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Was tun bei einem BSV in der LWS?

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Guten Morgen Bud Hill! Also bei einem akuten BSV würde Ich zb. In der Therapie schmerzlindernde und entlastende Sachen machen. D.h Traktionen in der LWS, Techniken zum Eröffnen des Nervenkanals. schmerzlindernde Ströme. Auch Stufenbettlagerung ist anfangs erstmal gut, aber nur die ersten Tage da diese einen Vorfall wieder provoziert. Da im Akutstadium oft die Nervenwurzel entzündet ist, gibt der Onkel doc dann noch eine Kortisonspritze was sinnvoll ist. 

Später wenn die Entzündung der Nervenwurzel zurückgegangen ist (nach ca. 1 Woche) kann man Versuchen das Ausgetretene BS Material wieder dahinzubringen wo es herkommt. Dies geschieht durch Extensionsmobilisationen. Und der Nerv sollte ebenfalls mobilisiert werden mit nervenmobis wenn er beim sog. lasequetest Auffälligkeiten zeigt. 

 Am Schluss ist dann noch ein spezielles Stabilisationstraining wichtig um die Segmente zu stabilisieren. Eine Alltagsschulung oder im Berufsalltag also klassische Rückenschule um die BS nicht erneut zu belasten und den Pat. Anzuhalten sich regelmäßig zu bewegen. Denn die BS ernährt sich schließlich von Bewegung. Dies kann zb. Nordic walking sein, wassergymnastik oder andere Sportarten. Fahrradfahrern ist bei einem BSV leider nicht so ideal

  • 4 weeks later...

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  • Beiträge

    • Nachtrag: Ich bin Informatiker und arbeite viel am PC, der Klassiker eben. Und: Ich habe ein aktives Morbus Bechterew Gen, bisher wurde aber ein Ausbruch der Krankheit nicht bestätigt. Die Symptome sind auch nicht so stark in die Richtung, zumindest laut den Fragebögen die man dazu im Netz ausfüllen kann...
    • Hallo zusammen,   ich leide schon seit mind. 10 Jahren an starken Verspannungen im HWS und auch im Rückenbereich. Hinterkopfschmerzen begleiten mich ebenso lang und so richtig helfen konnte mir bisher niemand, so dass ich selbst durch Eigeninitiative Schmerztage (Kopfschmerzen) von 10 auf 1-2 pro Monat herunterschrauben konnte. Das habe ich vor allem durch starkes Dehnen, Kopf-Gegendruck, Mobilisierung geschafft.    Nun ist es aber so, dass seit einigen Monaten meine Symptome immer schlimmer werden und ich nicht mehr ganz unterscheiden kann zwischen möglichen Auswirkungen einer HWS Problematik (die bisher strukturell nicht bestätigt wurde, nur dass Verspannungen vorhanden sind und auch muskuläre Defizite) oder zB meiner Borrelioseinfektion, die ich vor 2 Jahren durchmachen musste. Ich hatte damals diffuse Symptome, die laut meinen Recherchen aber durchaus auch durch die HWS Probleme getriggert worden sein könnten. Seit 6-7 Wochen flammen diese Symptome Tag für Tag unterschiedlich auf:   Gelenkschmerzen (Hände, Hüfte) Nicht lange sitzen können Hinterkopfschmerzen Augendruck und müde Augen Kopfjucken Tinnitus linksseitig Bewegungseinschränkung Kopfrotation (Blockade) Schmirgelgeräusch bei Kopfrotation Krankheitsgefühl ohne krank zu werden (wie Gliederschmerzen bei anfliegendem Infekt), am nächsten Tag plötzlich wieder weg, dann wieder da... Kribbeln Gänsehaut Hinterkopf   Manche Sachen könnten theoretisch auch die Borreliose sein (Gelenkschmerzen, Kopfjucken). Infekt ist schon abgeklärt, pauschal 10 Tage Antibiose schon abgeschlossen, um das auszuschließen. Zähne alles OK, heute geprüft. HNO findet auch nichts, soweit unauffällig.    Jetzt hatte ich in einem anderen Forum von einer Dame gelesen, die einen HWS Bandscheibenvorfall hatte und sehr ähnliche Symptome, vor allem das mit dem immer wieder aufflammenden Krankheitsgefühl, bei dem man sich schlapp und wie kurz vor einem Infekt fühlt. Auch der Augendruck und Kribbeln. Ich denke für einen Bandscheibenvorfall sind die Symptome nicht heftig genug, aber klingt das plausibel nach HWS Syndrom?   Ich habe in 2 Wochen einen Orthopäden-Termin, erwarte aber nicht viel, weil ich bei Orthopäden schon zu oft ohne Ergebnis und ohne Mühe des Arztes abgefertigt wurde.    LG René
    • Guten Morgen Freddy Ja da bin Ich ja mal gespannt, klingt aufjedenfall interessant. Berichte uns darüber. 

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