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Kyphose der HWS


Gast Ami85

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Geschrieben

IHallo bei mir würde gestern eine kyphose der HWS festgestellt ich Leide seit Anfang August unter Schmerzen erst hat es angefangen im Gesicht. Ich bin CMD Patientin seit Jahren und haben eine Okklusions Schienene für den Oberkiefer. Mein Weg war erst der zum Zahnarzt. Die schmerzen wurden aber so intensiv das ich ein Medikament gegen Nervenschmerzen nehmen sollte. Es wurde ein Mrt des Kopfes gemacht ohne Befund beim HNO Arzt war ich ohne Befund. Die schmerzen gingen weg mit Übungen gegen Gesichtsschmerzen die ich auf Youtube gefunden hatte in meiner Not. Dann war alles wieder in Ordnung 2 oder 3 Wochen dann bekam ich sehr starke Nacken schmerzen die mich ans Bett fesselten für fast 2 Wochen mit Notaufnahme etc. Ich ging zum Orthopäden der mir Cortison Tabletten aufschrieb zur Stoß Therapie. Nach 2 Tabletten musste ich diese wieder absetzen weil mein Blutdruck sehr hoch war. In der 2m Woche suchte ich in meiner Not und wegen einer Freundin die mich dorthin brachte eine Dorn Therapeuten auf. Dieser stellte einen Beckenschiefstand (ich Leide unter Hüft Dysplasie rechts zudem) fest und einen ausgerenkten Halswirbel sowie Kiefer Gelenk verschoben. Durch seine Behandlung und Übungen ging es mir erst besser. Nachdem ich die Übungen immer gemacht habe bekam ich trotzdem wieder Nackenschmerzen die mich wieder umgehauen haben. Da mein Orthopäde kein Mrt veranlassen wollte machte dies der Internist. Seit ich diese Beschwerden habe ich mein. Blutdruck diastolisch erhöht teilweise 140/110. Seitdem bin ich nicht mehr schmerzfrei mir schmerzt der Nacken dies wechselt dann auch mal in die Bws oder ins Gesicht. Meine Frage ist kann man das behandeln? ich hatte früher ja auch keine Schmerzen muss aber dazu sagen eine sehr Schwache Rücken Muskukatur habe. Ist das Problem die fehlstellung oder die Muskukatur? Kann ich wieder schmerzfrei werden mit Physiotherapie und Sport? 


Geschrieben

Puh, das ist ja ein Paket dass du mitschleppt.

Blutdruck geht seitdem mit hoch? Gab es denn einen Vorfall der diese Probleme ausgelöst hast?
Die BWS & HWS gehören eng zusammen, klappt eins nicht mehr, zieht das andere auch mit.
Was machst du denn beruflich?
Machst du Sport?
Wenn du eine Behandlung hattest, wie lange hält die verbesserte Periode an?
Hattest du sonst CMD Therapien bevor es anfing?

Ich denke schon, dass du es in den Griff bekommen kannst - ich würde mich auf die HWS/BWS stürzen und versuchen dich sogut wie möglich zu stabilisieren.
Hilft Bewegung und Wärme denn?

LG

Geschrieben

Da hat der Jan recht! Das ist normalerweise behandelbar Ami 85. Das was du beschreibst klingt nach einer Nerv Trigeminusirritation was deine Gesichtsschmerzen auslöst. Ich Vermute  eine Blockade der oberen Halswirbel, deshalb auch die Schmerzen in der HWS. Zusätzlich könnte der Nerv auch von der Kiefermuskulatur komprimiert worden sein. Ich würde mir ein Zahnarztrezept mit manueller Therapie und zusätzlich  wärmeanwendung holen. Es gibt Therapeuten die sich darauf spezialisiert haben. L.g.

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Gast
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  • Beiträge

    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 

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