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Geschrieben

Hallo!

Mein Name ist Ina, 21 Jahre jung und voller Tatendrang (und vielleicht auch ab und zu voller Verzweiflung) das Examen zu bestehen.

Bei uns gab es Corona bedingt einige Einschränkungen und Umstellungen, was das Examen an sich und die Zeit davor angeht.

Wir haben beispielsweise bei der Prüfung für Bewegungserziehung nur 6 Probanden (statt 10). Zwischendurch stand sogar auf der Kippe, ob wir überhaupt Probanden haben dürfen oder ob alles mündlich erfragt wird. Und auch sonst ist alles etwas schärfer gehandhabt.

Meine Lernerfolge waren vor allem in der Lockdown Zeit sehr begrenzt - obwohl man meinen mag, dass man gerade in dieser Zeit mehr Lernen könnte... Da wir allerdings halbtags ins Praktikum gehen und danach normalerweise in die Akademie, war das etwas anders. Meiner Meinung nach haben uns die Lehrer auch ordentlich Stoff aufgegeben, womit wir alle erst einmal zurecht kommen mussten. 

Jetzt ist meine Frage, wie ihr (bevorzugt die Corona-Examen-Azubis) mit der ganzen Situation umgeht und zurecht kommt.

Würdet ihr behaupten, es ist ein Vorteil oder eher ein Nachteil gegenüber den anderen Jahrgängen?

 

Ich freue mich auf eure Meinungen!

 

Geschrieben

Moin, ja das ist für uns alle eine außergewöhnliche Zeit.

Also ich hatte vor meinem Examen auch 2 Monate keine Schule und mussten auch allein zurecht kommen - das war aber so geplant.
Es gab ja einige Abiturjahrgänge die besser abgeschnitten haben als sonst, daher denke ich nicht, dass es so fatal ist zu lernen.
Es wird immer mega aufregend sein, es wird viele Nerven kosten - ich hab auch eine Prüfung vergeigt und hatte dann nochmal lange Zeit dafür zu lernen.
Im Endeffekt bin ich auch ganz froh darüber, sonst wäre die MLD direkt danach losgegangen und dann los arbeiten...und das war mir alles etwas zu straff getaktet.
Sieh das positive, sei dankbar für kleines und dann schaukelst du das schon :)

Wir drücken dir die Daumen!

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Gast
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  • Beiträge

    • Danke für die ausführliche Beschreibung. Nachdem die Therapie im Klinikum nur in Richtung Psychotherapie ging, habe ich sie letztendlich abgebrochen. Ich wäre da drin verrückt geworden. Die Schmerzen sind weiterhin unverändert (trotz absoluter Schonung bis auf gemäßigtes Gehen seit 4 Wochen) Meine neuen Ansätze sind: -ab April eine Stoßwellentherapie -neue Schuhe mit 0-0.5mm Sprengung inclusive angefertigter orthopäd. Einlagen, die mir von einem neuen Arzt empfohlen wurden. In fast allen online Foren werden diese Schuhe als absolute Wunderwaffe bezeichnet, vor allem von Leuten mit chronischer Plantarfasziitis. Die direkte Empfehlung waren Schuhe von Altra (zb der Superior 7) -kommende Woche einen Termin bei Dr. Lydia Lintner in Bbg, die mit Radiofrequenzablation und Neuromodulation arbeitet. Das werde ich mir aber erst anhören, da es auch keine Kassenleistung wäre. Bin gespannt, welche Erfahrungen ihr mit den neuen Ideen bereits hattet und wie eure Einstellungen dazu sind.   VG Freddy
    • ...hast du eine Faszienrolle, damit könntest du zumindest die Muskulatur und das Bindegewebe etwas lockern. Mache das aber bitte an der Wand, nicht am Boden, sonst kannst du den Druck nicht kontrollieren!  Es wäre auch vorteilhaft wenn du die Zone vorher wärmst (Wärmflasche, Kirschkernkissen, Wärmekissen/Decke) am besten am Boden mit den Beinen auf dem Sofa/Stuhl oder Hocker (Stufenbettlagerung) lege dir aber vorher eine Decke hin. Wenn du einen Partner/In hast der/die dich mit einer Salbe einreiben kann, am besten etwas wärmendes, damit sich die Muskulatur zusätzlich lockern kann. Dann ist nur noch Geduld gefragt. In der Regel dauert so etwas 8-10 Tage.   Gute Besserung...
    • Gast coco
      Guten Tag. Ich habe seit 3 Tagen einen Hexenschuss oder eine ISG Blockade. Die Schmerzen sitzen vornehmlich links seitlich von der Wirbelsäule. Aufstehen und Bücken ist extrem schmerzhaft. Ich vermute eine Blockade. Was kann ich selbst tun? Auf dem Rücken liegen schmerzt sehr. Mein Arzt hat mir gestern eine Dexa Spritze gegeben, die aber leider nicht wirkt. Viele Übungen im Liegen kann ich gar nicht machen.

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