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Hausbesuche ohne Massageliege


Gast Ursula

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Geschrieben

Hallo Expertenteam,

meine Mutter hat von ihrem Arzt Krankengymnastik verschrieben bekommen, da sie durch zweiwöchiges Liegen (Krankheit) starke Rückenschmerzen und durch eine Fehlhaltung Schmerzen in Po und Oberschenkel hatte. 

Da sie durch Krankheit und Alter nicht mehr alleine aus dem Haus kann, wurde von ihr Hausbesuche gewünscht.

Nun war die Therapeutin das erste Mal hier, aber ohne Massageliege. Sie hat sie auf dem Sofa liegend massiert. 

Meine Frage: Ist dies bei Hausbesuchen üblich und schadet das nicht ihrem Halswirbel, wenn sie den Kopf die ganze Zeit nach links drehen muss?  Die Therapeutin meinte eine Liege würde sie zuviel Zeit kosten, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Massage auf dem Sofa etwas bringt.

Viele Grüße

Ursula

 


Geschrieben

Hallo Ursula,

schön, dass du dich so um deine Mutter sorgst.
Wie du schon selbst angemerkt hast, das kommt mir auch komisch vor.
Den Kopf dauerhaft zu verdrehen ist auch nicht wirklich gut und sinnvoll.
Am besten suchst du das Gespräch mit deiner Mutter und der Therapeutin.
Ich denke deiner Mutter wäre mehr geholfen, wenn sie unter Anleitung einige Übungen macht.
Wenn es unbedingt sein muss dass etwas "massiert" wird, dann sol deine Mutter sich auf einen Stuhl setzen.
Man kann auch einen Hocker nehmen, den Tisch mit Kissen abpolstern und sie kann ihren Oberkörper darauf legen.
Eine Massageliege hatte ich auch nie dabei, bei mir wurde aber auch nicht massiert - dafür sind wir Physiotherapeuten auch nicht wirklich ausgebildet dafür.
Wenn etwas verspannt ist, versucht es mit Wärmeanwendungen zu lindern.
Ein trainierter Muskel kann viel besser entspannen, also motiviere sie dazu nach Übungen zu fragen und diese auch Regelmäßig zu machen!
 

LG

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Seli
      Hallo, ich habe ein Problem und hoffe mir kann vielleicht jemand hier helfen oder einen Rat geben. Morgens wenn ich aufwache habe ich Verspannungen zwischen den beiden Schulterblättern, also es fängt da an wo der Hals aufhört und geht ein Stück runter rechts und links neben der Wirbelsäule, zusätzlich kribbeln meine Arme morgens ( keine Taubheit, keine Lähmung ), also die Arme kribbeln nur ich kann sie aber normal bewegen. Ich lege mir dann auch oft mal eine Wärmflasche zwischen die Schultern das bessert die Verspannung, tagsüber ist es weniger verspannt und die Arme kribbeln da auch nicht. Allerdings habe ich dann wenn ich aufgestanden bin so ein komisches Gefühl besonders beim stehen und gehen, weis nicht wie ich es nennen soll, Benommenheit oder Schwindel, wobei es dreht sich nichts, sondern es fühlt sich eher so an als wäre ich ein bisschen unsicher beim gehen, so wie wenn ich paar Bier oder Schnaps getrunken hätte ( trinke aber gar kein Alkohol ). Das Gefühl wechselt immer mal wieder, also mal mehr mal ganz wenig. Beim nach unten schauen oder nach vorne beugen fühlt es sich schlimmer an, als sonst. Manchmal habe ich auch ein leichtes ziehen oder drücken im Kopf, als Kopfschmerz würde ich das aber nicht bezeichnen. Manchmal oben oder an den Schläfen, eher leicht. Ich habe auch schon mal gegoogelt, da steht was von HWS Syndrom könnte es sein. Ich habe auch paar so Tests gemacht, Romberg Test, Underberg Test, Einbeinstand mit offenen und geschlossenen Augen, hat alles funktioniert. Jetzt habe ich mal paar Übungen gemacht. Also bei der Übung wo man den Kopf langsam zur Schulter neigt und dann etwas nach vorne, da wirds mir komisch. Beim Schulter kreisen knackst meine linke Schulter an einer Stelle. Kann das knacksen auch provozieren bei bestimmten Bewegungen. Beim langsamen Kopf drehen von einer Seite zur anderen knirscht es manchmal leise in der unteren HWS. Habt ihr vielleicht eine Idee was das sein könnte und was man dagegen machen kann? Eine Übung die die Verspannung lösen kann oder besser macht? Das schummrige Gefühl beim nach unten schauen macht mir halt auch Probleme, weil wenn man die Treppe nach unten geht aber nicht schauen kann wo die Treppe zu Ende ist weil man geradeaus schaut, ist nicht gerade schön. Nach vorne beugen ist auch so unangenehm. Wollte eigentlich bisschen Unkraut jäten im Garten, aber ist mühselig, wenn ich versuche mit dem Rechen das Unkraut direkt in den Eimer zu kriegen dann gehts ja noch, wenn ich mich nach vorne beuge wirds mir etwas schummrig und ich habe das Gefühl ich kippe nach vorne ( ist zwar nicht passiert aber fühlt sich so an). 
    • Gast MonaR
      Hallo, Meine Tochter hat aktuell (wieder einmal) Probleme mit Mb. Schlatter. Sie spielt Fußball und trainiert 4-5 x pro Woche.    Sie ist 15, hat wohl gerade wieder einen starken Wachstumsschub (5 cm seit September 2025) und deswegen wieder die Probleme.  Was kann sie unterstützend machen, um schnellstmöglich wieder fit zu sein?   Aktuell Dehnen, Übungen für die Hamstrings, Kühlen und Radfahren.   Ist ein 'Spüren der Stelle tolerabel bzw. wie weit darf sie es ausreizen mit Druck/Schmerz?   Danke Mona  
    • annajule
      Hallo, ich frage mich gerade, was vor 6 Jahren geschehen ist. ich bin vestibuläre Physio (oder wie man das auch immer in Deutschland nennt  ) und habe etliche Klienten mit PPPD. PPPD hast du gut auf einen Nenner gebracht, aber es ist eigentlich noch viel komplexer. Die Ursachen können noch wesentlich weitläufiger sein. Bei so gut wie all meinen Klienten, liegt ein Trauma zu Grunde. Hier wird dies von einem Neurologen diagnostiziert und die Therapie ist interdisziplinär zusammen mit klinischen Psychologen und manchmal Ergo Therapeuten. Auch ist bei vielen Klienten die HWS und/ oder das TMJ durch lange Erfahrungen von Schwindel so dermaßen verspannt (Sekundär Symptome), dass wir muskuloskelettale/TMJ Physios dazu ziehen, oder die Klienten zur Massage schicken (wenn es sich rein um Verspannungen handelt).    Nur mal als Denkanstoss.  Gruss, Anna  

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