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MRT des rechten Schultergelenkes

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Geschrieben

Hallo !

Ich habe einen MRT-Befund von meiner rechten Schulter und vor allem habe ich Ruheschmerzen und ständige Schmerzen.

Mein Hausarzt hat mir eine Kortison-Spitze verpasst und meinte das wird schon wieder, leider nicht. Ich bin bereits schon dreimal auf meine rechte Schulter gestürzt und das  letzte mal Anfang März.

Durch Corona habe ich ein Röntgenbild bekommen, wobei knöchern nichts festgestellt wurde.

Nun zum MRT-Befund: Regelrechte Darstellung der langen Bizepssehne im Sulcus intertubercularis mit regelrechter Insertion am Labrum, das Labrum glenoidale zeigt im ventralen Aspekt zarte Rissbildungen. Nur gering ausgedünnte deutlich  degenerativ veränderte Superspinatussehne im subacronialen Verlauf ohne Hinweis auf eine signifikante Rissbildung. Im Übrigen imponieren die Sehnen der Rotatorenmanschette weitgehend intakt. Die humeroacromiale Distanz beträgt ca. 7 mm bei deszendierender Acromionform. Mäßig vermehrt Flüssigkeit subacromia und entlang der Bizepssehne im Sulcus. Gering degenerative verändertes Acromioclaviculargelenk (Fel)

Geschrieben

Hallo Susanne! Wo genau an der Schulter sind denn die Schmerzen! Vorne, eher seitlich im Bereich des Schulterdaches, hinten oder schmerzt die ganze Schulter? Wie fühlt sich der Schmerz denn an? Stechen, ziehen, ein brennen? Und wie lange hast du die Beschwerden schon? Gibt es etwas wo die Beschwerden verschlimmert oder eine Armposition wo die Beschwerden eher weniger werden?  Wenn du deinen Kopf weg von der Betroffenen Schulter neigst verstärken sich da die Schmerzen?Sorry für die vielen Fragen aber nur so kann man gezielter nach einer möglichen Ursache schauen. L.g

Geschrieben

HALLO!

Ich versuche alle Fragen zu Beantworten. 

Die Schmerzen sind vorne und unter der Achsel, in der Nacht eher ein ziehen und am Tag ständiges ziehen bei jeglicher Bewegung der Schulter.

Die Beschwerden habe ich seit ca. einem halben Jahr. Beim rudern wird die ganze Sache sehr Schlimm, aber auch bei normalen Tätigkeiten wie Körperpflege, Fenster putzen, Bügeln, alle Überkopfbewegungen. Wenn ich den Kopf von der Betroffenen Schulter wegdrehe werden die Schmerzen nicht schlimmer.  

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  • Beiträge

    • ich hoffe, ich kann hier Hilfe finden. Meine Geschichte begann Anfang 2024 mit einem sehr schmerzhaften Analabszess, den ich lange Zeit unbehandelt ließ. Der Abszess entwickelte sich zu einer Analfistel, die operiert werden musste. Ich hatte eine große Wunde links neben dem After, die heilen musste. Die Heilung dauerte etwa sechs Wochen. Sitzen fiel mir danach aufgrund der Operation oft schwer, aber es wurde allmählich besser. Schließlich konnte ich wieder normal sitzen und meinem Beruf und Alltag wie gewohnt nachgehen. Es schränkte mich nicht wirklich ein, außer wenn ich längere Zeit saß; dann war es manchmal unangenehm. Im August 2025 änderte sich alles. Ich merkte, dass ich nicht mehr lange sitzen konnte, ohne Beschwerden zu haben. Sobald ich mich hinsetzte, hatte ich sofort das Gefühl, einen Fremdkörper im After zu haben, als säße ich auf einem harten Golfball oder etwas Ähnlichem. Ich habe beim Sitzen einen dumpfen, empfindlichen Schmerz im Bereich des Afters, sodass ich nicht lange ohne Beschwerden sitzen kann; es ist einfach sehr unangenehm. Ich war erneut im Krankenhaus bei einem Proktologen, der mich untersuchte, unter anderem mit einem MRT des Beckens und einer Proktoskopie. Alles war unauffällig, und es ist gut verheilt. Mein Urologe stellte jedoch einen sehr hohen Tonus des Analschließmuskels fest. Nun habe ich zusätzlich oft ein brennendes Gefühl im Dammbereich beim Sitzen oder um den After herum. Die Intensität variiert; mal ist es stärker, mal schwächer. Mir fällt auch auf, dass ich meine Aftermuskulatur ständig anspanne, selbst unbewusst, beim Gehen oder Stehen. Ich kann nicht länger sitzen, ohne diese Symptome zu haben. Könnte es sich um eine Pudendusneuralgie handeln? Der Urologe hat mir das Beckenbodenhartspann Syndrom diagnostiziert. Gibt es Medikamente, die helfen könnten? Ich mache derzeit Beckenboden-Physiotherapie in der Hoffnung, dass sie Linderung verschafft. Ich bin überrascht, dass ich nach meiner Operation besser sitzen konnte und keine dieser Symptome hatte, aber jetzt habe ich sie, obwohl die proktologische Untersuchung nichts ergeben hat. Ich bin sehr verzweifelt und wäre dankbar für jeden Tipp, was ich noch tun könnte. Vielleicht hat ja jemand schonmal etwas ähnliches erlebt oder kann mir helfen was ich am besten noch tun kann? Vielen Dank!
    • Hallo, vielen Dank für deine Bemühungen. Etwas mehr Informationen wären hilfreich bitte: Um was für ein Studium handelt es sich? In welchem Land findet die Geburtsvorbereitung statt? Und in welcher Sprache soll die Kommunikation stattfinden? Geht es hierbei um bezahlte Arbeit oder ist es ein Freiwilligen Projekt? Gruss, Anna  
    • Gast Ani
      Hallo, ich suche im Auftrag meiner algerischen Freundin einen Physiotherapeuten, der ihr dabei helfen könnte, ein paar Fragen in dem Bereich Geburtshilfe zu beantworten um für ihr Studium eine Webseite zu erstellen. Wäre sehr nett 😊

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