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Unangenehmes Knacken in der LWS


Gast Birgit

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Geschrieben

Hallo zusammen,

bei mir ist eine Facettengelenksarthrose L2-L5, am schlimmsten L4/L5 mit einer leichten Einengung des Spinalkanals u des Recessus lateralis bekannt.

Ich mache Übungen gegen das Hohlkreuz. Am meisten stört mich, dass meine Wirbel ab dem späten Nachmittag bei fast jeder Bewegung knacken. Außerdem verhakt dann auch mein linkes ISG schmerzhaft. Ganz schlimm ist das Knacken auch bei Übungen wie Seitstütz oder Liegestütz.

Vom Orthopäden hab ich Physio verschrieben bekommen. Das tut gut aber ich hab das Gefühl, dass alle Übungen, die ich mache, nicht gegen das Knacken helfen.

Was könnte das sein? Was hilft?

Vielen Dank

Birgit


Geschrieben

Guten Morgen!

Also zunächst einmal, das Knacken selbst ist nur ein Geräusch und so betrachtet nicht schlimm wenn es keine Schmerzen verursacht. Es gibt einfach Menschen die permanent knacken können mit den Gelenken die sog.Knacker 😉 Aber von dem was du beschreibst Birgit, ständige Blockaden und die Knackgeräusche klingt das für mich nach Instabilitäten im ISG und WS bereich, deshalb würd Ich versuchen das ISG und die Wirbelsäule muskulär zu stabilisieren.

  • 2 weeks later...
Geschrieben

Vielen Dank für die Rückmeldung. Das Knacken im ISG ist schmerzhaft oder ssgen wir eher, das ISG verhakt und löst sich dann schmerzhaft. Blockiert ist das linke in der Regel nicht, aber das rechte ISG ist sehr häufig blockiert.

Das Knacken in der LWS ist nicht wirklich schmerzhaft aber sehr, sehr unangenehm.

Ich habe das Gefühl, dass dieses Knacken und Verhaken in der LWS schlimmer geworden ist, seit ich Übungen gegen das Hohlkreuz mache.

Vor dieses Übungen hat es nur bei Seit- oder Liegestütz geknackt.

Kann es sein, dass sich durch die Übungen die Facettengelenke so ungünstig zueinander stellen, dass sie sich jetzt verhaken?

Kriegt man das denn ohne OP wieder hin?

Ich möchte keine Versteifung.

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, Ich hab nicht alles detailiert gelesen. Aber nur mal vorweg. Ein stich in der Muskulatur ist eigentlich fast immer ein Muskelfaserriss. Das heimtückische ist daß man bei normalen und kontrollierten Bewegungen keinen Schmerz verspürt. Dann denktk man, super Ich kann wieder Sport machen und plötzlich gibts wieder einen Stich. Leider musst du Geduld haben auch wenn es schwer fällt.Ich habe Breakdance gemacht und hatte das selbe Problem. Holte mir einen Muskelfaserriss der Hamstrings. Ein Muskelfaserriss dauert leider i.d.R. 2-3 Monate. Man kann aber trotzdem übungen machen angepasst an die Heilungsphase. Eleektrotherapie zur Unterstützung ist aufjedenfall gut. Ich weis das ist lästig. Aber  es muss heilen und um so länger da den muskel nicht überstrapazierst desto besser. Übungen ja auch mit leichter kräftigung später dann mit mehr intensität aber immer angepasst. 

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