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Gruppenstunden planen


stefanie.rollert@web.de

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Geschrieben

Hallo zusammen, 

ich befinde mich derzeit noch in der Ausbildung. 

Ich tue mich immer etwas schwer Gruppenstunden zu planen.

Kennt jemand vielleicht ein Buch was mir helfen könnte? 

Ich muss einen Plan schreiben mit Aufwärmung, Hauptteil und Abschluss. 

Ich muss Ziele zu den einzelnen Abschnitten aufschreiben und diese natürlich in den Übungen umsetzen. 

Und das ganze Programm muss natürlich auf verschiedene Krankheitsbilder zugeschnitten sein.

Kann jemand helfen?

Vielen Dank 


Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

ich kann dir leider kein Buch empfehlen, finde die Hausaufgabe allerdings etwas ... hm ....

Ich verstehe ja den Sinn einer Gruppe/ Gruppenstunde und normalerweise haette ich geschrieben: "Das Konzept ist gar nicht so schwer:

1. Was ist das Ziel der Gruppenstunde? (z.B. Gleichgewichtstraining bei Senioren)

2. Welche Probleme koennten bei den Patienten vorhanden sein, die das Erreichen des Zieles verhindern? (z.B. Beinschwaeche, Reaktionsschwaeche, verminderte Propriorezeption, ...)

3. Wie geht man diese Probleme am besten an? (z.B. Evidenz nachschauen; Musklen kraeftigen, Reaktionen ueben, Propriorezeption schulen, ...)

4. Jetzt Uebungen aussuchen fuer alle Ansaetze der Therapie; andere Ueberlegungnen wie ? Geraete, ? Musik, ?Sicherheit/ Risiko, ?sitzen oder stehen

5. Aufwaermphase und Abschluss erarbeiten (z.B. soziale Interaktion, Musklen aufwaeremen, die spaeter gekraeftigt werden sollen, ...); wir hoeren gern mit RPE (rate of perceived exertion) auf = eine Skala, bei der jeder Patient sagt, wie hart er gearbeitet hat"

Was bei deinem Kommentar nur merkwuerdig ist, ist, dass du das ganze auf verschiedene Krankheitsbilder beziehen sollst. Denn Uebungen, Frequenz, Pausen und Intensitaet sehen bei Patienten nach Schlaganfall anders aus als bei jemandem mit Parkinsons' oder MS und gar voellig anders als bei Patienten mit Rueckenschmerzen oder Herzinsuffizienz.

Kannst du dir denn das Gruppenziel aussuchen?

Gruss,

Anna

bearbeitet von annajule
Geschrieben

Guten Morgen, 

Ich habe mich vielleicht verkehrt ausgedrückt. Für jede Gruppenstunde bekommen wir ein Thema vorgegeben.

Mein Thema jetzt ist z.b.; Atem-Stoffwechsel-Gymnastik mit dem Schwerpunkt der Atemdehnung.

Jetzt schreibe ich ein Programm für 60 Minuten. Mit Aufwärmung, Hauptteil und Abschluss. Die Ziele muss ich entsprechend der Krankheit auswählen.

Später in der Prüfung wird es viele Verschiedene Themen geben.

Vielleicht gibt es ein Buch indem Programmideen für mehrere Krankheiten aufgeschrieben sind. 

Viele Grüße 

Stefanie

Geschrieben

Guten Morgen,

wichtig ist, sich nicht verrückt zu machen.
Eine echte Gruppe wird immer anders reagieren als wenn du es simulierst mit Mitschülern.

Ich finde in der Einführung kann man das Hauptproblem, welches alle haben einmal erläutern - das Krankheitsbild einmal zusammenfassen und deine Ziele grob präsentieren.
Nimm dir lieber einzelne Übungen, Abschnitte vor und mach diese ausführlich und korrekt . als möglichst viele Ziele reinzuquetschen und dann hinterherhetzen zu müssen.

Plane lieber etwas mehr Zeit ein um entspannter durchzukommen.

Als Endteil finde ich etwas entspannendes immer ganz gut, wie für dein Beispiel eine Kontaktatmung.

Es gibt einige Bücher mit Übungen, die solltet ihr in der Ausbildung aber schon ordentlich oft erstellt haben.
Wir hatten soviele Gruppentherapien entworfen, konnte mich damit zuschmeißen.

Die Tipps von Annajule finde ich schon sehr passend.
 

Geschrieben

Hallo, 

wir haben noch nicht soviele Gruppenstunden geplant. Darum fehlen mir ja auch leider noch die Übungsideen für meine Stunde. 

Vielleicht könntest du mir eine Gruppentherapie zukommen lassen? Damit ich mir ein paar Idenn holen kann.

Viele Grüße 

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Gast
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  • Beiträge

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Bei einem Wert von 90/28 rief ich einen Notdienst. Richtete mich auf um sie demnächst zu empfangen und bemerkte, dass meine Symptome sich nach Aufrichtung etwas regulierten. Was aber konstant blieb war die Benommenheit und das Gefühl irgendwie unterversorgt zu sein. Blutdruck, Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung und Blutzucker war normal und so fuhren sie wieder. Die Symtome blieben. Am nächsten Tag kamen Übelkeit und Erbrechen hinzu. Nach einem geplagten Tag fuhr ich dann am Abend in die Notaufnahme. Um eine Verbindung zu meiner Periode auszuschließen wurde ich gynäkologisch untersucht. Ohne Befund. Im Anschluss untersuchte mich ein Internist. Er vermutete am ehesten Lagerungsschwindel. Empfahl mir eine erneute HNO Vorstellung, und Termine zum Ausschluss bei einem Neurologen und Kardiologen. Über meine Hausärztin versuchte ich all das möglichst zeitnah abzuarbeiten. Auch sie nahm erneut Blut ab um weitere Faktoren auszuschließen. Lediglich mein Ferritinwert war an der Mangelgrenze. 3 unterschiedliche Ärzte meinten aber das der Wert die Symptome nicht erklärt. Zusätzlich wurde ich 2 x augenärztlich untersucht. Augendruck, Sehnerv, Blickfeld ohne Befund. Parallel habe ich Physiotherapie begonnen und mir eine Therapeutin gesucht die eine zusätzliche Fobi zum Thema Schwindel hat. Sie hat Lagerungstests gemacht, welche keine Auffälligkeiten bezüglich der Gleichgewichtsorgane aufzeigten. Ein okulomotirischer Test war allerdings auffällig. Laut ihrem Befund Verdacht auf Kleinhirn. Mit dieser Aussage bin ich erstmal ins Wochenende gestartet, hatte aber keine Ruhe. Also erneut Notaufnahme. Dort wurde ich erstmals klinisch neurologisch untersucht. Keine Auffälligkeiten, außer dem Augenzittern, welches auch die Therapeutin zuvor in ihrer Testung feststellte. Die Neurologen vermuteten keine zentrale Ursache. Empfahlen mir ein erneutes MRT mit anderen Darstellungen, ambulant einen Neurologen aufzusuchen und Spülung der Gehörgänge.  Derweilen umfassten meine Symptome Schwindel, meistens am Morgen, teilweise Schwankschwindel bei Kopfdrehungen, Benommenheitsgefühl, Übelkeit, selten Erbrechen, Kribbeln in beiden Armen und Konzentrationsdefizite. Meine kardiologische Untersuchung stand mittlerweile an. Dopplersono der hirnversorgenden Gefäße und Herzschallen unauffällig. Mit Mühe bekam ich einen relativ kurzfristigen Termin bei einem Neurologen. Zuvor bekam ich allerdings noch 2 x Physiotherapie. Dieses Mal bei einer Kollegin die auch Osteopathie beherrscht. Sie bemerkte umgehend mehrere Blockaden im Bereich der HWS und unter anderem war auch mein Atlas blockiert und meine Kiefermuskulatur sehr fest. Nach 2 Sitzungen konnte sie die Blockaden lösen. Die Symptome ließen nach der ersten Behandlung deutlich nach. 2 Tage später nach der 2 Behandlung dauerte es ungefähr 2 Tage. Dann waren alle Symptome komplett weg. Eine Erstverschlimmerung stellte sich nicht ein. 4 Tage nach der 2. Therapie hatte ich "endlich" meinen Termin beim Neurologen und war praktisch symptomfrei. Sie störte an meinen Schilderungen lediglich, dass sich das Augenzittern nicht mit einer Blockade des Atlas erklären ließ und empfahl mir, sofern Symptome wiederkehren mich jederzeit zur Akutsprechstunde vorzustellen. Ich war glücklich und dachte ich hätte es geschafft. Und könnte nach 6 Wochen Krankschreibung endlich wieder arbeiten gehen und meinen normalen Alltag fortsetzen. Heute hatte ich erneut Therapie. Allerdings nicht bei der Osteopathin, sonder wieder der Therapeutin mit der Schwindelfobi. Sie lockerte lediglich ein wenig die Muskeln an Hals und Schultergürtel. Und heute Abend stelle ich fest, dass die Sehstörungen dezent wiederkehren. Meine Angst das alles von vorne beginnt ist nun sehr groß. Und meine Frage, ist es normal, dass statt einer Erstverschlimmerung die Symptome verschwinden können und dann wiederkehren? Zum zeitlichen Verständnis. Meine 2. Therapie bei der Osteopathin ist 5 Tage her. 2 Tage danach für 3 Tage symptomfrei und heute nach Tag 5 und erneuter Behandlung wieder leichte Sehstörungen. Konkret, das Gefühl das die Augen verzögert scharf stellen.  Zusatz: ich bin 34 Jahre alt, es gab keinen Sturz/ Unfall und keine außerordentlichen psychischen Belastungen.    Ich bin sehr verzweifelt und für jeden Rat oder Erfahrung dankbar! 

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