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Geschrieben

Hallo liebe Physios!

 

Ich brauche einmal Schwarmwissen bitte; 

 

ich habe eine P. zur (Sympathikus)therapie bei mir - sie hat seit einem halben Jahr plötzlich ein Brennen in beiden Händen und Füßen. Immer zusammen, schlimmer werdend, vor allem in Ruhe. Bisher keine Diagnose gefunden, bekommt jetzt sogar Lumbalpunktion als letzte diagnostische Möglichkeit laut Ärzten.

 

Ich habe sie manuell, v.a. über die Sympathikus-Therapie behandelt, 3x leider ohne Erfolg…ich war ihre letzte Hoffnung 😔

 

Frage an euch: Hat jemand DIESES Beschwerdebild mal bei einem P gehabt und eine Idee, was es sein kann bzw. was man noch behandeln kann?

 

Danke im Voraus 👋

Geschrieben

...ich hatte tatsächlich so ein Fall. Am Ende war es eine Unverträglichkeit eines oder mehrerer Medikamente bzw. eine Kombi davon. Kann ich nicht mehr genau sagen, ist sehr lange her. Es ist gar nicht so selten, dass Medikamente Störungen hervorrufen können, die gar nicht im Beipackzettel stehen und somit auch nicht in Verbindung damit gebracht werden.
Z.B. ist Bisoprolol ein Betablocker, der bekannt dafür ist, dass Hände und Füße kalt werden können oder kribbeln. Genauso kann Ramipil, ein Blutdrucksenker, allergische Hautausschläge und sogar Husten hervorrufen!

Frag mal nach was sie für Medikamente nimmt, es können auch pflanzliche und Supplemente dabei sein - alles ist wichtig!

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  • Danke 1
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb JanPT:

Gibt es denn eine Vorgeschichte?
Chronische Erkrankungen?
MRT Kopf schon erfolgt?
Gibt es noch andere Symptome?
Verändert sich das Beschwerdenbild?

Sie hat im Restaurant eine Dorade gegessen und danach ging es los - Ärztin dachte es sei eine allergische Reaktion.

Keine ND

MRT oB

Keine anderen Symptome

 

Sie nimmt jetzt Gabapentin und ich glaube Zi/Ca o.ä

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Morgen!

Also Ich hatte auch schonmal eine Patientin zwar nicht mit einem Brennen sondern krippeln und Taubheitsgefühle von beiden Händen und Füßen. Kopf MRT wurde alles abgeklärt. Die Patientin hatte einen Vitamin B mangel. Ich habe auch nichts gelesen daß schon ein Kopf MRT gemacht wurde. An das hätte Ich auch als erstes Gedacht Jan. Daß das erstmal abgeklärt wird. Eine Sympthikustherapie wäre auch der Gedanke den Ich im Hinterkopf hätte. Die Idee ist  daß es etwas zentrales sein könnte. ZNS o. VNS. Hast du schonmal einen Slumptest probiert im Langsitz Larryluu? Dann wären wir natürlich auch bei der Abklärung eines alten Traumas. Ein Trauma der HWS, z.b. Schleudertrauma könnte ein Zentrales Problem auch in den Füßen provozieren z.b. durch eine Instabilität ein verschieben des Wirbelkörpers mit Rückenmarkskompression. Ansonsten glaub Ich stoßen wir hier an unsere Grenzen  so daß man das ganze erstmal auch neurologisch untersuchen lassen sollte. Aber das wird ja bereits gemacht.

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  • Danke 1

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    • ...ich kann mir gut vorstellen, dass durch eine missglückte Manipulation Auslöser für neue Beschwerden sein können. Das ist mir auch schon passiert (an einem Patienten) ich konnte das aber wieder rückgängig machen, der Patient hatte mir ehrlicherweise von einer Verschlechterung seiner Beschwerden nach der Behandlung erzählt und konnten es wieder richten. Ich kann mir vorstellen, dass du keinem mehr traust, der an dir zerren will aber genau das solltest du vielleicht noch einmal zulassen. Es gibt auch sanfte Methoden, die Fehlstellungen der Gelenke richten können z.B. die Osteopathie oder die Chirogymnastik!
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