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Girdlestone-Hüfte


moustafa59

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Geschrieben

...hattest du eine Infektion nach einer TEP?
Erzähle doch mal mehr darüber. Wie kam es dazu? Wie lange hast du diesen Zustand...usw?

Geschrieben

Ich bin angehender Physio,

wollte mich schlau machen falls dieses krankheitsbild in einer pruefung kommt.

hatte bis jetzt keinen pat. der das hatte und kann mir gerade kein behandlungskonzept aufbauen. behandele ich wie nach einer hueft-tep ? wie stark ist die luxationsgefahr?wie belastungsstabil sind die pat.? 

Geschrieben

Also erstmal heißt das Girdlestone - das hab ich mal geändert.

Eine Praxisanleiterin hat mir das so erzählt.
Wenn, meist durch einen Infekt, das vorhandene Gelenk nicht erneutert oder ausgetauscht werden kann entfernt man eben den Femurkopf und der restliche Knochen sucht sich im Acetabulum seinen Platz und geht eine narbige Verbindung ein.
Das war früher eine gute Methode Patienten schmerzfre,i bei einer schweren Arthrose, zu bekommen und heute sinnvoll wenn eine Infektion alles andere verhindert.
Hast natürlich eine deutliche Beinlängendifferenz. Das kann dann versucht werden auszugleichen mit speziellen Schuhen z.B.
 

Die K.I.s sind hier genauso einzuhalten. Keine ADD über Körpermitte, IR eher vermeiden, FLX >90° möglichst vermeiden.

Fit für den Alltag machen, ADL Training.
Mit der Situation zurecht kommen und Transfer üben, Treppen etc.
Dürfte quasi wie bei einer Hüft TEP sein - genaueres wird die Situation und der behandelnde Arzt einstufen.
 

LG

Geschrieben

Mist der Jan war schon wieder schneller ?

Hast du schon mal in der "Suche" geschaut?

außerdem:
wurde kein Spacer (Zementkugel) eingesetzt, das macht man um einer Beinlängenverkürzung durch die Schrumpfung des bindegewebigen Halteapparates vorzubeugen, ist es auch möglich zusätzlich Traktionen zu setzen um diese Verkürzungen vorzubeugen, sonst wird das einsetzen einer erneuten TEP erschwert!

Reicht dir das?

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Gast
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  • Beiträge

    • bbgphysio
      Guten Morgen, also nachdem beim Facharzt nicht auffälliges festgestellt wurde tippe Ich auf den N.genitfemorale und n.ilioinguinale. Typisch dafür sind Hodenschmerzen und Leistenschmerzen, da dieser hier entlangläuft. Der schmerzehafte punkt in der Leiste neben den Hoden ist eine Nervenaustrittsstelle. Das Problem lässt sich aber physio-osteopathisch behandeln. Wichtig ist ein Therapeut, eine Therapeutin der eine Ausbildung zur Manuellen Therapie hat und sich zusätzlich auch mit den Nerven auskennt. Die Nervenengstelle in der Leistengegend muss gelöst werden. Oder du gehst zu einem Osteopathen der sich aufjedenfall damit auskennt. Hast du auch brennen in den Hoden in der Leiste? Brennende Schmerzen im Gesäß scheinen auch von einem NErv zu kommen der vom sog. periformismuskel irritiert wird.    Gruß THomas    
    • Gast Sba10985
      Hallo zusammen, ich habe seit etwa 2,5 Monaten Schmerzen im rechten Hoden und komme mit den unterschiedlichen Einschätzungen der Ärzte langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht. Beginn der Beschwerden: Als die Schmerzen angefangen haben, wurde beim ersten Arztbesuch ohne Ultraschall eine Nebenhodenentzündung vermutet (). Am nächsten Tag bin ich wieder zum Arzt gegangen. Dort wurde ein Ultraschall gemacht, und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung zu sehen ist. Ich sollte zunächst 5 Tage abwarten. Nach diesen 5 Tagen bin ich wieder zur Kontrolle gegangen. Ein anderer Arzt hat mich untersucht und meinte dann, es sei doch eine Nebenhodenentzündung, weshalb ich Antibiotika für 10 Tage bekommen habe. Nach 7 Tagen Antibiotika wurde es jedoch nicht besser. Bei der nächsten Untersuchung wurde erneut Ultraschall gemacht und mir wurde gesagt, dass keine Nebenhodenentzündung vorliegt und auch kein urologisches Problem erkennbar ist. Weitere Untersuchungen: Danach wurden weitere Untersuchungen durchgeführt: MRT Becken → unauffällig MRT Lendenwirbelsäule → unauffällig neurologische Untersuchung → ohne Befund Blutwerte → unauffällig PSA-Wert → in Ordnung Auch ein Leistenbruch () wurde im Krankenhaus untersucht und ausgeschlossen. Verlauf der Schmerzen: Am Anfang waren die Schmerzen deutlich stärker als jetzt. Zum Beispiel: Beim Husten hat der rechte Hoden stark weh getan Wenn ich mich nach vorne gelehnt habe (z. B. am Waschbecken) hatte ich Schmerzen Sitzen war sehr schwierig Inzwischen ist es etwas besser geworden, aber die Beschwerden sind weiterhin vorhanden. In dieser Zeit hatte ich auch mehrere sehr starke Schmerzphasen, bei denen ich teilweise vor Schmerzen zusammengebrochen bin. Leiste / aktueller Stand: Mehrere Urologen konnten am Hoden selbst nichts Auffälliges feststellen. Bei der letzten Untersuchung hat ein Urologe beim Abtasten der Leiste direkt neben dem Hoden einen sehr schmerzhaften Punkt gefunden. Wenn dort gedrückt wird, entstehen starke Schmerzen. Im Ultraschall der Leiste konnte jedoch nichts Auffälliges erkannt werden. Der Arzt vermutet trotzdem, dass die Beschwerden von der Leiste kommen könnten und nicht direkt vom Hoden selbst. Zusätzlich habe ich teilweise brennende Schmerzen im Gesäß, überwiegend auf der rechten Seite. Mir ist außerdem aufgefallen, dass der rechte Hoden manchmal anschwillt und später wieder abschwillt. Meine Frage: Hat jemand hier schon einmal länger anhaltende Hodenschmerzen gehabt, bei denen letztendlich die Ursache in der Leiste lag, obwohl im Ultraschall nichts zu sehen war?   Ich wäre sehr dankbar für Erfahrungen oder Hinweise.
    • Gast Matze
      Moinsen,   diese klassische Dehnübung der Hamstrings in liegender Rückenlage mit Oberschenkel oder Fuß nach hinten zu ziehen, ist schon übel.   Sobald ich aber dabei den Fuß nach außen rotiere und dann noch das ausgestreckte Bein nach außen bewege ... ach, Du Alarm. Das ist dann richtig heftig!   Welcher Muskelanteil tut da besonders weh?   Kann dieser verkürzte Muskel auch zu anderen Muskelverkürzungen (Hüftbeuger, Adduktoren) führen?   Kann das zu Schmerzen im unteren Rücken und oberhalb des Beckenkamms führen?   Besten Dank.   VG

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