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Schmerzen in der Ferse beim Gehen


Gast Tom

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Geschrieben

Kurz zu mir: Ich skate seit 11 Jahren, bin 22 Jahre alt und habe seit 2 1/2 Jahren 2 Monate nachdem ich eine leichte Fersenprellung hatte täglich Schmerzen beim Gehen direkt unter der linken Hacke (manchmal auch rechts) (kein Fersensporn, Plantarfascitis oder Ähnliches). Die Schmerzen fangen nach 500 -1000 Metern an und werden dann bei längerer Strecke schlimmer bis ich irgendwann fast gar nicht mehr laufen kann. Außerdem schmerzt es oben am Ansatz vom Schienbeinknochen, also unter der Kniescheibe. 

Ich habe das Gefühl, dass das Sprunggelenk bzw. der Fuß nach innen einknickt (wie beim Knick/Senkfuß) und deswegen ein strukturelles Problem entsteht, manchmal tut auch die Schienbeininnenseite weh unten am Knöchel.

Auf dem Foto erkennt man hoffentlich gut was genau ich meine, bin für jeden Tipp dankbar. Außerdem habe ich einen ganz leichten beckenschiefstand, maximal paar Milimeter, und kann nicht in die Hocke gehen weil meine Sprunggelenke es nicht erlauben (vllt ist das ja die Ursache) Man sieht auf dem Bild auch einen leichten Hallux Valgus, wenn ich das Fußgewölbe aber aufrichte ist der nicht mehr da. Auch interessant ist, dass wenn ich mich nach vorne beuge also die Hände in Richtung Boden, meine Füße dann viel besser "stehen" und es sich viel angenehmer anfühlt.

pcwmgg

Habe schon fast alles probiert, Physiotherapie, viel laufen, Faszienmassage, generell alle Übungen die es gibt; aber nichts hat bisher geholfen. 

 

Vielen Dank für eure Hilfe!! 


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Gast
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  • Beiträge

    • salkin21
      Moin zusammen,   ich brauche mal eine ehrliche Einschätzung bzw. Tipps zu meiner aktuellen Situation, da ich langsam nicht mehr weiter weiß. Bei mir wurde eine Chondropathia patellae Grad 2 im Knie festgestellt. Zusätzlich habe ich ein extrem instabiles Sprunggelenk mit insgesamt 6 Bänderrissen in den letzten 4 Jahren. Dazu kommen eine verkürzte Achillessehne sowie weitere verkürzte Strukturen/Bänder in den Beinen.   Außerdem habe ich: einen Senk-Spreiz-Knickfuß gleichzeitig einen Hohlfuß eine leichte X-Bein-Stellung   Aktuell bin ich deswegen in Physiotherapie. Mein Physio sagt im Prinzip hauptsächlich „dehnen“, allerdings fehlt mir ein klarer Plan bzw. eine sinnvolle Struktur aus:   Dehnung Mobilität Stabilität Krafttraining Wiedereinstieg ins Joggen/Fußball   Mein Ziel wäre es, Anfang Juni wieder Fußball spielen zu können – möglichst ohne Schmerzen und ohne dauerhaftes Tape. Aktuell versuche ich wieder mit dem Joggen anzufangen:   3x pro Woche jeweils ca. 25 Minuten 1 Minute Joggen bei 8 km/h danach 2 Minuten Gehen bei 5 km/h Laufkadenz beim Joggen liegt bei ca. 160–170       Problem dabei: Meine Schienbeine machen extrem Probleme. Teilweise verhärten sie komplett und ich bekomme kleine „Bobbel“ bzw. Schwellungen unter der Haut. Knie, Wade und Schienbein wechseln sich mit den Beschwerden teilweise ab. Wenn ich mein aktuelles Laufprogramm mache, bin ich eigentlich dauerhaft knapp an der Belastungsgrenze.     Folgende Hilfsmittel habe ich: Airex-Matte Resistance Bands Gym-Mitgliedschaft   Meine Fragen: Können meine Fußfehlstellungen und die X-Bein-Stellung die Ursache für die anhaltenden Probleme sein? Klingt das eher nach einer Überlastungskette durch die gesamte Beinachse? Sollte ich aktuell überhaupt weiter joggen oder erstmal komplett auf Low-Impact-Ausdauer (Bike/Stairmaster/Crosstrainer) wechseln? Welche Übungen wären bei dieser Kombination wirklich sinnvoll? Macht eine professionelle Laufanalyse bzw. Einlagenversorgung Sinn? Ich wäre echt dankbar über Erfahrungen oder Einschätzungen von Leuten mit ähnlichen Problemen oder physio-/sportmedizinischem Hintergrund.   Zusatz: Die Knieprobleme kamen nach meinem Urlaub im August, der erste Orthopäde hatte mir gesagt das ich eine verschobene Kniescheibe habe und daher die Schmerzen kommen, was aber eine Falsch Diagnose war. Die richtige Diagnose kam im Februar dann. Ich bin aktuell 21 und es ist meiner Meinung nach nicht nochmal das ich weder Joggen noch normal laufen kann. Leider finde ich in der Umgebung keinen Physio der mich ernst nimmt.
    • Gast Daggi
      Hallo, ich habe vor 27 Tagen Botox nach dem PREEMPT-Schema wegen chronischer Migräne bekommen (195 Einheiten). Seit ungefähr Tag 13–14 habe ich deutliche Beschwerden im Hals-/Nackenbereich entwickelt.   Symptome: starke Steifigkeit/Zuggefühl im Nacken und oberen Rücken Schmerzen/Druckgefühl Überlastung führt oft zu deutlicher Verschlechterung („Blockade“/Schutzspannung) ich muss viel liegen und den Kopf anlehnen/stützen   Wichtig: keine Schluckstörungen keine Atemnot keine echte Kopfhalteschwäche mit Nach-vorne-Fallen des Kopfes   Ich versuche aktuell Pacing: kleine Wege in der Wohnung kurze Aktivitätseinheiten dazwischen viel Entlastung keine aggressiven Übungen Meine Frage: Kann man so eine Botox-assoziierte Nackenproblematik vorsichtig zuhause selbst angehen, ohne direkte Physiotherapie vor Ort? Welche Bewegungen oder Übungen wären typischerweise sinnvoll, ohne die Schutzspannung weiter zu provozieren? Ich habe Sorge, dass zu aggressive Physiotherapie mich eher verschlechtert.   danke
    • Gast Marilu
      Ganz lieben Dank für die Ratschläge und die ausführliche Erklärungen. Das hilft mir weiter und beruhigt mich mit der Therapie auf dem richtigen Weg zu sein!    Alles Gute dir! 

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