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Hallux Valgus - Erfahrungen?

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

eine gute Freundin von mir leidet seit langem an ihrem Hallux Valgus. Sie hat diverses probiert, wird sich nun aber widerwillig auf den Rat der Ärzte einlassen und eine OP zulassen. Nun hat sie selbst ziemlich viel im Netz herumgelesen und ist dementsprechend mit Schauergeschichten von verpfuschten OPs aufgefüllt. Da hilft es kaum ihr gut zuzureden und mitzuteilen, dass ein Eingriff bei einem Hallux Valgus eine ziemliche Standard-OP ist. 

Nun, sie wird die OP trotzdem machen. Als Implantat wird übrigens Magnezix verwendet, ein Magnesiumimplantat, das sich im Laufe eines Jahres im Körper auflöst. Diesbezüglich würde mich sehr interessieren ob dadurch Besonderheiten beim Heilungsprozess entstehen, und ob sich dadurch etwas ändert, also, ob man andere Übungen oder dergleichen vornehmen sollte? 

Ein normales Titanimplantat beispielsweise wird ja länger an Ort und Stelle verlassen, bevor es eventuell entfernt wird. 

Danke im Voraus!

 

Edit: Achso, es gibt eine Infoseite, vielleicht macht es für die Beantwortung der Frage Sinn, diese zu verlinken: https://www.magnezix.de/ 

bearbeitet von bernddas
Geschrieben

Nach welcher Methode sie operiert wird wäre interessanter zu wissen als was für Schrauben verwendet werden!
Es gibt 5-6 Hauptoperationsmethoden, die restlichen 250 sind davon abgeleitet.
Wenn wir wüssten ob es nach....

- Operation nach Austin (=Chevron-Osteotomie)
- Scarf-Osteotomie
- Basisosteotomie
- Akin-Osteotomie
- Cheilektomie
- Resektionsosteotomie nach Keller-Brandes

...operiert wird, wären wir schon einen Schritt weiter.
Die OP nach Keller-Brandes kommt schon mal bestimmt nicht in frage, da hier ein drittel vom proximalen Gelenk entfernt wird. Vielleicht kannst du dich mal erkundingen...

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    • Hallo Maike, mir geht es aktuell ähnlich. Wie geht es dir heute und hat alles abgeheilt, wenn ja, wie lange hat alles gedauert. Gruß Kurt 
    • Guten Tag an alle,   vor mehr als 2 Wochen begann bei mir der erste Schwindelanfall, nachdem es in meinem unteren Rücken stark gezogen hatte- vermutlich falsch bewegt.(!?)   Ungefähr eine halbe Stunde danach drehte sich plötzlich alles. Egal, ob ich stand, saß oder mich hingelegt hatte. Ich wusste nicht, was mit mir geschah, da ich sowas bis dato noch nie erlebt habe. Volker Panik probierte ich alles aus, was mir in den Sinn kam. Füße hoch, kalten Lappen auf den Nacken, kalte Dusche, Bewegung aber es hörte nicht auf. Es fühlte sich so an, als würden jeden Moment die Lichter ausgehen!  Nach ungefähr 6 Stunden hielt ich es nicht mehr aus und rief den Notarzt. Blutdruck top, Sauerstoff top, EKG top, Pupillentest top. Kein Grund für KH sagten Sie. Ich nahm eine Parac.. und ca. 30 Minuten später stabilisierte es sich dann langsam wieder. Ein Freund kam, um mit mir etwas spazieren zu gehen, was gut getan hat. Zwar fühlte ich mich immer noch etwas wackelig und benommen aber der Schwindel war für den Rest des Abends weg.   Am nächsten Tag wachte ich auf und siehe da: Schwindel. Es fühlte sich so an, als wäre mein Körper nicht in Balance und als würde ich immer in eine Richtung neigen. Draußen kam es mir so vor, als würde sich der Boden bewegen, weshalb ich Angst hatte raus zu gehen.   Die Nächte waren am schlimmsten, denn sobald ich mich hinlegte und versuchte zur Ruhe zu kommen, traten Schwindel auf, was mir einen gestörten Schlaf bescherte. Langsam aber immer mehr fing es an, dass sich mein Rücken ab der Mitte bis zu meinem Nacken total verspannte.   Ich war in der Zwischenzeit beim HNO, alle möglichen Tests waren negativ. Ich war beim Orthopäden, welcher sich der Sache leider nicht richtig angenommen hatte und mir nach ein zwei Rücken knacken Physiotherapie verschrieb. Ich war beim Chiropraktiker, welcher einige Blockaden im unteren Rücken, sowie meinem Becken löste. Die Spannungen ab der HWS aufwärts fiel ihm selbstverständlich auch auf, jedoch fiel es ihm schwer, diese zu behandeln. Linke Seite konnte er wieder auflockern, rechts nicht. Er sprach denn von Atlas usw. und meinte: „Sie haben aber was Anspruchsvolles mitgebracht“.   1. Termin beim Physio, durch diverse Augen Übungen festgestellt, dass schnelleres hin und her bewegen meines Kopfes (links-rechts mehr als oben-unten) meine Sicht bzw. Meinen Fokus verlangsamt. Als würde das Bild etwas nachziehen. Übungen für zu Hause bekommen. Freitag ist der nächste Termin.   Seit 2 Tagen klappt es mit dem schlafen etwas besser, nachdem ich ein paar Übungen (hier aus dem Forum) für die Stabilisation der HWS mache. Ich fühle mich auch besser nach den Übungen.    Allerdings habe ich gleichbleibende Schmerzen an der HWS aufwärts sowieso am ganzen Nacken herum, die nach kurzem Abklingen wieder präsent sind.   Ich werde erstmal schauen, was die Physiotherapie bringt, bevor ich den nächsten Schritt gehe.   Auch habe ich demnächst einen Termin bei einem anderen Orthopäden und hoffe, dass man ein MRT (?) oder CT (?) macht, um mal zu gucken was genau da hinten vor sich geht. Ich werde berichten.   Für jede Hilfe und jeden Tipp danke ich euch im Voraus.!!!!      
    • Vielen lieben Dank für die ganzen hilfreichen Infos. Ich werde mich jetzt nur auf die Schulter konzentrieren und dann schauen. Ich bin jetzt 2 Wo auf Urlaub, sie hat ein ganz intensives HÜP von AAmit bekommen

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