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Hartspann der hinteren Oberschenkel


lonewolf

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Geschrieben

Hallo liebe Therapeuten, 

Ich suche Material zum Thema 

Oberschenkel und Nervensystem. Beides gehört ja zusammen. Wenn ich dehne, ja dann verschlimmert es sich noch mehr und der hintere Bereich der Oberschenkel werden hart. Und Vorne ist es auch gereizt. Gibt Momente wo die Beschwerden nachlassen. Aber sie kehren zurück. 

Auch bei andere Anwendungen der Oberschenkel kommen die Beschwerden siehe oben. 

Sobald die Beine lange und mässig belastet werden treten die Beschwerden auf. 

In welchen Zusammenhang stehen die Oberschenkel Muskeln und das Nervensystem? 

Bitte verständlich erklären 😉

Möchte die Sache genau auf den Grund gehen. 

Lg Lonewolf


Geschrieben

Wenn du das so schilderst, gehe ich von einem Problem in der Lendenwirbelsäule aus.

Dort kommen die Nerven für die Beine raus.
Dehnen führt nur zu einer höheren Toleranz gegenüber Schmerzen, sie verlängern den Muskel nicht im eigentlichen Sinne.
Wenn in der LWS ein Nervenbündel eingeengt ist bspw durch eine Bandscheibe oder eine Verengung der Nervenaustrittslöcher dann können die zu versorgenden Teilgebiete nicht richtig inerviert werden und machen Beschwerden.

Gibt es denn dort bei dir Auffälligkeiten?

LG

Geschrieben

Grüße dich Jan, 

Im Bereich der LWS ist Ruhe. Nur wenn ich zu lange ungewollte Fehlbelastung habe. Zb durch lange Sitzen und gerade sitzen,ja dann drückt es. Korrektur und dann ist Ruhe im Bereich LWS. 

Keine großartige Schmerzen. 

Lg

Geschrieben

Moin,

Es muss in dem Bereich nicht wehtun damit dort etwas im argen ist.
Bin leider gerade in Eile, hier im Forum gibt es bestimmt andere LWS Fälle und einige Tests,die du über die Suchfunktion findest, ansonsten guck ich ob ich das heute Abend schaffe.
Würde mal mit Wärme arbeiten an der LWS und gucken was passiert.

LG

 

Geschrieben

Hi, 

Wieso betreibt Ihr ne Forum? 

Da sind Menschen die Sorgen und Beschwerden haben. 

Sie schildern es und erhoffen eine Hilfe. Und hier wird man einfach stehengelassen. 

Von Euch kommt die Antwort:

Keine Zeit oder schaut euch hier im Forum um. Behandelt Ihr eure

Patienten auch so? 

 

Geschrieben

Hallo Steffen

tut mir Leid, aber ganz ehrlich: Deinen Angriff kann ich nicht nachvollziehen! Das Forum wird betrieben von Physiotherapeuten, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit so nett sind, und nach besten Möglichkeiten Fragen beantworten, von denen sich tatsächlich viele wiederholen. Dass es auch Menschen sind, die ein eigenes Leben haben und aufgrund dieser ganzen Corona-Geschichte sicherlich auch schon ausreichend Stress und Druck in den Praxen herrscht, wird leider sehr häufig überhaupt nicht gesehen. Stattdessen gibt es direkt eine Anspruchshaltung, wo keine Ansprüche bestehen.

Wenn ein Themenersteller ein akutes Problem hat, bei dem er/ sie Hilfe benötigt, kann er oder sie sich in den allermeisten Fällen an einen Physiotherapeuten in einer Praxis wenden, die auch den Vorteil haben, den Pat. untersuchen zu können und nicht Rätsel raten müssen. Das bezieht sich jetzt nicht auf das Problem von Lonewolf, der glaube ich schon sehr viel ausprobiert hat, sondern ich meine es eher generell. Aufgrund der Corona-Situation ist auch bereits mehrfach genau darum gebeten worden, die Praxen in der Not zu unterstützen. Wenn sich trotzdem jemand wie in dem Fall Jan die Zeit nimmt, die er anscheinend eigentlich gerade nicht hat, um nach besten Möglichkeiten Ideen, Tipps und Input zu geben, muss er sich dafür dann noch das Gejammer und Gemecker anhören, dass es nicht genug ist????

Geschrieben

Danke Chandra,

Steffen, du bekommst in dem Forum haufenweise Informationen frei zugänglich von Physiotherapeuten geprüft.
Es steht alles da, wenn jemand wirklich Leid hat, dann wird man es wohl schaffen danach hier zu suchen und wenn die Thematik ähnlich ist, diese Dinge ausprobieren.
Wenn das dann erfolgt und trotzdem noch Fragen offen sind - kann ja nachgefragt werden. (Gern auch in dem Thread, wo man sich ausprobiert hat - dann ist nicht alles durcheinander)
Aber mir ist meine Zeit auch so kostbar um mich täglich zu widerholen - ich verweise aber gern auf Threads die schon existieren.
Ich bin kein Fan davon wenn einem alles vorgekaut wird.
Wer darauf keine Lust hat - unsere Praxis war die ganze Zeit offen, Ärzte verschreiben weiterhin KG/MT/KGG etc. dann werde ich meinem Patienten der 1:1 vor mir liegt da auch nochmal erzählen.
Dafür werde ich bezahlt und dort kann ich Testungen durchführen und explizit darauf eingehen.
Hier fange ich an, Tests zu erklären und das bedarf viel Schreibarbeit, dafür ist keine Zeit da.

Wer das nicht hinnehmen will hat noch allerlei andere Optionen - ich hoffe ich konnte dir helfen.

Ich hoffe auch Lonewolf geht es schon besser.

LG und schöne Pfingsten.
 

Geschrieben

Siehst du, du sagst deine Zeit ist zu kostbar. Darauf musst du dich einstellen. 

Und zb zu diesen Thema hier finde ich nichts in der Suchleiste. 

Geschrieben

Um immer wieder das gleiche zu schreiben ist sie zu kostbar ja.
Wenn du nur einige Minuten hier verbracht hättest, wüsstest du wie viel wir für das Forum tun.

1min Suchzeit und schon den ersten Thread entdeckt.

weiteres Beispiel nach 2min

Wenn du also ein Problem hast, fass dir erstmal an die eigene Nase.

LG

Geschrieben

Nabend, 

Bleibt artig. Man muss sich nicht in die Haare deswegen raufen. 

Ja mir geht es bescheiden. 

Man könnte sagen kacke. Jeden Tag kämpfen. Jeden Tag hoffen, dass der Spuk ne Ende hat. 

Es gibt Stunden da ist alles locker. Aus dem Nichts kommen die Beschwerden. Und nein, die Psyche ist ok. 

Trotz KG und Anwendungen. 

Habe vor 14 Tage mal den Jan Lingen angeschrieben. Bisher keine Antwort. 

Laut Schulmedizin sei alles gemacht worden. Wirklich alles? 

Habe mal Schuheinlagen gehabt. Die Wölbung drückt auf den Nerv. Ein weiter laufen nicht machbar. 

Sobald ich eine lange Gehstrecke laufe passiert es. Muss dann ausruhen und auf ne Bank setzen. Auch in Ruhe Zustand.. 

Stelle ich die Beine locker auf wenn ich auf dem Sofa liege, ja dann sind alle Muskeln locker und melden sich nicht. 

Laborwerte, die Standard sind alle OK. Neurologe nichts gefunden. 

Manchmal denke ich, weil ich so viel trainiert habe und an Gewicht was zugenommen habe

Sind die Muskeln strammer geworden. Und diese Anspannung der Muskeln und Haut das ist. Nur eine Vermutung. Da schaut auch kein Arzt mehr drauf. Stehe alleine mit diesen Problem da. Und die Lebensqualität hat sich stark verändert 😣

Habe selbst den Jan Lingen von mir ne Video geschickt

Geschrieben

Guten Abend

niemand streitet sich, ich gebe nur wieder wie viel wir machen können und einiges auch an einem selbst hängt.

So wie bei dir, du hast dich schlau gemacht, gefragt und bekommst Antworten.

Jan Lingen ist mir atm kein Begriff.
Aber was für ein Video hast du ihm geschickt?

Was an Schulmedizin hast du denn schon alles gemacht?
Wenn die LWS und Hüfte komplett in Ordnung sind, würde ich mir als nächstes die Gefäße angucken, ob es damit zusammenhängen könnte.
Ist eine Ischämie (Minderdurchblutung) vorhhanden, können entsprechende nicht mehr versorgt werden und die Muskeln reagieren mit Brennen und Krämpfen, da sie kein Sauerstoff mehr bekommen, bei Belastung ohne Sauerstoff bildet sich Laktat und der Mangel bewirkt ein brennen/krampfen.

Interessant wie, was und wie viel du trainiert hast und ob du gemerkt hast, dass es sukzessive schlechter wurde.

Hast du denn mal aufs dehnen verzichtet?

LG
 

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  • Beiträge

    • oleroenne
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    • Gast Marilu
      Ich muss noch einmal ergänzen, dass ich ein weiteres Kopf MRT bereits hatte und dies auch unauffällig war und dass meine Sehstörungen von Anfang an begleitend präsent waren. Das geht aus meiner Schilderung nicht hervor. Morgen habe ich meinen 1. Termin bei einem Orthopäden und nächste Woche einen 24h Blutdruck. Am Freitag wieder Physiotherapie. Leider nicht bei der Osteopathin. Das versuche ich aktuell noch umzuändern. Leider ist ihr Terminplan sehr voll.    Ich habe Sorge, dass meine die Muskulatur die ungünstigen Positionen wieder herstellt und alles von vorne beginnt. 
    • Gast Marilu
      Hallo, ich bitte um einen Rat zu meiner Symptomatik und Weiterbehandlung. Sorry im Voraus für den langen Text.   Vor 1,5 Monaten wachte ich in der Nacht auf und hatte urplötzlichen Drehschwindel. In der Nacht trank ich etwas und versuchte wieder einzuschlafen. Am Morgen war der Schwindel immer noch da. Nach ca. 1 h auf den Beinen ließ der Schwindel nach und es stellte sich eher ein Benommenheitsgefühl ein. Ich vermutete Kreislauf in Zusammenhang mit meiner Periode und versuchte 4 Tage damit klar zu kommen. Als es eher schlimmer als besser wurde, habe ich einen unerwarteten Ärztemarathon begonnen. Angefangen einer HNO Ärztin. Testung mit Frenzelbrille unauffällig. Weiter zum Hausarzt. Großes Blutbild, Blutdruck, EKG. Unauffällig. Dann MRT Kopf ohne Befund. Anschließend MRT HWS ohne Befund. Innerhalb der ersten Woche nach dem Erstauftreten des Schwindels verschlimmerte sich mein Allgemeinzustand. Nachts bzw. in liegender Position kam Herzrasen dazu, Blutdruckabfälle. Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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