings in liegender Rückenlage mit Oberschenkel oder Fuß nach hinten zu ziehen, ist schon übel.   Sobald ich aber dabei den Fuß nach außen rotiere und dann noch das ausgestreckte Bein nach außen bewege ... ach, Du Alarm. Das ist dann richtig heftig!   Welcher Muskelanteil tut da besonders weh?   Kann dieser verkürzte Muskel auch zu anderen Muskelverkürzungen (Hüftbeuger, Adduktoren) führen?   Kann das zu Schmerzen im unteren Rücken und oberhalb des Beckenkamms führen?   Besten Dank.   VG
    • Gast Apeiron
      Mittlerweile ist mein PPPD-Schwindel teils viel besser, im Alltag kaum noch spürbar. Wenn dann vor allem beim Autofahren nach längerer Pause. Selten nur noch merke ich auch, wenn Schwindelanfall kommt -> dann hilft sofort entspannen = kein Drehschwindel-Anfall mehr seit langem. Auch Nachts Fahrrad ist deutlich besser. Insgesamt ist meine Entspannung nun höher - aber dafür ist auch Routine da bzgl Yoga-Übungen+Vitamin D+Calcium&Magnesium - oder ich habe mich einfach gewöhnt (denn bei Augen zu und auf Schaukel/unter Wasser zB habe ich immer noch keine Orientierung).
    • gianni
      ...das schein mir sehr ungewöhnlich, dass so viele Muskeln gleichzeitig verkürzt sein sollen. Da bräuchten wir ein paar Eckdaten um dir helfen zu können! Was hast du denn für Beschwerden? Seit wann hast du Beschwerden? Hast du eine Diagnose und warst du schon bei Therapeuten? Bist du Sportlich aktiv? Welche Sportart? Was machst du Beruflich?

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