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Probleme Vorderfuß / Hilfe Befund und Behandlung

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Geschrieben

Guten Abend,
ich bräuchte Hilfe bei meinem MRT, denn ich verstehe nur Bahnhof.
Zu Zeit habe ich extra einlagen, an einem Fuß mit einer Versteifung beim Abrollen und einer Erhöhunh im Mittelfuß.
Vorher hatte ich Jurtineinlagen...
Was kann ich tun mit diesem Befund.
Manchmal habe ich gar keine Schmerzen und manchmal kann ich kaum gehen.
Was bedeutet das MRT?
Ich kann den Bericht leider nicht einfügen...hier schreibe ich mal die Beurteilung raus:

1. kräftiges Knochenmarködem im Köpfchen des Os metatarsale 2 mit begleitender Kapsulitis im MTP Gelenk 2 DD. Aktivierte Arthrose mit Osteitis DD, Osteonekrose Köhler 2.

2. Großzehengrundgelenkarthrose mit Kamsulitis

3. Leicht aktivierte Arthrose im Tarasometararsalgelenk 3.

Geschrieben

´nabend Bibo,
da musst du aber ganz schöne Schmerzen im Vorfuß haben. Wie kam das? Hast du länger Fußball gespielt oder hast du dir das Beruflich erworben (Stahlschuhe/Unfall)? Auf jeden Fall hast du da eine heftige Arthrose bzw. Arthritis in deinen Zehen 1+2 und im Mittelfuß. Scheint alles noch ziemlich entzündet zu sein. Hast du etwas gegen die Entzündungen bekommen?
Die Jurtineinlagen bringen dir mit dieser Diagnose nicht wirklich viel. Das war schon richtig, dass du jetzt diese "Abrollversteifung" trägst. Was auch ganz gut hilft, sind diese MBT-Schuhe, die das Abrollverhalten des Fußes positiv beeinflusst.
Du musst jetzt viel Geduld haben und nicht zu viel belasten, bis die einzelnen Gelenksentzündungen abgeklungen sind. Danach wäre eine Verordnung für "Manuelle Therapie" schon ratsam um Einsteifungen der Gelenke zu vermeiden.

Geschrieben

Moin Gianni,
ich habe grinsen müssen und war gleichermaßen erschrocken. Auch über diese Nekrose...
Fussbal...ney, Stahlschuhe, Unfall, ney....
Ich habe dir schon öfter mal geschrieben (Bibo) und du meintest ich solle mich mal richtig in einer Reha behandeln lassen. Fand mein Arzt nicht. Er meinte ich wäre zu sportlich und zu fit dafür, dass würde mir nicht helfen. Er kennt mich beim Sport. Da geht auch fast immer alles....aber die Zeit dazwischen...
Ich habe hier ja schon wegen drei Vorfällen in HWS und LWS, so wie Schultergeschichten und Knien geschrieben....Mir reicht es auch langsam. Fühle mich nicht ganz ernst genommen. Ich bin 46 und nicht 86. Ständig kommt was Neues hinzu.
Rheumatologisch waren die Entzüundungswerte ok.
DIe Einlage scheint auch schon gut zu helfen. Wie mein Fuß wohl vor 6 Wochen im MRT ausgesehen hätte. Da hatte ich deutlich mehr schmerzen.
Soll ich die Fußgelenke also eher in Ruhe lassen und nicht im Festensitz mit auf gestellten Zehen usw dehnen...
Ich mache Yoga....über die Zehen rollen....?
Wie sieht es aus mit Laufen, hüpfen?
Beim Spinning merke ich, dass es einen großen Unterschied mach, ob ich normal sneaker oder harte Spinningschuhe Trage.


Eigentlich habe ich nicht groß was gemacht. Etwa 7 Stunden Sport ind er Woche. Dabei aber auch viele Dehngeschichten, wie Yoga, mobility, Spinning, ein paar Geräte usw. Ich versuche Abzuwechseln. Die Laufeinheiten in den etwa 5 Fitnessstunden sind ja eigentlich nicht länger als höchsten 30 Minuten.....

Meinst du mit gegen die Entzündung Ibuprofen?

Du hast im Rahmen anderer Probleme mal gesagt, dass auch Wechseljahre schuld sein können. Zumindest ist mein Hormonhaushalt ein wenig durcheinander und ich habe Östrogenschwankungen.

Ich danke dir an dieser Stelle noch mal, dass du dir so viel Zeit nimmst. Auch deinen Kollegen, die immer wieder antworten. Es ist toll, dass es euch und diese Möglichkeit hier gibt !!!

Ich freue mich auf die Antwort
Bibo


 

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Gast Bibo:

Die Laufeinheiten in den etwa 5 Fitnessstunden sind ja eigentlich nicht länger als höchsten 30 Minuten.....

Das würde ich zunächst mal sein lassen, das ist für die Gelenksentzündungen am Fuß nicht förderlich. Mach lieber was Gelenkschonenderes wie: Schwimmen, Radfahren, evtl. Crosstrainer, propiozeptives Fußtraining auf weicher Unterlage (Airex)
 

vor 3 Stunden schrieb Gast Bibo:

Meinst du mit gegen die Entzündung Ibuprofen?

Muss nicht unbedingt sein. Du wirst vermutlich schon viele Schmerzmittel in deinem Leben genommen haben. Ich würde da eher auf Enzyme umsteigen. Versuche mal das: https://www.shop-apotheke.com/arzneimittel/2512141/karazym-tabletten.htm

Karazyme wirken entzündungshemmend im ganzen Körper - ähnlich dem Wobenzym. Wobei das Wobenzym nicht mehr so gut ist, seit man den Wirkstoff aus dem Pankreas entfernt und gegen das Ananasenzym ausgetauscht hat!

vor 3 Stunden schrieb Gast Bibo:

Soll ich die Fußgelenke also eher in Ruhe lassen und nicht im Festensitz mit auf gestellten Zehen usw dehnen...
Ich mache Yoga....über die Zehen rollen....? Wie sieht es aus mit Laufen, hüpfen?

Auf jeden Fall erstmal in Ruhe lassen. Das wäre genau das Gegenteil von dem, was die Abrollversteifung machen würde!!!
Ich bin auch immer noch der Meinung, dass dir eine Kur (keine Reha) gut tun würde. Das nennt sich "Vorsorgeleistung am anerkannten Kurort" (früher war das die offene Badekur) schaumal: http://www.vspev.de/badekur.htm

 

Geschrieben

Danke für die Antwort und die links.
Karazym kommt vermutlich eher nicht in Frage, da ich empfindlich auf Ananas reagiere.
Ich hatte gerade drei Wochen Teufelskralle....ohne Erfolge.
Danke für deine Tipps.
Den Link mit der Reha schaue ich mir noch mal genauer an.
Badekur ?
Ich melde mich wieder

 

Geschrieben

Hallo,

der Orthopäde meint es würde wie ein Überlastungsbruch behandelt werden, oder ist einer. So ganz habe ich das auf die Schnelle nicht verstanden. 

Ich habe noch mal neue Einlagen aufgeschrieben bekommen, die das abrollen nun absolut ganz verhindern. Er hat nicht gesagt, wie lange ich die Einlagen tragen soll. 

In meinem Job muss ich auch häufig in die Knie gehen, was ich mir damit schwierig vorstelle. Außerdem komme ich an einem Arbeitstag auch auf etwa 7.000 bis 10.000 Schritte. Wäre es nicht besser den Fuss für einige Zeit hoch zu legen und möglichst nicht zu belasten? 

Ich habe in der Hektik nicht nach einer Krankschreibung gefragt und überlege noch mal hinzugehen, oder ist das übertrieben mit der Diagnose?

Am gleichen Bein ist ja auch noch das durchgängig laute Knacken im Knie...

vielen Dank für eure Einschätzung. 

Bibo

Geschrieben
vor 9 Stunden schrieb Gast Bibo:

Ich habe noch mal neue Einlagen aufgeschrieben bekommen, die das abrollen nun absolut ganz verhindern.

Hallo Bibo,
das ist eigentlich ganz offensichtlich was der Orthopäde damit erreichen will. Einen Überlastungs- bzw. Ermüdungsbruch der Metatarsale (Mittelfußknochen) wird ausgeheilt, in den man den (Vor)Fuß ruhig stellt. In der Regel dauert das 5-6 Wochen.
Durch die Ruhigstellung wird so auch eine Entzündung bzw. eine Reizung abgeheilt. Außerdem wirst du zusätzlich, bei deinen neuen Einlagen sicher eine Rigidusfeder bekommen, um auch die Entzüdung im Großzehgrundgelenk abzuheilen. Du kannst das mal googeln. Eine Arthrose im Großzehgrundgelenk nennt man "Hallux Rigidus"

vor 9 Stunden schrieb Gast Bibo:

Er hat nicht gesagt, wie lange ich die Einlagen tragen soll.  

Ich denke mal, die sollst du immer tragen, da der Rigidus bleibt und bei zu starken beugen der Großzehe, die Entzündung wieder aufflammen kann! Und wenn man Schmerzen hat, weicht man den Schmerz unwillkürlich aus (anderer Gang), sodass der Mittelfuß auch wieder entzünden kann. Das kann sich dann über die Gelenkskette/Faszienkette zu deinem Knie hinziehen und dort vermutlich das knacken auslösen. Aber ich würde ihn nochmal fragen ob meine "Expertise" richtig war xD

Geschrieben

Also doch kein Bruch, sondern eine Entzünding? Ich habe irgendwie nicht richtig mitgeschnitten beim Arzt. 

Werde noch mal hingehen. Meinst du es ist gerechtfertigt, wenn ich für eine Woche mal den Fuß mehr oder weniger hoch lege ubd mich krank schreiben lasse?

 

Geschrieben

Also die Einlage ist sehr unangenehm. Nach einer Stunde tat mir der ganze Fuß weh. 

Auch diese Unterschiedlichkeit der Füße ist merkwürdig. Die eine Seite ist nicht nir hart, sondern auch dicker. 

?

Geschrieben

...schon klar. Das sind halt keine "Jurtin" :D
Ich würde aber, um eine Reizung anderer Gelenke (durch die Umstellung) zu vermeiden, die Einlagen stundenweise tragen.
Du musst dich langsam daran gewöhnen und nichts erzwingen!!!

Geschrieben

Hallo Gianni,
ich habe das Gefühl, dass sich die Schmerzen eher verändern, aber auf jeden Fall nicht bessern.
So richtig gut passen die Einlagen nicht in den Schuh. Irgendwie ist die Einlage nach vorn hin höher. Beim gehen ist es, als wenn man über einen Hubbel abrollt. Gar nicht wirklich ruhig gestellt, sondern einfach sehr unbequem.
Mir piekst es jetzt häufiger vorn am großen Zeh und der Bereich, um den es geht scheint eine etwas andere Farbe zu haben, als der Rest des Fusses. Eine Schwellung kann ich nicht erkennen, aber der gesamte Bereich ist schmerzhaft.
Macht es Sinn den Fuß jetzt schon mit MT zu behandeln, oder auszustreichen?
Macht Kytta Salbe nach mehreren Wochen noch Sinn? Die Probleme bestehen ja schon seit Anfang September.
Ist so ein Klumpschuh eine Alternative?

Bisher habe ich mich nicht erneut zum Arzt getraut, da müsste ich als Notfall hin. Ich würde den Fuß allerdings langfristig schon noch gern richtig nutzen können. ?

VIelen Dank
Gianni
 

Geschrieben

Servus Bibo,
das sind aber keine gute Nachrichten.
Ich bin auch kein Freund von "orthopädischen" Einlagen, da sie den Nachteil haben, dass sie eben nur passiv stützen und die Fussbewegung behindern. Durch diese Inaktivität kann eine Schwächung der Muskulatur entstehen. Außerdem werden überall diese "Pelotten" eingesetzt, obwohl die meisten Menschen keine brauchen würden. Hier vermute ich auch den Schwachpunkt dieser Einlage, die Pelotte. Das ist auch sicher der Schmerzverursacher der Einlage. Du hast doch sicher noch die Jurtin-Einlage. Warum gehst du nicht zu deinem Orthopädieschumacher und sagst ihm, dass du mit der von ihm angefertigeten Einlagen nicht zurecht kommst. Er soll dir doch diese "Rigidusfeder" in die Jurtin einbauen. Das geht - habe ich schon öfter gesehen....

Geschrieben

Achja, die Kytta-Salbe enthält Beinwell und das wirkt bekanntermaßen abschwellend. Wenn du jedoch keine Schwellung mehr hast, würde ich eher auf eine hochdosierte Arnika-Salbe umsteigen. Außerdem kannst du Arnika in Form von Globulis auch einnehmen. Arnika wirkt entzündungshemmend.
Mit der MT kannst du übrigens gar nicht früh genung anfangen, da durch langfristige Schonhaltungen andere Strukturen, wie Knie-, Sprung- oder Hüftgelenk überlastet und geschädigt werden können. Die Therapie solltest du daher möglichst frühzeitig beginnen. Außerdem kann man durch spezielle Traktionstechniken, der Gelenksentzündung gut entgegenwirken.

Geschrieben

Ah, ok was würde ich ohne dich tun. 

Arnica Globulis habe ich auch zu Hause. 

Danke für deine Hilfe! 

Geschrieben

Ich sehe gerade, dass ich gar keine Pelotte in dieser Einlage habe...und es ist eine Ganzfußversteifung.
Man bekommt das Ding auch nicht richtig in den Schuh. Die andere Einlage ist ganz weich und erfüllt vermutlich keinen Zweck. Ich trage also rechts jetzt die Jurtin und links die Ganzfußversteigung...
?

Geschrieben

Hmmm, kannst du die Einlage fotografieren und mal hochladen. Ich kann mir das jetzt so gar nicht vorstellen wie die Einlage aussieht. Hast du die Einlage nur für einen Fuß bekommen? Das finde ich nicht so gut, wenn du 2 verschiedene trägst.

Geschrieben

Also die eine Einlage (heiler Fuß) hat eine Wölbung, die Ganzfußversteifung hat nichts und scheint auch nich nach vorn hin dicker zu werden. Fühlt sich aber leider so im Schuh an. Ist wie ein Brett ganz und gar.
Das mit dem Bilder hoch laden bekomme ich irgendwie nicht hin. Schade....

Au der Rechnung der Einlage steht:

Nr. 3690
Bettungseinlagen langsohlig Kassenmodell
Ganzfußversteifung links
Dämpfungsbelag für lange Sohle bds.
Tropfenform 2030 flach 5mm+++abflachen+++
normaler Straßenschuh
TW
 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Gast Bibo:

Tropfenform 2030

Diese Bezeichnung deutet schon auf eine Pelotte hin...
grafik.png.1df18a9dcb0bc5de85a658a64822302c.png
aber anscheinend ist sie auf 5mm abgeflacht worden. Das wäre nicht so tragisch.
Ich würde trotzdem nochmal hin gehen und mit dem Orthopödieschumacher reden und ihn fragen
ob das so sein muss, dass man solche Schmerzen dabei hat.

Geschrieben

Also der Orthopäde interessiert sich 0,0 für das knackende Knie und hat mich wegen dem Fuß erstmal krank geschrieben. Er meint, dass der ganz Spaß auch drei Monate oder länger dauern kann.

Die Einlage soll nicht bequem sein, sondern ich soll halt wenig gehen und zwar in kleinen Schritten und nicht abrollen. Nur tut das stehen auch weh...

Zusätzlich soll ich noch Ibuprofen nehmen. 

Der Orthopädietechniker sagt, der Vorderfussentlastungsschuh ist nicht die beste Wahl, weil man damit nur humpeln kann. 

Die Einlage ist vorn höher gestellt, damit eine minimale Abrollbewegung möglich ist. Er hat es ein wenig abgeflacht. Morgen werde ich mir große Schuhe kaufen, weil der Druck im Schuh so einfach zu groß ist. 

Der Schmerz ist eher unter dem Fuß, was durch die Einlage verstärkt wird. 

Soweit erstmal die news

Ideen nehme ich gern entgegen.... 

??

 

 

Geschrieben
vor 52 Minuten schrieb Gast Bibo:

Der Orthopädietechniker sagt, der Vorderfussentlastungsschuh ist nicht die beste Wahl, weil man damit nur humpeln kann. 

Ich bin jetzt komplett verwirrt.:S
Du hast nie etwas von einem Vorfußentlastungsschuh erwähnt. Das ist ja eine ganz andere Liga. Bisher war immer nur von einer Einlage mit Rigidusfeder die Rede, die den Vorfuß am abrollen hindern soll. Ein Entlastungsschuh trägt man in der Regel nach einer Hallux Valgus OP oder um ein Druckgeschwür am Mittelfuß abheilen zu lassen.
Es wäre schon sehr hilfreich wenn wir Fotos von der Einlage oder von dem Schuh hätten. Vielleicht noch ein Röntgenbild vom Vorfuß.
 

Geschrieben

Moin Gianni,
dieser Entlastungsschuhe wäre die nächste Möglichkeit, wenn ich mit den Einlagen nicht klar komme.
Der Schritt wäre ziemlich groß, finde ich.
Es tut ja auch das stehen mit der Einlage weh. Der Druck von unten ist ziemlich stark. Wobei die Erhöhung weder zu sehen oder zu ertasten ist. Die kann es nicht sein, denn sonst habe ich eine viel höhere. Heute kaufe ich mal Schuhe in einer Nummer größer...vielleicht geht das dann besser.
Mit der richtigen Anmeldung gehen dann jetzt auch Fotos. ?
Wobei die ja ziemlich nichtssagend sind. Die linke ist hart wie ein Brett.

IMG_9496.JPG

IMG_9498.JPG

Geschrieben

Ahhhhh, OK. Jetzt wird alles wieder klarer. Ein Bild sagt doch mehr aus als 1000 Worte...:D
Also es ist so:
Dein Zehe braucht Halt bei einem Hallux rigidus, um erstens ein Fortschreiten der Arthose zu verlangsamen und zweitens, die Entzündung abzuheilen. Das heißt, die stützende Einlage kann dir bei der Fußerkrankung helfen das Gelenk zu entlasten. Laut Diagnose sind ja auch mehere Gelenke im Vor- und Mittelfuß betroffen, die Ruhe und Entlastung brauchen.
Darum wird auch der ganze Fuß am abrollen gehindert.
Es hilft leider nichts - du musst dich daran gewöhnen. Das einzige was dir vielleicht etwas Bequemlichkeit verschaffen könnte, wäre eine bessere Polsterung durch, z.B. Schaumgummi oder Moosgummi an der Oberfläche. Bestimmt kann man im Schuhgeschäft etwas vorgefertigtes kaufen, dass du nur auf die Einlage drauflegen musst.

Geschrieben

hey,

naja, die Schuhe sind ja so schon zu eng  der Druck im Schuh ist recht groß, selbst im extra großen Schuh.

In der Diagnose steht ja auch was Osteonekrose Köhler2 und die wird scheinbar mit einer Weichbettung der betroffenen Stelle oder eine Schmetterlingseinlage behandelt.... Könnte diese Nekrosengedchichte also der Grund sein, dass ich die Einlage und das Stehen so schlecht vertrage? Also im Zusamnenhang mit den anderen Auffällikeiten im Fuß?

https://www.schein.de/de/produkte/einlagen.html?seite=novaped_spezial    

 

Hier noch zu köhler2

https://fuss-sprunggelenk-akademie.de/fuss/morbus-koehler-nekrose-der-mittelfusskoepfchen.html

 

 

 

 

Geschrieben

DD heißt ja Differentialdiagnostisch. Damit ist gemeint, dass z.B. neben der gesicheten Kapselentzündung (Kapsulitis) auch eine aktivierte Arthrose (das wäre eine Arthritis) und/oder die Osteonekrose Köhler II möglich sind. Das wäre wahrscheinlich noch abzuwarten, in wie weit sich die Entzündungen wieder beruhigen. Danach muss man weiter sehen. Wir sagen in Bayern "Schaumamal"

Jetzt mach dir mal keinen Kopf wegen den Einlagen. Ich würde das erst mal versuchen durch zu ziehen, bis sich alles wieder beruhigt hat.
Achte darauf, dass du nicht unbedingt Barfuß durch die Wohnung gehst, das wäre nicht förderlich und zieht den Heilungsprozess unnötig hinaus!!!

 

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Gast
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    • Hallo zusammen,   ich hab seit einigen Monaten mit LWS Schmerzen zu kämpfen, ich bin das grundsätzlich "gewohnt" von Krafttraining und Überlastung, bzw. vom sitzenden Job, Stichwort Piriformis und Hüftbeuger, sind die verkürzt, drückt es auf den Ischias, Resultat LWS Schmerzen, geht mit Dehnen und wenn es mal schlimmer ist, mit Faszienrolle/Lacrosse Ball wieder weg.   Bedingt durch einen Radsturz und Teilruptur linkes Sprunggelenk war ich einige Monate schlecht mobil, entsprechend enorme Schmerzen weil irgendwas überkompensiert hat, war auch 12x Physio, selber viel gemacht, Schmerzen wurden aber immer mehr, und auch nach langem Dehnen gehen sie einfach nicht vollständig weg (entlang der Rückenstrecker etwas tiefer drin bleibt immer ein "Restschmerz").   ich kenne mich selber eig. ganz gut aus, auch viel mit dem Physio Konzept erarbeitet und zuletzt auch mit chatGPT wenn ich festgestellt habe, dass es wo verkürzt ist was ich bis dato nicht kannte. mache tgl 2x kurz und abends 1x länger eine Routine, darunter hab ich auch von Liebscher & Bracht den Ischiasretter, das hilft auch alles immer gut, aber am nächsten Tag tut es wieder neu weh. Auch viel mit Teufelskralle, Shakti Matte und Kissen, bzw. seit ich auch wieder Krafttraining mache, wird es generell auch besser (wobei Kniebeugen etc. unmöglich sind, das zieht so in den LWS Bereich).   Kassen Orthopäde hat nur eingerichtet und eingespritzt, half kurz 2 Wochen. jetzt bei Privat Orthopäde gewesen mit etwas mehr Konzept, warte jetzt auf MRT Termin, danach sehen wir, er meint nach der  Schilderung dass es nicht wirklich was haben kann, zudem ich gar kein Trauma gehabt hätte, das war einfach die lange Fehlhaltung und das lange nichts tun.   auf jeden Fall bin ich soweit eigentlich (auch lt. pyhsio) gut beweglich, weil ich eben viel mache, tlw. nach dem Dehnen komme ich mir fast wie so ein zappelnder Fisch vor im Hüftgelenk  die Schmerzen gehen aber einfach nicht weg.   was mir jetzt zuletzt vermehrt aufgefallen ist, dass ich entlang vom IT-Band überall ziemlich verklebt sein dürfte, mit dem ischiasretter hier drücken (nur leicht) tut trotzdem enorm weh und bringt aber sofort Druck raus und damit Erleichterung. auch die Oberschenkelvorderseite, sowie der obere TFL Ansatz, der sticht wie Sau wenn ich da nur leicht drauf drücke. und eine Stelle die ich nicht benennen kann, eigentlich müsste dass der Ansatz vom IT-Band sein, also quasi genau 90° seitlich auf der schmalen Körperseite, auf Höhe des Gluteus, irgendwie ist da auch TFL Verbindung, jedenfalls dieser ganze Strang sticht auch total schlimm. wenn ich diese Sachen etwas weg drücke, ist sofort enorme Besserung. und noch eine Stelle die ich auch nicht wirklich definieren kann: auf der Rückseite LWS bereich, wenn ich entlang dem Rückenstrecker nach unten fahre, wo dann der "hüftknochen" spürbar wird, über dieser noch drüber, im Prinzip ist man da dann am Gluteus, da sticht es auch enorm rein.   lt. ChatGPT ist das kein einzelnes Band wie TFL oder so, sondern siehe hier im Bild:   außerdem meint chatgpt, dass meine konsequente Dehnroutine wieder Normalität reingebracht hat, und der LWS wegen einer Schutzspannung der Faszien so weh tut. mag vielleicht auch sein, jedoch kann ich derzeit klar sagen dass die oben genannten Punkte viel helfen. aber jeden Tag tut es aufs Neue weh.    Vielleicht kann mir bitte jemand einen Tipp geben, wäre sehr dankbar danke   Gruß Lukas
    • Guten Morgen! Sind deine Beschwerden beidseitig oder nur auf einer Seite? Wenn es einseitig ist könnte man sich auch mal dein ISG (Kreuz-Darmbein gelenk)anschauen. Ansonsten ist es aus dem Stehgreif. Nur durch Dehnungen werden Deine Beschwerden wohl nicht besser, aus meiner Sicht bräuchtest Du ein Rezept für Krankengymnastik oder Manueller Therapie um gezielt an den Strukturen zu arbeiten
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