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Weber B Fraktur Gymnastik mit Beinorthesr

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Gast Appollina68
Geschrieben

Hallo zusammen, ich bin vor ca einer Woche beim Wandern unglücklich umgeknickt und habe mir eine Weber B Fraktur zugezogen, die ich zunächst für eine Bänderdehnung gehalten habe also nicht besonders ernst genommen habe. Nachdem ich 4 Tage damit herumgelaufen bin wurde dies vom Orthopäden festgestellt ich wurde vor 2 Tagen operiert und werde morgen glücklicherweise nach Hause entlassen 😊ich habe eine Stellschraube erhalten, die Mitte Dezember entfernt wird. Ansonsten ist zu Hause soweit auch alles organisiert und meine 5 Stockwerke ohne Lift werde ich hoffe ich auch mit der Beinorthese schaffen. Da ich ja viel daheim sein werde frage ich mich ob jemand links/Youtube Videos o. ä. weiss mit Übungen zur Kräftigung, die man auch mit Gips /or these machen kann. Ausserdem würde ich mich über den Austausch mit Betroffenen freuen, die in einer ähnlichen Lage sind oder wären? Wie geht es mit der Genesung voran? Wie meistert ihr euren Alltag? Liebe Grüße aus München Ulrike 

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Guten Abend Apollina68!

Richtige Übungen bitte erst nach abgeschlossner Wundheilung. Eine Frakturheilung dauert ca. 6-8 Wochen. Nachdem die Stellschraube entfernt ist und du noch keine Vollbelastung hast kannst du Fußbewegungen hoch und runter machen. Sobald die Fraktur geheilt ist sind aufjedenfall Übungen zur Stabilisation des Sprunggelenkes wichtig. Dazu kann man sich z.b. mit dem betroffen Bein auf eine Schaumstoffmatte (Airexmatte) stellent und versuchen sich auf einem Bein zu halten.  Es geht aber auch auf einem Trampolin oder indem man eine Decke zusammenrollt. Stabiübungen gibt es auf youtube einige. Dazu gibst du einfach Stabilsationsübungen des Knies oder/und des Sprunggelenkes an.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Louis
      Super, danke.   Was hat denn das heavy slow resistance trainkng auf sich?
    • Gast Blume
      Hallo! Ich habe seit 2 Wochen anhaltende Beschwerden in der BWS /HWS. Ich habe zudem eine leichte Skoliose. Ich war letzte Woche bereits beim Orthopäden, der hat mich einmal eingerenkt im Bereich der BWS. Kurzzeitig war Linderung da, jetzt sind die Beschwerden wieder schlimmer. Zunächst hatte ich zusätzlich Herzrasen, jetzt äußert es sich in Atemnot und dem Gefühl nicht richtig Luft zu bekommen. Es fühlt sich im Nackenbereich sehr verhärtet an und ich habe zudem links unter der Brust Schmerzen an den Rippen und unterhalb des Schlüsselbeins. Ich bin morgen nochmal beim Orthopäden und soll zudem mit Physiotherapie anfangen. Was kann ich gegen die Atemnot machen, diese schränkt mich sehr ein.
    • Niemand kann sagen ob Musiktherapie, Yoga u.s.w. dir was hilft das ist klar. Es mag erstmal ungewohnt sein wenn man den Fuß oder Beschwerden in anderen Bereichen des Bewegungsapparates mit für den Laien merkwürdigen Therapiemethoden behandelt. Alle diese Maßnahmen zielen darauf hinaus Zugang zum Zentralen NErvensystem (ZNS) zu bekommen, denn die Schmerzverarbeitung ist nicht an deinen Füßen sondern im Gehirn. Hier wird versucht die Schmerzverarbeitung zu manipulieren oder zu übertrumphen umzuprogrammieren. Man macht sich andere Sinneseindrücke zu nutze, wie z.b. Hören,Sehen ect. Denn auch diese werden im ZNS verarbeitet. Die Patienten die Chronische Beschwerden haben sind oft immer noch lokal fixiert und möchten daß das behandelt wird wo auch der Schmerz ist, das ist aber bei Chronischen Pat. der völlig falsche Therapieansatz. Deshalb klassische Physiotherapie wäre wieder eine Therapie direkt an deinem Fuß mit manuellen Maßnahmen und ;Mobilisatioenen am Fuß evtl noch ergänzend mit Zusatzmaßnahmen wie Ultraschall oder Strom. Das hast Du aber ja alles schon hinter dich und bringt nichts. In diversen Fortbildungen die sich auch mit chronischen patienten auseinandersetzte, z.b. TEnnisellenbogen, behandelten wir fern von den Struktur. Z.b. haben wir einen chronischen Ellenbogenschmerz behandelt indem wir Patienten fahrrad fahren liesen. Oder über die sog. Spiegetherapie. Auch wenn es für dich merkwürdig erscheinen mag. Auch eine Musiktherapie ist eine Option. Und auch wenn es im ersten Augenblick vielleicht nichts mit deinen Füßen zu tun. Deine Füße werden trotzdem behandelt, aber eben nicht da wo es wehtut sondern immer mit dem Hintergedanken Einfluß auf das ZNS zunehmen, hier über die Akustik. Von daher auch wenn ungewohnt kann es sinnvoll sein.  MAn muss sich mal verabschieden immer nur  an den Füßen die Ursache zu suchen. AUch mit der Durchblutugng hat es aus meiner Sicht nichts zu tun. Wenn das so wäre hättest du irgendwann schwarze zehen. Weg von der Fußbehandlung das bringt nichts mehr. Man muss anders ran. Deshalb tut es dir auch gut anspruchsvolle Bewegung zu machen wie z.b. den Berg hochgehen.  Hier wird dein Schmerzreiz übertrumpht. Sinnvoll wäre bestimmt auch Bewegunskurse zu machen. Aquagymnasitik Fitnesstudio ect.   

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