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Zulassung/Abnahme der Praxis


Hands

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Geschrieben

Hallo!

Kann mir jemand mitteilen wie die Zulassung und Abnahme der Praxis abgelaufen ist.

Ich habe einen Grundriss (ohne Maßangaben) vom Vermieter. Habe "Umbaumaßnahmen" eingezeichnet. So wie es nach dem Umbau aussehen würde. Das geht mit "Print-Apps" ganz gut. Da kann man Wände wegradieren , neue hinstellen etc. 

Ich wollte nun, bevor ich die Umbaumaßnahmen starte, diesen Grundriss, mit eingezeichneten Maßen der ARGE senden mit der Frage ob das so richtig ist. Bekomme aber keine Antwort...... ?...Nicht mal...ist in Bearbeitung....wir melden uns....F.XXX ist krank, bitte wenden Sie sich an XXX..... .

Wie ist das bei euch so gelaufen? Musstet Ihr einen Grundriss mit Maßen und den Einrichtungen (Therapie bänke etc.) einzeichnen? Und was muss man alles einzeichnen?

Habe hier im Anhang den Grundriss nach Umbau eingefügt. Da stehen auch für Raum 1  (Störfaktor?) , weil hier die Wand leicht einbuchtet verläuft.

Und im Raum 2 befindet sich in der Ecke ein hochgezogener Kamin (Störfaktor?)

Wäre für jeden Tipp dankbar.

Plan 1 - Kopie.jpg

Geschrieben

Also, so wie ich das sehe, dürften die sich an den Störfaktoren nicht stören. Wichtig ist, dass die erforderliche Raumhöhe und die Größe der einzelnen Kabinen eingehalten wird. Hast du die Maße im eigereichten Plan angegeben? Was an dem Plan evtl. noch zu beanstanden wäre, ist der Wartebereich, der fehlt. Außerdem hast du keine Naßzellen, sprich Fangoküche oder Bäderraum für Stanger- und medizinische Bäder. Ist zwar nicht zwingend erforderlich, muss man aber bei der Zulassung angeben, dass diese Anwendungen nicht abgegeben werden.
Wenn du von der ARGE keine Antwort bekommen hast, dann würde ich bei deiner örtlichen AOK nachfragen und den Sachverhalt schildern. Meistens haben die einen guten Draht dahin. ;)

Geschrieben

Danke für die Antwort! 

Sorry, klar der Wartebereich wird in den Flurbereichen verteilt . Wegen Corona und Co. an verschieden Stellen. Hatte ich noch nicht eingeschrieben....... .

Flur am Eingang, vor der Rezeption und vor den Räumen. 

Garderobe kommt auch dazu. Denke auch 2 kleine, dafür verteilt.

Fango kommt in die Küche, weil dort auch ein Waschbecken (Zulassung) ist. (Keine Stanger-u. med Bäder)

Vielen Dank für Deine Meinung!

 

Geschrieben

Ich würde die Gardrobe in den Behandlungsräumen einrichten - 3 Haken an die Wand und einen Hocker zum Ablegen - ich würde ungern mein Zeug draußen lassen wenn ich in dem Raum behandelt werde.
 

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Die Gefahr bei der Mobilisation der Kniescheibe ist daß die Nähte auf der Innenseiten und außenseiten wieder aufreißen. Absolut kontraindiziert ist aufjedenfall eine Mobilisation nach außen und innen. Sanftes Mobilisieren nach oben könnte möglich sein. Als Therapeut bin Ich da aber lieber etwas vorsichtig und würde 4-6 Wochen abwarten bis die Heilung fortgeschritten ist, da die Kniescheibe ja verbindung mit dem inneren und außen Band und Kapselapparat  hat. Eine Schwellung kann immer ein Hinweis sein daß etwas zu viel war. Also aus meiner Sicht wirklich vorsichtig in deinem Fall. Patellamobi sind eine wunderbare Technike aus der Manuellen Therapie für die Verbesserung der Kniegelenksbeugung, aber hier ist ja ein direkter eingriff gemacht. Am besten nochmal genau nachschauen was auf den OP bericht, Nachbehandlungsschema steht. Bei Unsicherheit lieber den Arzt anrufen. 
    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    
    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.

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