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Schmerzen in der Hand: Sehnenscheiden- oder gar Knochenhautentzün


Gast Carl

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Geschrieben

Guten Abend, ich habe es wohl mit den Turkish Get Ups (kennt die jemand?) übertrieben. Die 32er Kettlebell hat dazu geführt, dass es an der Stelle, wo die Kettlebell auf dem Unterarm immer aufliegt, schon bei der kleinsten Berührung schmerzt. Das war vor 4 Wochen! O_O Wenn ich an der Stelle bisschen stärker drücke, schmerzt es noch immer ein wenig. Was aber noch nerviger ist, weil es noch immer höllisch schmerzt, die Hand. Konkret zwischen Zeige- und Mittelfinger. In Ruhe alles gut. Drücke ich aber in dem Bereich zwischen diesen Fingern oder balle ich eine Faust oder strecke ich alle Finger soweit es geht voneinander weg, dann schmerzt es eben in dem Bereich. Richtig heftig wird es aber, wenn ich aber was Schwereres in die Hand nehme, dabei dann aber die Hand und, oder den Unterarm irgendwie verdrehe. Hebe ich z. B. eine vollen 12er-Wasserkasten gerade hoch und trage den mit senkrecht nach unten zeigendem Arm, kein Problem. Drehe ich aber z. B. eine Flasche auf, ist das schon sehr unangenehm. Ich habe bereits schon je eine Woche einmal 1200 - 1800 Ibu/Tag und einmal 150 Diclofenac/Tag genommen. Hat aber nichts gebracht. 😕 Hab ich mir da eine Sehnenscheiden- oder gar eine Knochenhautentzündung zugezogen? Wie lange kann es dauern, bis die Schmerzen weg sind? Was kann ich evtl. selbst tun, damit es besser wird? Evtl. mit einem Tennisball über die Stelle am Unterarm rollen oder den Unterarm dehnen? Falls ja, wie bitte? Danke Euch schonmal. Gruß


Geschrieben

...kannst du dir eine Verordnung mit "Manuelle Therapie" besorgen? Damit gehst du dann zu Physiotherapeuten, mit dieser Zusatzausbildung.
Nach deiner Beschreibung bin ich mir ziemlich sicher, dass du dir eine Blockade oder eine Subluxation im "Radioulnargelenk" (Gelenk zwischen Elle und Speiche) zugezogen hast. Der Ellenkopf ist quasi das Fundament des Handgelenks! Außerdem sollten die Handwurzelknochen zusätzlich mitbehandelt werden.

Viel Erfolg!

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Gast
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  • Beiträge

    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.

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