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Schriftlicher Eignungstest für den Studieneintritt


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Geschrieben

Guten Tag und hallo,

 

ich bin neu in diesem Forum und habe gleich zu Anfang meiner Anmeldung eine Frage, welche mir jetzt seid ein paar Wochen auf der Brust sitzt.

Ich möchte zu Beginn des kommenden Wintersemesters Physiotherapie im Dualstudiumsverbund studieren und schreibe in diesem Rahmen gerade meine Bewerbungen an verschiedene Schulen in Deutschland.

Auf was ich durchgehend stoße ist, neben einem Aufnahmegespräch, welches ja zum absoluten Grundprozedere gehört, das absolviere eines schriftlichen Tests als Eingangsvoraussetzung.

Ich kann mir nur sehr schwer eine Vorstellung davon machen, um was es in solchen Prüfungen geht. Ist das thematisch eher schulisch anzusiedeln, oder wie kann ich mir das vorstellen ?

Die Dame am Telefon hatte selbst keine Informationen darüber

Hat jemand von Euch Erfahrungen damit gemacht ?

Ich würde mich über eine konstruktive Antwort freuen.

 

Grüße und Dank im Voraus,

 

Kajetan : )


Geschrieben

Grüße Kajetan,

erstmal Willkommen an Bord.

Ich freue mich, dass du dich für diesen wundervollen Beruf entschieden hast.

Schriftliche Eignungstest sind oft dabei, dort wird alles abgeprüft - vom logischen Denken, räumlichem Vorstellungsvermögen, Mathe, Allgemeinwissen etc.
Vor kurzem habe ich mal spaßenshalber einen Physiotherapieaufnahmetest online gemacht und war sehr überrascht.
Sowas musste ich damals nicht machen.
Dazu kann ich gern nochmal was im Blog festhalten wenn es dich interessiert.

Habe dir mal zwei rausgesucht, den zweiten Test habe ich glaub ich sogar selbst gemacht.

Viel Spaß.

Wenn du noch Fragen hast, immer her damit.

LG

 

https://www.ausbildungspark.com/einstellungstest/physiotherapeut/

https://www.einstellungstest-fragen.de/einstellungstest-physiotherapie/

 

Geschrieben

Hallo,

und danke für die schnelle Antwort ! 

Ich verstehe zwar nicht, wieso man gerade in diesem Berufsfeld Wirtschaftsfragen u.ä. im Test aufgreift, aber so habe ich nun ein Bild von dem Erwartungshorizont.

Wenn noch Fragen auftauchen, so wende ich mich an Dich und Euch.

 

Vielen Dank !

 

Kajetan :)

Geschrieben

Weil du auch Behandlungskosten ausrechnen musst, Abrechnungen schreiben musst, bei der Elektrotherapie berechnen musst.

Sie wollen einfach sehen wie du an solche Dinge rangehst.
Ich hatte so einen Test nie, wir sollten in Gruppen eine Gruppenbehandlung planen und ein paar Griffe nachmachen.
Dann einfach erzählen, warum, wieso, weshalb.

LG und viel Erfolg.

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Gast
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  • Beiträge

    • Ioannis
      Hallo zusammen,   ich bin 31 Jahre alt und lebe seit meinem 11. Lebensjahr mit den Folgen einer unfallbedingten Hüftkopfnekrose. Seit nunmehr 20 Jahren kompensiere ich eine daraus resultierende Beinverkürzung und die entsprechende Fehlstatik.   In den letzten zwei Jahren hat sich meine Situation massiv verschlechtert: Ich leide unter chronischen Spannungskopfschmerzen sowie massiven Beschwerden in der gesamten Wirbelsäule (HWS, BWS und LWS).   Trotz zahlreicher Arztbesuche konnte für die Kopfschmerzen keine isolierte Ursache gefunden werden. Meine Vermutung ist mittlerweile sehr konkret: Eine aufsteigende kinetische Kette, verursacht durch die jahrelange Fehlstellung des Beckens und die mechanische Zerstörung des Hüftgelenks (sekundäre Coxarthrose). Mein Körper befindet sich in einem dauerhaften muskulären Schutzpanzer.   Ich ziehe nun eine Hüft-TEP in Erwägung, in der Hoffnung, die mechanische Ursache zu beheben, den Druck aus dem System zu nehmen und meine Statik zu normalisieren. Obwohl ich hier in München Zugang zu absoluten Spezialisten habe, plagt mich die Sorge:   Wie hoch ist die Chance, dass sich diese jahrelang manifestierten Verspannungsketten nach der OP wirklich lösen? Gibt es hier Betroffene, die in jungen Jahren eine TEP erhalten haben und bei denen sich dadurch auch die Probleme in Rücken und Nacken gebessert haben?   Ich habe große Angst vor einer Verschlechterung oder davor, dass der Eingriff keinen Einfluss auf die Kopfschmerzen hat. Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen und Einschätzungen.   Liebe Grüße aus München!  
    • Gast Luca
      Hallo,   ich bin 25 Jahre alt und leide seit c.a 1 Jahr an starken HWS schmerzen und schwindel.   ich hatte schon immer mal wieder schmerzen in meiner Halswirbelsäule.    Bei mir hat es damals mit einem Lagerungsschwindel angefangen.   Plötzlich kamen auch starke schmerzen und Schwindel dazu.   am Anfang ist es episodisch aufgetreten, mit Phasen in denen ich immer noch hin und wieder arbeiten konnte.    Seit 4 Monaten wird es aber kontinuierlich schlechter.   Ich habe ein MRT von meiner HWS machen lassen, dort waren 2 bandscheibenprotusionen zu erkennen. (Bereich c2-4)   ein Röntgenbild hat ergeben, dass meine Halswirbelsäule bereits völlig abgeflacht ist.   Physiotherapie war bisher leider nicht wirksam.   HNO und Neurologe war eigentlich unauffällig.   Entzündungswerte im Körper sind aber erhöht. Momentan bin ich Krankgeschrieben, arbeiten ist mit diesen schmerzen und Schwindel unmöglich.   Öfters habe ich auch ein Kribbeln in den Armen. Taubheitsgefühle kamen leider auch schon vor.    Schmerzspritzen waren hilfreich, aber keine Lösung.    ich würde mich über eine Antwort freuen.          
    • annajule
      Also nur weil noch keiner geantwortet hat: Meine MS Klienten machen diese Übung zur Kräftigung der oberen Rückenmuskulatur mit einem elastischen Band. Arme gehen in die volle Streckung, Handflächen zeigen nach unten. In wie weit sich da etwas ändert, wenn die Diagnose Impingement Syndrom & HWS (HWS was?) ist, kann ich nicht sagen.    Gruss, Anna  

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