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Fragebogen Telephysiotherapie Bachelorarbeit


Gast Meike 99

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Geschrieben

Hallo ihr Lieben,
Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich einen Fragebogen zum Thema Telephysiotherapie erstellt. Ich würde mich total freuen, wenn möglichst viele mich dabei unterstützen würden, und sich kurz Zeit dafür nehmen.
Ob ihr jemals etwas davon gehört habt, oder schon damit gearbeitet habt, ist dabei egal. Wichtig ist nur, das Ihr aus Deutschland kommt und Physios seid.

Wenn eine leere Seite erscheint, bitte einfach weiter drücken!
Vielen Dank für eure Hilfe!
Meike
https://ww2.unipark.de/uc/Team-Meike_Kaster/5ff9/


Geschrieben

Eine ganz schöne Umfrage, sehr interessant und wäre interessiert mehr zu erfahren - vielleicht hälst du uns ja auf dem Laufenden :)

 

Geschrieben

Ich bin zwar nicht Grundsätzlich dagegen. Bei bestimmten Anwendungen wie Zwischenbefundung oder Beratung finde ich das OK aber ich brauche den Kontakt, gerade bei der Erstbefundung. Auch eine eventuelle Überwärmung oder eine Schwellung des Gelenkes muss ich ertasten können. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn es extra dafür eine Fortbildung gäbe, dann könnte man die Möglichkeiten besser ausreizen.

Außerdem glaube ich, dass es auch nur bei bestimmten Altersgruppen funktioniert.🤔

Geschrieben

Leider auch nichts für mich, da ich zwar aus Deutschland komme, aber nicht in Deutschland arbeite. :)

Schade, wir machen sehr viel Telerehab und ich helfe auch, es an der Uni zu lehren.

Gruß,

Anna

Geschrieben

Ist ja auch kein schwarz/weiß denken - manchmal denke ich mir bei Therapien auch - hätte die Person nicht zwingend herkommen müssen - gerade für manche Patientengruppen ist es schwerer und wenn ich Übungen kontrollieren will, was besprechen finde ich das völlig legitim. Ausschließlich sollte das nicht sein. Wobei wenn das dem Patienten reicht, ist das ja wie hier - nur halt 1:1 und man kann wenigstens irgendwas machen - als garnichts oder sich eine Meinung abholen.
Ich denke es hat Potential und ist eher sowas wie ein Tape - kann nützlich sein, ist aber nicht zwingend notwendig.
 

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Meike Kk
      Hallo zusammen, aktuell schreibe ich meine Masterthesis im Bereich Public Health. Für meine Umfrage zum Thema "Risikofaktoren für Stress bei Physiotherapeuten", suche ich weitere Teilnehmer. Dauert auch nur maximal 5 Minuten, ist anonym und würde mir sehr weiter helfen! Teilnehmen können alle, die aktiv als Physio arbeiten und aus Deutschland kommen. Ich danke euch! https://uc2456.customervoice360.com/uc/Team_Meike_Karen_Kaster/b75b/
    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke

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