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Blasenentleerungsstörung

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Geschrieben

Ich habe MS und seit kurzem Blasenentleerungsstörungen. Habe vom Urologen Beckenbodentraining aufgeschrieben bekommen. Aber zum entspannen.

Jetzt meinte mein Physio, dass das Problem auch von "unten" behandelt wird und nicht angenehm sein wird. Was erwartet mich da?

Geschrieben

...kann ich mir zwar nicht vorstellen, was er damit meint. Es könnte aber sein, dass er eine spezielle Zusatzausbildung dafür hat.
In der Standardausbildung für Physios ist sowas nicht dabei🤔
Ich weiß z.B. dass Osteopathen eine spezielle Faszientechnik dafür haben. Dabei wird die Blase, die sich ja eine Handbreit unter dem Bauchnabel befindet, über diese Technik massiert bzw. sanft gedehnt.
Aber wir wären gespannt, wie der Kollege das macht und würden uns freuen, wenn du uns nach der Behandlung davon berichten könntest.

Danke!!
 

Geschrieben

Ostheopathie  macht mein Physio auch. Bin ja echt am grübeln, ob ich das ganze absage. Die ganze Krankheit ist ja so schon erniedrigend genug. Aber falls, werde ich berichten

Geschrieben

NEIN! Nicht absagen bitte.
Das sind gute und sehr effektive Techniken. Du brauchst keine Angst haben, da wird nichts im Genitalbereich gemacht! Du kannst ja vorher mit ihm darüber sprechen, was er genau machen will.

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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