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Pädiatrie


lina.

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Geschrieben

Hallo Ihr lieben, hatten leider in der Krankheitslehre Pädiatrie viele Lehrerwechsel und sind jetzt vorm Examen ratlos was denn eigentlich jetzt die Themen sind was wirklich wichtig sind aus der allgemeinen Krankheitslehre Pädiatrie. Wir haben zwar ein paar Skripte aber die sind mit recht vielen Fehlinformationen oder unendlich lang und nicht klar was da jetzt zu welchem Krankheitsbild gehört. Darum jetzt zu meiner Frage, was waren bei euch Schwerpunkte für Prüfungen in der KHL Päd und auch in eurem Physio Examen so die Themen die Ihr dafür vorbereitet habt?

 

Viele liebe grüße

Lina


Geschrieben

Hallo

seid ihr denn schon in den Prüfungsvorbereitungen?
Bei uns wurde, auf Nachfrage immer genau genannt was Themenschwerpunkte sind und es gab auch immer Termine mit den Dozenten zum sprechen.
Das solltet ihr einfach mal machen und eure aktuelle Lehrkraft sollte euch ausreichend darüber informieren können.
Lerngruppen bilden und alles besprechen was so da ist.

Das wäre so meine Idee.
Wir hatten ganz wenig Pädiatrie bei uns - Autismus/Asberger Syndrom kam ran, wir mussten die U- Untersuchungen bezeichnen können.
Mehr fällt mir gerade auch nicht ein.

LG

  • 1 month later...
Geschrieben

Ich würde versuchen alle Themengebiete grob lernen, weil das Spektrum schon unheimlich riesig ist und die ganzen Prüfungen sind schon heftig.

 

LG

  • 4 weeks later...

Kommentare

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Gast
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  • Beiträge

    • Gast gasthws
      Guten Tag,    ich bin vor gut 7 Jahren eines morgens mit einer extremen HWS-Blockade aufgewacht. Bewegungseinschränkung nach links so stark, dass allein ein paar Grad drehen in die Richtung nicht möglich waren. Da ich dachte es wäre ein steifer Nacken natürlich erwartet, dass es weggeht. Ging es nicht.  Röntgen und MRT damals unaufällig (C6C7 Bandscheibenwölbung ohne Auswirkungen auf Nerv o. Ä.). Steilstellung der HWS, die ich vermute akut war, da bei einem späteren Röntgen diese nicht mehr aufgetreten ist.    Bis heute habe ich tägliche Verspannungen auf der linken Nackenseite und das Gefühl, dass mein ganzer Körper nach rechts rotiert ist. Im oberen Rücken ist direkt neben dem rechten Schulterblatt zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule eine dauerhaftes Steifigkeitsgefühl.   Ich mache seit Jahren Kraftsport, bin nicht übergewichtig, laufe regelmäßig.  Sobald ich den Kopf nach vorne über beuge ist das gesamte Verspannungsgefühl im Nacken weg. Der Kopf fühlt sich oft schwer an, wobei Instabilitäten ausgeschlossen wurden. Mein Nacken ist muskulär sehr stark. Direkte Nackenübungen erzeugen stärkere Verspannungen bis hin zu brennenden Schmerzen.    Kurz vor der Verspannung hatte ich mich im rechten ISG verletzt beim Kniebeugen (Überlastung und zu weiter vorgelehnt). Das rechte ISG fühlt sich bis heute komprimiert an.  Im Liegen keine Beschwerden. Abstützen der Arme auf dem Schreibtisch lindert auch die Beschwerden. Vorgebeugt sitzen oder Planks auch für den Moment.   Rückenschmerzen regelmäßig, aber diffus, kompletter rechter Erector Spinae trotz guter Kraftwerte im Rücken. Es ist zum verzweifeln, da ich erst Ende 20 bin und täglich damit kämpfe sobald ich das Bett verlasse.    Ich würde mich über jeden Input freuen.    -CMD Diagnose negativ -Instabilität negativ -MRT/Röntgen unauffällig -sportlich -jung -HWS kräftig   Letzte Vermutung eines Orthopäden war ISG und globales Problem.  Bin für jeden Input dankbar!
    • MathiasBerlin
      Hallo Matze, wenn du bei der Dehnung die Fußspitze nach innen drehst, spannst du vor allem den äußeren Hamstring-Anteil (Biceps femoris) stärker an. Deshalb fühlt sich die Dehnung dann deutlich intensiver an. Ja, verkürzte Hamstrings können auch andere Probleme begünstigen: Spannung im Hüftbeuger oder den Adduktoren Zug auf das Becken, dadurch evtl. Schmerzen im unteren Rücken / oberhalb des Beckenkamms Wichtig: lieber sanft und länger dehnen, nicht maximal „reinziehen“, sonst reagiert der Muskel eher mit noch mehr Spannung. Viele Grüße 🙂
    • Gast Sandra
      Hallo, in meiner Praxis haben wir uns vor 2 Jahren für die Geräte der Firma FREI entschieden. Es gibt verschiedene Modelle. Die computergesteuerten Factum-Geräte sind wirklich empfehlenswert. Sie arbeiten konzentrisch-konzentrisch, d.h. es werden immer Agonist und Antagonist gleichzeitig trainiert. Dies spart nicht nur an der Geräteanzahl im Raum, sondern auch Trainingzeit der Patienten bzw. Kunden. Infos unter www.frei-ag.de Fröhliche Grüße Sandra 

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