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Schmerzen Schulterblatt im Liegen

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Geschrieben

Guten Abend, 

Ich bin auf der Suche nach Rat, weil ich langsam echt verzweifelt. Im Juli kam unsere Tochter per KS zur Welt. Vier Wochen danach fingen die Schmerzen Nachts im Schulterblatt an. Ich werde nachts um 4 wach und kann dann nicht mehr schlafen weil es so weh tut. Wenn ich morgens aufstehe ist meine ganze rechte Seite total verspannt. Links ist alles super. Ich habe schon neue Kissen gekauft, ne neue Matratze, nix hilft. Vor zwei Tagen ist mir aufgefallen, dass meine rechte Schulter auch total herunter hängt und meine Hautfalten am rücken nicht symmetrisch sind. 

 

Hat jemand schon mal ähnliche Probleme gehabt. 

 

LG Lolly 

Geschrieben

Hallo Lolly,

hast du dir schon mal ein Rezept für Physiotherapie geholt und die Kollegen einen Befund erstellen lassen?

Ich kann dir schlecht, von hier aus einen Rat geben, dazu müsste man sich deine WS anschauen, ertasten und Funktionstests machen. Das kann nämlich von Blockaden über Skoliosen, muskuläre Dysbalancen, Triggerpunkten bis hin zu Nervenstörungen /Entzündungen und Nackenproblematik, alles sein. Auch sollte man sich evtl. anschauen, wie und wie lange du dein Kind trägst usw.....

 

 

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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