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Eure Lieblings-Fortbildung(en)


BennyB

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Geschrieben

Moin Leute,

 

ich würde gerne mal von euch hören (lesen) , was eurer Meinung nach für euch die beste Fortbildung ist!

Gerne auch "unbekanntere" Fobis, Fobis die vlt nicht explizit abrechnungsfähig sind, aber für euch dennoch einen Mehrwert haben.

 

Also haut mal raus! Bin gespannt :-)

Liebe Grüße

Benny

 


Geschrieben

Morgen Benny! Also Ich persönlich finde die Fortbildungen immer am besten wo es um das Vertiefen von Kentnissen geht. Nicht der Name des Erfinders steht im Vordergrund, also zb. Schmerztherapie nach Herr/Frau x/y sondern in welchem Bereich man neue Kenntnisse erwirbt. Das können sein Fortbildungen zur Behandlung der Schulter oder des Kiefergelenkes. Behandlung der Nerven oder von Schlaganfallpat. L.g

Geschrieben

Ich als Kampfkünstler mag es immer mal in andere Seminare von Kampfkünstlern/Kampfsportlern reinzuschnuppern und zu sehen wie die sich so warm machen. Was für Übungen die nehmen und ob ich da was für mich rausziehen kann. Berufstechnisch.

Geschrieben

Für mich war die Schulter Nacken Arm Behandlung nach Stenvers sehr wertvoll. Man lernt viel über die Biomechanik und auch eine vielzahl von Techniken.

  • 2 months later...

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast Katrin
      Hallo,  im Rahmen meiner Bachelorarbeit befasse ich mich mit dem SINDA und der Frage, ob Physiotherapeut:innen mit Anwendungserfahrung diesen als reguläres Assessment in der pädiatrischen Physiotherapie befürworten. Die Ergebnisse könnten beispielsweise die Grundlage für die Entwicklung eines QM-Standards bilden. Um an Daten und Meinungen zu diesem Thema zu gelangen, wäre ich dir für deine Unterstützung dankbar.   Link zur Umfrage: Fragebogen zur Erhebung der Praktikabilität und Anwendbarkeit des SINDA Vielen Dank für Eure Unterstützung Katrin   
    • japanworm
      Also heute, 3 Tage nach Behandlung, geht's mir immer noch schlechter als am Tag der "Zerrung" selbst. Die Physiotherapeutin hat heute ihren Chef dazu geholt, für mich eigentlich auch ein Schuldeingeständnis, dass ihre Behandlung einfach zu viel war und alles nur verschlimmert hat ... ich muss damit jetzt leben. Ich konnte vor 4 Tagen bereits wieder schmerzfrei Treppen gehen und einen kurzen Spaziergang machen während jetzt wieder alles wehtut. Die Zeit hat getickt, das hat mich jetzt um mind. 7 Tage zurückgeworfen und ich muss meinen Flug zu einem Tanzfestival jetzt absagen, was ich ohne die Behandlung nicht hätte machen müssen ...   Der Chef meinte, es handelt sich wohl eher um einen (leichten) Riss ....    Heute is Tag 11-12 seit der Verletzung.
    • Ioannis
      Hi Gianni, danke für die Rückmeldung.   Ich habe bereits eine Einlage im Schuh, die die Beinlängendifferenz ausgleicht. Auch darüber hinaus habe ich schon vieles probiert: Physiotherapie, Wärmebehandlungen sowie moderaten Ausdauersport und Krafttraining.   Das Ganze geht bei mir ja schon seit 20 Jahren so, und eigentlich bin ich mit der Hüfte immer sehr gut klargekommen. Das eigentliche Problem ist aber, dass mich seit zwei Jahren massive Kopfschmerzen in den Wahnsinn treiben, die ich davor nie hatte.   Meine rechte Hüfte ist kaputt und ich vermute stark, dass mein Körper das mittlerweile bis hoch zum linken Kiefer kompensiert, da ich dort auch eine Blockade und diese ständigen Spannungskopfschmerzen habe.   Ich habe es vor Kurzem sechs Wochen lang mit Sport probiert, was anfangs auch gut lief. Aber ich merke einfach, dass ich an etlichen Stellen Verspannungen kriege – wahrscheinlich durch die ständige Fehlstellung und das Kompensieren, obwohl ich wirklich nur leicht trainiert habe.   Ich werde jetzt erst mal eine orthopädische Reha machen und ziehe danach eine Hüft-TEP nach der AMIS-Methode ernsthaft in Erwägung, um die Ursache endlich anzugehen. Angst habe ich trotzdem und Unsicherheit!    Vielen Dank und liebe Grüße

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