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Beweglichkeit Finger


Großfamilie

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Geschrieben

Unser Sohn hat sich im Sportunterricht den Ellenbogen (Oberarmknochen) gebrochen. Schnell stellte sich heraus, dass der kleine Finger und Ringfinger nicht mehr zu spüren waren. Die Fraktur war verschoben, so dass eine Not-OP nötig war, in der Platten eingesetzt wurden. Er hatte anschließend einen Verband, der sehr eng gelegt wurde. Die Finger waren kalt und die beiden genannten Finger auch noch dunkler. Nach ein paar Tagen kam der Verband ab und die Finger wurden warm und auch etwas heller. Den Ringfinger spürt er mittlerweile, kann beide jedoch nicht strecken. Das braucht sicher auch einige Zeit. Die Physiotherapeutin kam im Krankenhaus und zeigte ihm ein paar Übungen. Nun habe ich ein paar Fragen. Bei der OP wurde festgestellt, dass der Knochen fransig war. Woher kann dieses kommen? Oder ist das durchaus normal?  Und ist es sinnvoll, jetzt direkt eine physiologische Behandlung weiter zu besuchen oder reichen die Übungen der Physiotherapeutin aus dem Krankenhaus erst einmal? Vielen Dank schon jetzt für Ihren Rat. Was die Finger und ihre Beweglichkeit bzw. das Spüren anbelangt; reicht dort erst einmal eine physiologische Therapie? Wie lange kann es dauern, bzw. ist es durchaus normal, dass er den kleinen Finger immer noch nicht spüren kann? Ich weiß dass Ferndiagnosen schwierig sind. Mir geht es nur darum, eine ungefähre Durchschnittszeit zu kennen. Danke!


Geschrieben

Guten Abend

nicht schön, was deinem Sohn passiert ist.

Aber wenn ich das richtig verstanden habe ist er noch im Krankenhaus?
Dort wird erstmal alles gemacht um rauszufinden warum er die Finger nicht mehr so bewegen kann.
Wurde denn auch ein Nerv verletzt?
Er wird sicherlich danach Physiotherapie brauchen, da werdet ihr aber noch ein Rezept bekommen wenn er entlassen wird.
Wartet erstmal ab wie sich das entwickelt, er ist jung, soll seine Übungen machen und bleibt guter Stimmung.
Der Körper braucht jetzt einfach Zeit.

LG
 

Geschrieben

Hallo!

Ich bin seit längerer Zeit in psychiatrischer Behandlung und fühle meine linke Hand nicht mehr voll und ganz. Sie wirkt teilweise tot und taub. Ich erhalte viele Medikamente und kein Arzt konnte mir bis jetzt sagen, woran dies liegt.

 

LG

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb ps4:

Hallo!

Ich bin seit längerer Zeit in psychiatrischer Behandlung und fühle meine linke Hand nicht mehr voll und ganz. Sie wirkt teilweise tot und taub. Ich erhalte viele Medikamente und kein Arzt konnte mir bis jetzt sagen, woran dies liegt.

 

LG

Hallo

ohne was genaueres zu wissen kann dir hier keiner helfen.
Kann von einer Nervenlähmung aufgrund eines Unfalls bis zu Infekten im Nervenplexus alles sein.

Geschrieben

Hast du auch noch Kopfschmerzen dazu Ps4 Oder fühlt sich die Hand, der Arm an als hättest du einen Handschuh drübergezogen? 

Kommentare

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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße
    • japanworm
      Danke für die Rückmeldung. Ja, es ist auch ein Plattfuß, der da mit reinspielt. Ich versuche jetzt gezielt die Beinmuskulatur aufzubauen. Die Kniescheiben sind tatsächlich beide zu beweglich.   Mir wurde jetzt von mehreren Stellen zu Einlagen geraten, um wenigstens eins der mechanischen Probleme sofort in den Griff zu bekommen. Natürlich möchte ich trotzdem Übungen mit dem Fußbett machen. Da hatte der Pyhsio auch bei beiden Füßen einen Triggerpunkt gezeigt, der seh wehtut....   Ich hoffe, dass das dann wirklich was bringt.
    • gianni
      ...das wäre auch meine Vermutung. Was hast du bisher schon unternommen, bzw. welche Behandlungen wurden schon ausprobiert? Hast du für deine Beinlängendifferenz schon mal einen Fersenkeil/Schuherhöhung bekommen?

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